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STANOZOLOL

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STANOZOLOL


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Einsatz- und Wirkungsbereich

Einsatzgebiet Wettkampf/Diät, Qualität, Frauen
anabole Komponente mittel
androgene Komponente gering

Dosierungsbereich und Anwendungsdauer

Anfänger Tabletten: 30mg/Tag
Hobbybereich Tabletten: 50mg/Tag
Profibereich Tabletten: 50mg+/Tag
Frauen Tabletten: 10- 25 mg/Tag
Anwendungsdauer 4-6 Wochen

 

Achtung: Wir verschicken Tabletten.

Das außergewöhnliche an den Stanozolol-Injektionen ist, dass der Wirkstoff in Wasser und nicht in Öl gelöst ist, und dabei genauso wie die Tablettenform einer 17-alpha-Alkylierung unterliegt was somit selbst die injizierbare Form potentiell leberschädigerid macht. Daher muss man die Aussage, dass injizierbares Stanozolol nicht leberschädlich sei, klar als falsch bezeichnen. Sicherlich wird bei den Injektionen der First Pass in der Leber umgangen, jedoch durchläuft der injizierte Wirkstoff letzendlich beim Second Pass die Leber, wobei er diese belastet, wenn auch nicht ganz so stark wie die Tabletten.
Stanozolol wirkt trotz seiner Verwandtschaft mit Dihydrotestosteron (DHT) nur schwach androgen und mittelmäßig anabol. Die Muskulatur, die mit diesem Steroidwirkstoff aufgebaut wird, ist von solider, qualitativ hochwertiger Natur und die Erfahrung hat gezeigt, dass die neugewonnene Muskulatur nach dem Absetzen zu einem großen Teil erhalten bleibt. Der erzielbare Kraftzuwachs ist moderat aber stetig, d.h. es kommt zu keinen gewaltigen Kraftschüben, dafür kann der Athlet sich an kontinuierlichen Fortschritten über gut 3-4 Monate erfreuen. Wer an einem schnellen Massezuwachs bzw. einer raschen Gewichtszunahme interessiert ist, für den ist Stanozolol ganz sicher kein geeigneter Kandidat.

Da Stanozolol weder zu Östrogen konvertiert, noch eine nennenswerte Wasserspeicherung verursacht, und obendrein nur einen schwachen androgenen Wirkcharakter hat, darf es kaum überraschen, dass Stanozolol in der sogenannten Off Season bzw. Aufbauphase normalerweise nicht zur Anwendung kommt. Hierfür gibt es weitaus geeignetere Steroide, allen voran die injizierbaren Testosteronester, Nandrolon Decanoat, Metandienon und Boldenon Undecylenat. Ein Hinzustacken von Stanozolol macht keinen Sinn, da die vorgenannten stark osmotisch wirkenden Steroide den Effekt von Stanozolol schlicht und einfach übertünchen.

Das Haupteinsatzgebiet von Stanozolol im Bodybuilding ist vielmehr die Wettkampf- bzw. Diätphase. Stanozolol ist zweifelsohne eines der beliebtesten Wettkampfsteroide, kann es doch definitiv den Unterschied zwischen einer „harten" und
„knochentrockenen" Muskulatur bei Athleten bedeuten, die schon einen sehr niedrigen Körperfettanteil besitzen und nahe der Wettkampfform sind. Um Missverständnissen vorzubeugen, muss allerdings klar gesagt werden, dass die Anwendung von Stanozolol nicht automatisch Fett abbaut und die Muskulatur härter macht. Nur wenn der Athlet eine entsprechende Diät verfolgt und der Körperfettanteil bereits bei ca. 6% liegt, wird sich der kosmetische Effekt von Stanozolol voll bemerkbar machen. Hobbybodybuilder mit einem durchschnittlichen Körperfettgehalt werden von den sogenannten hartmachenden Eigenschaften des Stanozolols hingegen wohl eher nichts zu sehen bekommen.

Was aber auch Hobbybodybuilder merken werden, ist der Einfluss auf die Haut. Durch die Gabe von Stanozolol regeneriert sich die Haut schneller und gibt obendrein subkutanes Wasser frei.

