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Testosteron Enantat gehört, ähnlich wie das Cypionat, zu den Depot Testosteronen und weist eine Wirkungsdauer von rund zwei Wochen auf. Es ist das in Europa am meisten verwendete und leider auch am häufigsten gefälschte Langzeit-Testosteron.

Testosteron Enantat wird in der Regel in Masseaufbaukuren als stark anabol und androgen wirkendes Basissteroid benutzt und leistet hier ganz hervorragende Dienste. Zwar gibt das Enantat, entgegen vieler anderslautender Aussagen, Testosteron fast sofort nach der Injektion frei, dennoch kann es 2-3 Wochen dauern, bis sich ein voller leistungsfördernder Wirkstoffspiegel im Blut aufgebaut hat. Viele Athleten benutzen deshalb das kurzwirksame Testosteron Propionat sozusagen als „Kickstarter" einer Kur mit Depot Testosteronen, allerdings ist ein solches Vorgehen absolut nicht notwendig. Wer zu ungeduldig ist, die maximale Wirkung des Testosteron Enantats abzuwarten, beginnt die Kur einfach mit einem so genannten „Frontload", bei der die doppelte wöchentliche Dosis am ersten, bei größeren Mengen am ersten und am zweiten Tag injiziert wird. Bei einer angepeilten wöchentlichen Menge von z. B. 500mg Testosteron Enantat injiziert der Athlet somit am ersten Tag seiner Kur 1000mg. Dadurch wird schnell ein wirksamer Spiegel an Testosteron aufgebaut und der Athlet kommt schon früher in den Genuss der erwünschten Leistungssteigerung. Wer eine Wochendosis von 750mg oder mehr anstrebt, tut gut daran, den Frontload auf zwei aufeinanderfolgende „Minifrontlo- ads" zu splitten, um das Injektionsvolumen zu reduzieren und eine bessere Verträglichkeit zu gewährleisten. Im Klartext bedeutet dies, dass man arr ersten Tag der Kur 750mg Testosteron Enantat injiziert, um am darauffolgenden Tage diese Prozedur nochmals zu wiederholen. Somit startet der Athlet mit vollen 1500mg und wird so schnell und zuverlässig die starke aufbauende Wirkung des Testosteron Enantats für sich nutzen können.

Testosteron Enantat wird oft als europäisches Gegenstück zum überwiegend in den USA verwendeten Cypionat bezeichnet. Wie der aufmerksame Leser im Profil des Cypionats sicherlich schon gelesen hat, ist dieser Vergleich nicht allzu abwegig, da sich beide Testosteron-Ester nicht sonderlich stark unterscheiden, weder von der Effektivität, noch von der Wirkungsdauer oder dem Preis. Beide Präparate weisen ähnliche Haibwertzeiten auf, wenn gleich die des Cypionats mit 8-9 Tagen unwesentlich länger angegeben wird. Allerdings wirkt sich dieser kleine Unterschied nicht sonderlich auf die Wirksamkeit oder die zu erwartenden Ergebnisse aus. Beide Präparate agieren stark anabol und androgen, sodass beeindruckende Masse- und Kraftzuwächse zu erwarten sind. Nicht umsonst wird das Testosteron als „König aller Steroide" bezeichnet. Seine ausgesprochen gute Verträglichkeit, die sicherlich durch die Tatsache begründet ist, dass es sich hierbei um ein körpereigenes Hormon handelt, trägt einen großen Teil dazu bei.

Die zu erwartenden Nebenwirkungen bei Testosteron Enantat sind minimal und in der Regel mit vernünftigen Dosierungen (maximal 500mg/Woche) zu umgehen. Prostataprobleme und Haarausfall können zwar dank der Umwandlung zu Dihydrotestosteron (DHT) bei genetisch vorbelasteten Personen ein Problem darstellen, das mit dem Einsatz von Finasterid („Proscar"/,,Propecia") jedoch schnell in den Griff zu bekommen ist. Zumeist treten diese Nebenwirkungen, wenn überhaupt, erst in höheren Dosierungen jenseits der 500mg/Woche auf. Gegen eine mögliche Akne und fettige Haut hilft Finasterid jedoch nicht, da es lediglich das Enzym des Typen II blockiert. Typ I wirkt vorrangig in der Haut und kann nur mit einem Dualblocker, wie z. B, dem neuartigen Dutasterid , in den Griff bekommen werden. Eventuell auftretende Haut- und Aromatisationsprobleme können zudem relativ schnell mit dem Einsatz von Zink reduziert werden. Eine tägliche Zinkzufuhr von 150mg pro Tag hat sich hierbei als nützlich erwiesen. Jedoch blockiert dieses Mineral das Aromataseenzym leider nur bis Dosierungen von maximal 500-750mg/Woche, so dass bei größeren Mengen ein wirkungsvollerer Aromatasehemmer, wie z. B, Anastrozol oder Exemestan, zum Einsatz kommen sollte.

