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V. generisch 100 mg

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12 Tabletten!

Viagra generisch / Kamagra /  Sildenafil  (12 Tabletten a 100 mg/Tablette) 

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Einsatz- und Wirkungsbereich

Erektile Dysfunktion nach etwa 30-60 Minuten bei Tabletten, nach ca. 10-15 Minuten bei Oral Jelly
Hauptwirkung rund 4-5 Stunden

Dosierungsbereich und Anwendungsdauer

Anfänger 25-100mg pro Einnahme
Hobbybereich 25-100mg pro Einnahme
Profibereich 25-100mg pro Einnahme
Frauen nicht empfehlenswert

Anwendungsdauer eine Dosierung pro Tag


Der Wirkstoff Sildenafil, weltweit bekannt unter dem Markennamen „Viagra", ist neben Aromatasehemmern der neuen Generation wohl die am meisten ersehnte medizinische Neuentdeckung für steroidverwendende Sportler, behandelt es doch eines der größten Probleme, die bei der Verwendung anaboler/androgener Steroide auftreten können: Impotenz.

Im Fachjargon „Erektile Dysfunktion" genannt, sorgt dieser Zustand nicht nur für Frust im Bett und in der Beziehung, er kratzt zudem auch stark am männlichen Ego. Der Athlet verkörpert mit seinen Muskeln das perfekte Bild des starken Mannes, muss sich auf der anderen Seite jedoch eingestehen, dass er auf Grund fehlender Erektionsfähigkeit eigentlich gar „kein ganzer Mann" ist. Mit der Entdeckung des Wirkstoffs „Sildenafil" und der Freigabe durch die amerikanische Food and Drug Administration im Jahre 1998 gehört ein solches Denken seitdem allerdings der Vergangenheit an.

Was bewirkt Sildenafil eigentlich genau? Nun, das Problem vieler Männer ist nicht die fehlende Libido, also das Verlangen nach Sex, sondern eher die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen, die lange genug aufrechterhalten bleibt, um den Geschlechtsakt zu vollziehen. Dies kann mehrere Gründe haben. Zum einen ein übermäßiger Steroidgebrauch, bei dem die Hoden sich auf Grund der Tatsache, dass sie keine eigenen Hormone mehr herzustellen brauchen, verkleinern. Wer in seiner Steroidkur nicht einen injizierbaren Testostero- nester eingebaut hat, der wird mit absoluter Sicherheit früher oder später von der erektilen Dysfunktion betroffen sein. Nur das Hormon Testosteron ist letztendlich in der Lage, die volle Funktionsfähigkeit des Penis zu gewährleisten. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um natürliches, d.h. eigenproduziertes Testosteron oder um synthetisches, also injiziertes handelt. Auch ein Übermaß an weiblichen Geschlechtshormonen wie Östrogen und Progesteron können der Auslöser sein. Eir weiterer Grund für eine erektile Dysfunktion kann exzessives Training sein, im Bodybuilding meist als Übertrainingssyndrom bekannt. Ebenfalls denkbar ist, dass eine erektile Dysfunktion gerade bei Athleten auftritt, die viel Cardiotraining auf dem Fahrradergometer ohne entsprechende Radlerhosen mit Tiefschutz machen. Hier kann es nämlich zum Einklemmen der entsprechenden Nerven im Genitalbereich kommen und zu einer Schädigung auf langer Sicht führen. Unerkannter und unbehandelter Diabetes kann ein weiterer Grund für eine mögliche erektile Dysfunktion darstellen, da auch hier die Nerven angegriffen werden. Insbesondere Bodybuilder, die das Wachstumshormon über einen langen Zeitraum verwenden, können davon betroffen sein.

In diesem Zusammenhang muss allerdings klar darauf hingewiesen werden, dass Sildenafil nur bei Männern wirkt, die nicht in der Lage sind, eine Erektion zu bekommen, nicht aber bei Männern, de ein Libidoproblem haben. Wessen Libido bzw. sexuelles Interesse von vorneherein im Keller ist, der wird auch von Sildenafil nichts erwarten können. In einem solchen Fall ist es ratsam, zu hochdosiertem Tribulus-Terrestris-Extrakt (3g+ATag) zu grefen bzw. Steroidverwender sollten einen injizierbaren Testosteronester in ihre Kur miteinbauen.