Während der harten und oftmals langen Diätphase vor einem Wertkampf hilft Stanozolol dank seiner stark antikatabolen Wirkung einen Muskel- und Kraftverlust zu verhindern. Das schöne an Stanozolol ist hierbei, dass es wie schon erwähnt nicht zu Östrogen konvertiert und zu keinen Wasseransammlungen unter der Haut führt. In der Praxis bedeutet dies, dass es dem Athleten freigestellt ist, mit der Stanozololdosierung zu experimentieren. Ein Zuviel wird dabei definitiv nicht zu einem Formverlust führen, sondern eher das Gegenteil bewirken. Die wirksamen Dosierungen schwanken zwischen 50mg alle 2 Tage injiziert bis hin zu täglichen Injektionen von 100mg. Idealerweise appliziert der Athlet während der Wettkampf- bzw. Diätphase einmal täglich 50mg Stanozolol.

Hobby- bzw. so genannte Freibadbodybuilder, die nur über ein beschränktes Maß an Muskelmasse verfügen wollen, dafür aber stets hart und definiert mit gezeichneten Bauchmuskeln erscheinen, verwenden Stanozolol gerne. Hier soll Stanozolol den Zuwachs von hochwertiger Muskulatur unterstützen ohne gleichzeitig das Körpergewicht zu sehr in die Höhe zu treiben, was in der Regel auch gut funktioniert. Als Dosierungsminimum gilt in diesem Falle eine Injektion von 50mg alle zwei Tage. Besser wäre es jedoch entweder 50mg täglich oder 100mg in einem zweitäglichen Rhythmus zu injizieren. Stanozolol kann dabei als alleiniges Steroid zum Einsatz kommen oder auch in Kombination. Wer einen milden Stack bevorzugt, fügt 200-300mg Metenolon Enatat die Woche hinzu. Wer etwas Stärkeres will und nach mehr Muskelaufbau strebt, der kombiniert Stanozolol mit Testosteron Propionat (50mg alle 1-2 Tage) oder Testosteron Enantat. Beide Kombinationen sind im übrigen auch bei Steroidanfängern beliebt. Manche Bodybuilder benutzen Stanozolol zum „Abkuren", d.h. der Wirkstoff wird gerne zum Ende einer Aufbaukur eingebaut, um die gewonnene Masse zu verfestigen.

Jedoch möchte ich darauf hinweisen, dass Stanozolol meiner Meinung nach nichts in den Händen von Hobbysportlern verloren hat. Der Grund hierfür findet sich in einer ganz speziellen Nebenwirkung. Wer dieses Steroid schon einmal verwendet hat und jeweils zu Beginn und zum Ende der Kur seine Blutwerte hat erfassen lassen, wird bei deren Betrachtung mit Sicherheit eine böse Überraschung erlebt haben. Denn der Wirkstoff Stanozolol beeinflußt die Blutfettwerte wie kein anderes Steroid, doch leider nicht im positiven Sinne. Das LDL (das „schlechte" Cholesterin) steigt, wahrend das HDL (das „gute" Cholesterin) besorgniserregend tief sinkt. Selbst bei einer moderaten Gabe von lediglich 50mg Stanozolol jeden zweiten Tag ist ein Absinken des HDL-Wertes von 30 bis gar 99% möglich. Ein tiefer HDL-Wert steht in direkter Verbindung mit einem späteren Herzinfarkt, da sich das Fett in den Arterien ablagert und sie damit verstopft. Hier muss ganz klar zur Vorsicht angeraten werden. Bodybuilder, die bereits Blutfettwerte außerhalb des Normbereichs haben, sollten von Stanozolol am Besten die Finger lassen. Bodybuilder, deren Blutfettwerte im Normbereich liegen, sollten Stanozolol noch weniger in Betracht ziehen, um gar nicht erst den Grundstein für einen späteren Herzinfarkt zu legen.

Ein weiterer negativer Punkt bei Stanozolol ist die bereits erwähnte 17-alpha-Alkylierung des Wirkstoffes. Stanozolol stellt definitiv eine nicht unerhebliche Leberbelastung dar, insbesondere die Tablettenversion. Da die injzierbare Variante dem First Pass in der Leber nicht unterliegt, ist diese mit Sicherheit etwas leberfreundlicher, jedoch bedeutet dies noch lange kein Freifahrtscheinung für hemmungsloses Injizieren. Bodybuilder, die Stanozololtabletten gebrauchen, sollten die Einnahmedauer auf 4-6 Wochen begrenzen, während bei den Injektionen eine 6-8 wöchige Kur als Maximum anzusehen ist. Stanozolol ist gewiss kein Steroid für eine langfristige Anwendung, ein weiterer Grund weshalb es vornehmlich Athleten in der Wettkampfphase vorbehalten bleiben sollte.