Allerdings wirft sich die Frage auf, ob es Sinn macht, einen Aromatasehemmer während einer Masseaufbaukur einzusetzen. Da Östrogen an sich auch anabol wirkt und für die Wachstumshormonausschüttung sowie die IGF-1 Produktion unabdingbar ist, muss von geringeren Zuwächsen beim vollkommenen Blockieren dieses Hormons ausgegangen werden.
Wohlwissend, dass eine der Wirkungsschienen des Testosterons die IGF-1 Stimulierung ist, tut der Athlet in der Tat gut daran, körpereigenes Östrogen nicht komplett zu eliminieren.

Testosteron Enantat kann auch während einer Diät eingesetzt werden, um ein Maximum an Muskelmasse und Volumen zu konservieren. Hierbei sollte zum Muskelschutz allerdings eine rund 25-30% höhere Dosierung als beim Masseaufbau vewendet werden, optimalerweise in Kombination mit einem Aromatasehemmer. Während einer Diät macht das beinahe komplette Ausschalten des Östrogens nun allerdings Sinn, da es beim Fettabbau in den Problemzonen hinderlich ist und den Androgenspiegel drückt.

Athleten, die auf ein gut durchtrainiertes Äußeres Wert legen und am Aufbau von Qualitätsmuskeln interessiert sind, können Testosteron Enantat ebenso einsetzen, wie Athleten, bei denen pure Masse die Absicht ist. Für einen hochqualitativen Muskelaufbau sollte die Dauer der Anwendung möglichst längerfristig ausgedehnt werden und eine geringere Dosierung bevorzugt werden. Der Einsatz von 250mg Testosteron Enantat alle 5 Tage über einen Zeitraum von sechs Monaten verspricht hier gute Ergebnisse. Je nach Entwicklungsstand und Ziel des Einzelnen kann dieses Dosis auch bei bis zu 500mg Testosteron Enantat alle 5 Tage liegen.

Während dieses langen Zeitraums kommt die Proteinsynthese richtig in Gang, die Körperkraft nimmt langsam aber stetig zu und das Spiegelbild zeigt ein immer muskulöseres und fettärmeres Aussehen, disziplinierte Ernährung und hartes Training natürlich vorausgesetzt.

Der Vorteil einer solch moderaten Testosteronmenge in Verbindung mit einem ausgedehnten Einnahmezeitraum besteht u.a darin, dass der Athlet nicht direkt von Null auf Hundert geht, was das Absetzen und den anschließenden Muskel- und Krafterhalt erleichtert. Der Körper kann sich langsam an die zusätzlichen Kilos gewöhnen und sieht diese nach einigen Monaten der Anwendung wohl weniger als „unnatürlichen Ballast" an, als wenn er dieselbe Masse innerhalb einer zwei- oder dreimonatigen Kur aufgeladen bekommen hätte.

Die zusätzliche Anwendung eines weiteren anabolen Steroids ist hier nicht notwendig. Sollte der Athlet dennoch die Anwendung eines zweiten Hormonwirkstoffes wünschen, so bietet sich das vornehmlich anabol wirkende Boldenon Unde- cylenat oder alternativ auch das Nandrolon Decanoat an.

Für Anfänger stellt Testosteron Enantat ohne wenn und aber das Steroid der ersten Wahl dar. War lange Zeit Metenolon
Enantat („Primobolan Depot") das für Steroidneulinge am häufigsten empfohlene Präparat, so nimmt heutzutage anhand größerer Verfügbarkeit und Verträglichkeit, sowie insbesondere auf Grund der weitaus besseren Resultate, die mit Testosteron Enantat erzielt werden können, diesen Platz unangefochten das Testosteron ein. Zwar treten bei entsprechender genetischer Veranlagung auch hier Nebenwirkungen, wie z.B. Haarausfall, Akne und Prostatawachstum auf, allerdings können diese oftmals mit bereits 150mg Zink pro Tag wirkungsvoll bekämpft werden. Dabei fungiert Zink als 5- alpha-Reduktase-Hemmer, blockiert somit also die Umwandlung von Testosteron zu Dihydrotestosteron, welches für genannte Nebenwirkungen verantwortlich gemacht werden kann. Metenolon hingegen kann als DHT-Derivat nicht mehr umgewandelt werden, es entfaltet direkt nach der ersten Injektion DHT-typische Wirkungen und Nebenwirkungen.