Angenommen, der Athlet leidet unter keinem Libidoproblem, sondern ausschließlich an einer erektilen Dysfunktion, wie wirkt Sildenafil dann? Sildenafil arbeitet auf enzymatischer Basis, indem es das Enzym „PDE5" unterdrückt, das wiederum in „GMP" umgewandelt wird. GMP wird normalerweise vom Körper bei sexueller Erregung hergestellt und bewirkt verschiedene körperliche Prozesse, die allen voran die Vasodi- lation d.h. den Blutfluss in den Penis verbessern, was letztendlich in einer Erektion mündet. Bei wem der Körper nicht genügend GMP produziert, der hat in der Regel Probleme, eine Erektion zu bekommen bzw. diese über einen längeren Zeitraum aufrechtzuhalten. In einem solchen Fall kann der Wirkstoff Sildenafil Abhilfe schaffen. Statistische Untersuchungen haben belegt, dass Sildenafil bei 4 von 5 Anwendern erfolgreich wirkt. Warum Sildenafil nicht bei allen Verwendern wirkt bzw. jedem die selben Resultate beschert, liegt daran, dass die Anzahl der GMP-Rezeptoren von Person zu Person variiert. Wer von Haus aus nur über eine geringe Zahl an GMP-Rezeptoren verfügt, der spricht auf Sildenafil verständlicherweise weniger gut an.

Interessanterweise beschränkt sich die verbesserte Vasodilation bei Sildenafileinnahme nicht nur auf den Genitalbereich, sondern es wird auch der Blutfluss in die Muskulatur gesteigert. Wer schon einmal eine halbe Stunde vor dem Training eine Viag rata blette geschluckt hat, wird bestätigen können, dass der Aufpumpeffekt deutlich größer ist als normal. Wett- kampfbodybuilder greifen deshalb gerne eine halbe Stunde vor dem Bühnenauftritt auf Viagra zurück. Hier hilft es nicht nur den Pumpeffekt zu verbessern, sondern es bringt auch das unter der Haut liegende Adernetz sichtbarer zum Vorschein und verbessert somit die Vaskularität.

Der optimale Einnahmezeitpunkt von Sildenafil liegt bei etwa einer halben Stunde vor dem geplanten Geschlechtsakt. Der Haupteffekt bleibt über etwa 4-5 Stunden erhalten, was wohl für jeden cenug Zeit ist, um den Haussegen wieder herzustellen. Viele Verwender sprechen auch von einer weitaus längeren Wirkung. Wer Sildenafil am Abend verwendet, hat nicht selten auch am darauf folgenden Morgen noch Spaß.


Wer Sildenafil als Hilfsmittel auf dem Weg zum Superpump einsetzen will, der gebraucht es ca. 30 Minuten vor dem Training. Selbiges gilt für Wettkampfbodybuilder, hier kommt Sildenafil eine halbe Stunde vor dem Gang auf die Bühne zur Anwendung.

Dosierung und Einnahme

Die Dosierung liegt zwischen 25 und 100mg pro Einzelanwendung. Schwerere Athleten tendieren eher zu der höheren Dosierung. Dennoch sollte jeder die optimal wirksame Menge selbst austesten und sich nicht auf die Aussagen anderer berufen. Manch einer benötigt die vollen 100mg, um für den Geschlechtsakt gewappnet zu sein, während andere schon mit 25mg gute Erfahrungen gesammelt haben. Ggf. Teilen oder Vierteln sie die Tablette. Die Einnahme erfolgt dabei zumeist ca. 30 Minuten vorher. Selbiges gilt für die Anwendung vor dem Training, um den Aufpumpeffekt der Muskeln zu steigern sowie für Wettkampfbodybuilder, die ihre Vaskularität für den Bühnenauftritt noch kurzfristig verbessern wollen. Laut Hersteller „Pfizer" kann die Einnahme bis zu einmal täglich erfolgen.

 


Anzahl:

  • Artikelnummer: 3 X V 100mg 4 tabl
  • 999833 Stück auf Lager


Dieser Artikel wurde am Saturday, 24. August 2013 im Shop aufgenommen.