Wem die potentielle Leberschädigung und die extrem verschlechterten Blutfettwerte noch nicht ausreichen, um die Anwendung von Stanozolol in Frage zu stellen, dem sei ein weiterer, für diesen Wirkstoff typischer Effekt genannt, der selbst hartgesottene Kraftsportler davon abhält, Stanozolol zu verwenden, obwohl es einen soliden Kraftgewinn beschert. Der Punkt ist, dass sowohl die Gelenke als auch die Muskulatur unter einer Stanozolol-Gabe langsam austrocknen - eine Begleiterscheinung, die gerade bei schwerem Hanteltraining sehr gefährlich sein kann. Bei der Anwendung von Stanozolol sind immer wieder schwere Fälle von Gelenkschäden und Muskelrissen bekannt geworden. Ein Risiko, das umso größer wird, wenn Stanozolol als alleiniges Steroid verabreicht wird oder mit anderen nicht osmotischen Wirkstoffen wie z.B.
Trenbolon, Oxandrolon und Drostanolon zum kombinierten Einsatz gelangt. Bodybuilder, die hingegen Stanozolol zusammen mit Nandrolon Decanoat oder in der Wettkampfvorbereitung zumindest mit Testosteron Propionat gebrauchen, verringern das Risiko von Verletzungen etwas.

Ein weitverbreitetes Ammenmärchen über Stanozolol ist, dass die Injektion in einen speziellen Muskel diesen lokal zum Wachsen bringt. Leider muss diese Theorie mittlerweile als falsch abgetan werden. Tatsache ist, dass der behandelte Muskel an Umfang zunimmt. Fakt ist aber auch, dass dieses Anschwellen lediglich eine lokale Muskelreizung darstellt und kein Dickenwachstum der Muskelfasern.

Der Stanozolol-Wirkstoff liegt nämlich in der wässrigen Injektionslösung in Mikrokristallform vor und eben diese Mikrokristalle reizen das umliegende Muskelgewebe beim Injizieren, woraufhin es sich entzündet und temporär anschwillt. Von einem lokalen Muskelwachstum kann also überhaupt nicht die Rede sein. Im Gegenteil, ein wiederholtes Injizieren in den selbigen Muskel erhöht die Gefahr von Muskelfaserrissen und Abszessen. Insbesondere der Trizepsmuskel ist hierfür sehr anfällig.

Eine weitere Falschannahme bei Stanozolol ist, dass die injizierbare Version getrunken werden kann und diese dann denselben Effekt hat, wie die gleiche Menge an intramuskulär appliziertem Wirkstoff, Sicherlich kann man die Ampullen auf Grund der 17-aipha-Alkylierung trinken, allerdings hat die Erfahrung gezeigt, dass getrunkenes Stanozolol nur in etwa halb so wirkungsvoll ist wie injiziertes. Der Grund dafür ist beim anfangs erwähnten First Pass zu suchen, der trotz 17- alpha-Alkylierung einen Teil des Wirkstoffs zerstört und unwirksam macht. Von daher wird empfohlen, die injizierbare Variante auch wirklich zu injizieren. Wer Angst vor Spritzen hat oder wem die mindestens zweitägliche Spritzprozedur zu aufwendig ist, dem wird nahegelegt, sich nach der Tablettenform umzuschauen oder besser noch, ganz auf ein anderes Steroid umzusteigen. Bodybuilder, die dennoch ihre Stanozololinjektionslösung trinken wollen, sollten wissen, dass neben einem gut 50%igen Wirkungsverlust auch die Leberbelastung höher ausfällt.