Mit einer wöchentlichen Injektion von 250mg Testosteron Enantat werden Anfänger in puncto Muskel- und Kraftaufbau dank dessen höherer anabolen und androgenen Wirkung weit befriedigendere Ergebnisse verzeichnen, als mit den gängigen 200mg Metenolon Enantat pro Woche, Idealweise sollte diese Kur sich über mindestens 16 Wochen erstrecken, besser noch auf 6 Monaten.

Dies garantiert einen gleichmäßigen Zuwachs an soliden Muskeln und der Athlet ist in der Lage, eine gute Muskelbasis für spätere, aggressivere Steroid kuren zu schaffen. Auch hier liegt es im Ermessen des Einzelnen, die Dosis eventuell auf 500mg Testosteron Enantat pro Woche zu erhöhen, gerade dann, wenn bereits eine sehr hohe Grundsubstanz, sprich Muskelnnasse, vorhanden ist. Die Fortschritte werden bei der höheren Dosierung um einiges besser ausfallen, während die Nebenwirkungen kaum größer sind. Da Testosteron Enantat bei Anfängern derat effektiv ist, entfällt das Hinzustak- ken eines weiteren Steroids. Wer dennoch Angst vor möglichen Nebenwirkungen hat, sollte die Kur mit 150mg Zink pro Tag ergänzen. Dies verringert, wie zuvor erwähnt, eine mögliche Arornatisation zu Östrogen und auch eventuelle dihydrotester- onbedingte negative Begleiterscheinungen.

Frauen sollten generell von Depot Testosteron die Finger lassen, da die lange Wirkungsdauer ein schnelles Handeln bei aufkommenden Virilisierungserscheinungen quasi unmöglich macht. Zudem stellt die hohe Wirkstoffkonzentration ein weiteres Problem dar. Zwar entsprechen 250mg Testosteron Enantat (= Testosteron + Enantat-Ester) nur rund 180mg reinem Testosteron, allerdings handelt es sich hierbei schon um mehr als die dreifache Menge, die ein gesunder Mann innerhalb einer Woche produziert.

Die möglichen Vermännlichungserscheinungen können deshalb verheerend sein. Die Athletin sollte, sofern sie Testosteron ausprobieren möchte, lieber zum kurzwirksamen Testosteron Propionat greifen, dessen Halbwertzeit mit 28-30 Stunden relativ gering ist. Trotzdem empfiehlt es sich auch bei Testosteron Propionat, Spironolacton und/oder Amino-gluthethimid als Notfallmedikament zur Senkung des Androgenspiegels bei aufkommenden Virilisierungserscheinungen parat liegen zu haben.

Ein zweischneidiges Schwert beim Testosteron Enantat ist, wie bei Testosteron allgemein, der überaus starke Pump, der beim Gebrauch eintritt. Insbesondere bei höheren Dosierungen von 500mg pro Woche und aufwärts macht sich dieser vermehrt bemerkbar. Während ein leichter Pump dem Athleten ein durchaus befriedigendes Gefühl geben kann, wirkt ein zu starker Pump eher kontraproduktiv. Herrscht ein zu reger Blutfluss im trainierten Muskel, ist jede Anspannung unangenehm und wirkt sich negativ auf die Trainingsintensität aus. Dieser Pump ist teilweise derart stark, dass der Athlet den trainierten Muskel nicht einmal kontrahieren kann. Selbst so banale Tagesaktivitäten wie z.B. Treppensteigen oder Zähneputzen sorgen bereits für einen Pumpeffekt in den beteiligten Muskeln. Zu erklären ist der enorm verstärkte Pump mit der Erhöhung der roten Blutkörperchen, die das Testosteron bewirkt. Aus diesem Grund wird dieser Wirkstoff in der Schulmedizin gegen Anämie, also Blutarmut, verschrieben, Ein großer Vorteil selbiger Eigenschaft ist jedoch die, mit der verbesserten Durchblutung einhergehende, erhöhte Nährstoffversorgung der Muskulatur, was wiederum einen gesteigerten Aufbau und schnellere Regeneration verspricht.

Testosteron ist, ähnlich wie Methandrostenolon/Metandienon, ein sogenanntes „Wohlfühlanabolikum", Athleten berichten bei der Verwendung von einem gesteigerten Selbstvertrauen, einem Plus an Energie und Motivation, sowie vermehrter Aggressivität, was sich, sofern es auf das Training und nicht auf die Umwelt umgelegt wird, positiv auf den Muskelaufbau auswirken kann. Das Training auf Testosteron macht einfach Spaß und oft mutieren Trainingsmuffel bei der Verwendung zu wahren Trainingssüchtigen. Allerdings sollte hierbei nicht vergessen werden, dass Testosteron die Regeneration zwar enorm beschleunigt und verbessert, es jedoch keinen hundertprozentigen Schutz vor einem Übertrainingssyndrom darstellt, da der Knackpunkt wie so oft das Zentrale Nervensystem ist, das durch die Gabe von Testosteron leider nicht wesentlich schneller regeneriert. Mehr als vier Trainingseinheiten pro Woche sind nicht nötig, um ein ausreichendes Muskelwachstum zu stimulieren und optimal zu regenerieren.

Desweiteren hat Testosteron Enantat den ganz großen Vorteil, dass es den Sexualtrieb auf einem hohen Level hält, was nicht nur zur Lebensqualität beiträgt, sondern auch das Auftreten von Beziehungskrisen verhindert- Kein anderes Anabolikum wird Ihrem Sexualtrieb derart positiv zu Gute kommen wie das männliche Geschlechtshormon Testosteron.

Der Einsatz von Testosteron Enantat zum „Überbrücken" zweier Kuren sollte, auch wenn es oft empfohlen wird, nicht in Betracht gezogen werden. Beim so genannten „Bridging" überbrückt man quasi die Zeit während einer „Steroid- pause", um möglichst wenig Muskelmasse und Kraft zu verlieren. Für gewöhnlich werden hierbei 250mg Testosteron Enantat alle 2-3 Wochen injiziert. Zwar funktioniert dieser Ansatz und ein größerer Teil der aufgebauten Masse und Kraft wird erhalten, allerdings kann sich die Hypothalamus- Hypophysen-Hoden-Achse bei diesem Vorgehen nicht regenerieren, was eigentlich der Sinn einer Steroidpause sein sollte, Der Körper bemerkt die exogene Zufuhr und hält es weiterhin nicht für nötig, seine Eigenproduktion wieder aufzunehmen. Das Einhalten einer kompletten Post-Cycle-Therapie wäre hier sinnvoller. Lediglich die Einnahme von HCG kann in der Mitte einer Kur und in den letzten zwei Wochen vor Ende in Betracht gezogen werden. HCG hilft den Hoden, wieder zur Ursprungsgröße zurückzufinden, was als ein Schlüsselfaktor bei der Wiederherstellung der Eigenproduktion anzusehen ist. Alles zu diesem Thema ist im Kapitel „Das korrekte Absetzen" nachzulesen.

Wie bereits erwähnt, sind die zu erwartenden Nebenwirkungen einer Testosteron Enantat Applikation recht gering. Obwohl theoretisch fettige Haut, Akne, Prostatawachstum, negativer Einfluss auf die Blutfettwerte, verstärktes Körperhaarwachstum, Ausfall des Kopfhaares, erhöhter Blutdruck, erhöhtes Risiko von Fett- und Wasseransammlungen bei übertriebener Dosierung, Gynäkomastie, Virilisierungserscheinungen bei Frauen, frühzeitiges Schließen der Wachstumsfugen bei Jugendlichen, sexuelle Überstimulation mit anhaltenden Erektionen und unter Umständen negative Wirkung auf die Psyche („Supermannsyndrom" und übermäßige Aggressivität, nicht nur im Trainingsraum) möglich sind, so kann das Gros der angegebenen Nebenwirkungen durch die Wahl moderater Dosierungen bzw. durch den Einsatz von 1 50mg Zink pro Tag leicht urngangen werden.
Erst bei wöchentlichen Injektionsmengen jenseits der 1000mg-Marke wird sich der Athlet vermehrt mit negativen Begleiterscheinungen konfrontiert sehen. Zwar wird Testosteron Enantat über die Leber abgebaut, ein negativer Einfluss auf diese ist jedoch nicht gegeben, sodass eine Erhöhung der Leberwerte nicht zu erwarten ist, selbst bei extrem hohen Dosierungen. Dieser Umstand macht Testosteron Enantat, wie im übrigen alle injizierbaren und in Öl gelösten Testosteronester, zum idealen Langzeitanabolikum. Da ebensowenig ein negativer Einfluss auf die Nieren nachzuweisen ist, handelt es sich bei Testosteron Enantat definitiv um ein sehr sicheres Steroid. Nicht umsonst verwenden Profibodybuüder das Testosteron Enantat über Jahre hinweg quasi ohne Unterbrechung.