Stanozolol ist definitiv ein Steroid, dass sehr häufig injiziert werden muss. Da die Halbwertzeit bei den Injektionen mit
2 Tagen angegeben wird, sollte man spätestens jeden zweiten Tag injizieren, besser noch täglich. Die Halbwertzeit der Tablettenform ist mit ca. 9 Stunden noch geringer, so dass hier 3 ma1 täglich die jeweilige Anzahl Tabletten eingenommen wird. Sinnvollerweise erfolgt die Tablettengabe zu den Mahlzeiten, was mögliche Magen- und Darmbeschwerden minimiert. Klar ist auf jeden Fall, dass die Injektionsvariante gegenüber der oralen Tablettenform mg für mg gesehen stärker ist und zu dem die Leber weniger belastet. Bodybuilder, die täglich 50mg Stanozolol injizieren, verzeichnen bessere Resultate als Athleten, die die gleiche Dosts per Tablette einnehmen. Der Nachteil bei den Injektionen ist allerdings, dass diese bei vielen Athleten im Muskel eine schmerzhafte Entzündung über mehrere Stunden, manchmal auch Tage, hinterlassen, was auf Dauer von vielen als sehr störend empfunden wird.

Frauen können mit Winstrol in der Aufbauphase Muskelmasse von guter Qualität zulegen oder in der Wettkampfvorberei- tung ihre Diätbemühungen effektiv unterstützen. Was die Dosierung anbelangt, so kommen bei den Injektionen 50mg 1-2mal die Woche zum Einsatz oder alternativ täglich 10- 25mg bei den Tabletten. Interessanterweise ist bei Frauen die Stanozolol-Tablettenversion weitaus beliebter als bei Männern.

Dosierung und Einnahme

Auf Grund der angesprochenen, kurzen Halbwertzeit wird üblicherweise alle 1-2 Tage injiziert. Dabei schwankt die Menge von 50mg alle zwei Tage bis hin zu 100mg täglich. Bei Steroidanfängern genügt eine 50mg Injektion jeden zweiten Tag bzw. alternativ 30mg/Tag bei den Tabletten, aufgeteilt auf drei Einzelgaben zu je 10mg. Das Stanozolol kann hier übet einen Zeitraum von bis zu 4-8 Wochen, je nach Zielsetzung, entweder mit 200mg Metenolon Enantat/Woche oder 250mg Testosteron Enantat/Woche kombiniert werden.

Hobby- oder so genannte Freibadbodybuilder spritzen täglich 50mg oder 100mg jeden zweiten Tag. Die Tabletten werden hier meist nicht verwendet. Zumeist kommt das Stanzolol dabei mit Testosteron Propionat oder wahlweise Boldenon Undecylenat bzw. Metenolon Enantat zur Anwendung.

Wettkampfathleten, insbesondere im Schwergewicht, gehen dagegen eher bis ans Limit und injizieren jeden Tag die vollen 100mg. Die Tablettenversion wird dabei von kaum noch einem Athleten verwendet. Hier wird das Stanozolol besonders gerne mit Trenbolon Acetat gestackt. 50-100mg Stano- zolol/Tag sowie 50-100mg Trenbolon Acetat/Tag eignen sich als Basis für eine Wettkampfvorbereitung ganz vorzüglich. In der Aufbauphase wird das Stanozolol dagegen von weitfortgeschritten Bodybuildern und Profis nicht eingesetzt, da die möglichen Zuwachsraten bei diesen Anwendergruppen zu gering ausfallen würden. Lediglich zum Aufbau von Kraft kommt Stanozolol in dieser Phase vereinzelt zur Anwendung, was auf Grund der bereits geschilderten Gefahr der Austrocknung der Sehnen und Gelenke eine nicht allzu sinnvolle Vorgehensweise darstellt.

Frauen injizieren entweder 50-100mg pro Woche oder gebrauchen täglich 10-25mg von der Tablettenform. Dabei kommt Stanozolol sowohl zum Aufbau als auch während einer Diät zur Anwendung. Im Auge behalten werden sollten jedoch die teilweise starken Nebenwirkungen, die bei DHT- Derivaten üblich sind. Zu nennen wären hier Akne, Stimmvertiefung, Klitoriswachstum und Kopfhaarausfall.

Absetzen

Da Stanozolol die endogene Testosteronproduktion doch stärker beeinflusst, als jahrelang angenommen, ist auch hier im Anschluss an eine Kur eine Post-Cycle-Therapie sinnvoll.


Anzahl:

  • Artikelnummer: STANOZOLOL 10 mgX100GENESIS
  • 99840 Stück auf Lager
  • Hergestellt von: Genesis


Dieser Artikel wurde am Saturday, 24. August 2013 im Shop aufgenommen.