Dosierung und Einnahme

Anfänger benutzen 250mg pro Woche und erzielen damit gute Ergebnisse in puncto solidem Muskelaufbau. Je nach Erwartungshaltung des Einzelnen kann diese Menge auch auf 500mg pro Woche hochgeschraubt werden, da die möglichen Nebenwirkungen kaum größer sind. Wer 500mg wählt, injiziert die vollen 500mg einmal die Woche, wobei eine Injektion alle 5 Tage bzw. auch 250mg alle drei Tage durchaus Sinn ergeben, um einen kostanteren Wirkstoffspiegel im Blut zu erreichen. Das Hinzustacken eines weiteren Steroids entfällt.

Fortgeschrittene und Hobbysportler setzen 500mg alle 5 Tage ein, was vollkommen ausreicht, um eine eindrucksvolle Strandfigur zu erlangen. Auch hier ist ein Hinzufügen eines weiteren Anabolikums nicht erforderlich. Wer dennoch darauf besteht, dem werden 400mg Boldenon Undecylenat- pro Woche gute Dienste leisten. Ambitionierte Sportler, Wettkampfathleten und Profibodybuilder benutzen Dosierungen von 1000-2000mg pro Woche. In diesem Dosisbereich kommt es zu einer ausgeprägten Wasserspeicherung, was erklärt, weshalb viele Profis sowie Bodybuilder auf nationalem Niveau in der Aufbauphase einen sprichtwörtlich aufgeblasenen und weichen Look besitzen. Zumeist wird das Testosteron Enantat in der Massephase mit dem Wachstumshormon und häufig auch Insulin kombiniert, eventuell wird noch Nandrolon Decanoat hinzugestackt. Mit einem solchen Stack läuft das Training in der Aufbauphase natürlich hervorragend und es kommt zu dem erwünschten Massezuwachs, da während dieser Periode die Protein- und Kalorienzufuhr beim Maximum liegt. Aromatasehemmer werden in der Aufbauphase selbst bei 1000-2000mg pro Woche für gewöhnlich nicht verwendet, um voll von der IGF-1 steigernden Wirkung des Östrogen zu profitieren. Einem übermäßigem Fettansatz wird durch die parallele Gabe von Wachstumshormon vorgebeugt. Mehr zu diesem Thema in den „IGF- 1" und „HGH, Somatropin" Profilen. Frauen sollten Testosteron Enantat auf Grund dessen starker Androgenität und der langen Wirkzeit vermeiden. Wer als Frau unbedingt Testosteron verwenden möchte, wählt besser das kurzwirksame Testosteron Propionat.


Absetzen

Da exogenes Testosteron allgemein einen starken Einfluss auf die Testosteroneigenproduktion hat, sollte auf eine intensive Post-Cycle-Therapie im Anschluss Wert gelegt werden. In der Mitte und zwei Wochen vor Ende der Kur kann man den Gebrauch von HCG bei einer vorhandenen Hodenschrumpfung überlegen. Kurz nach Kurende sollte der Athlet mit der Einnahme von Clomifen und/oder Tamoxifen Citrat beginnen und antikatabole Wirkstoffe wie Vitamin C, Acetylsalicylsäure und/oder Phosphatidylserin verwenden.

Eine Creatin- und Glutamingabe zum Erhalten des Muskelzellvolumens ist ebenso ratsam wie der Einsatz eines Aromatasehemmers, um das Östrogen zu reduzieren und eine schnelle Erholung der Hypothalamus-Hypophysen-Hoden-Achse zu gewährleisten.


Anzahl:

  • Artikelnummer: T-ENANTHAT 250mg/ml X10GENESIS
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Dieser Artikel wurde am Saturday, 24. August 2013 im Shop aufgenommen.