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OXYMETHOLON

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OXYMETHOLON


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Einsatz- und Wirkungsbereich

Einsatzgebiet Masse, Kraft


anabole Komponente stark
androgene Komponente stark

Dosierungsbereich und Anwendungsdauer

Anfänger für Anfänger nicht geeignet
Hobbybereich 50-150mg/Tag
Profibereich 50-3 OQmg/Tag
Frauen für Frauen nicht geeignet
Anwendungsdauer 4-6 Wochen

 


Oxymetholon wird in Bodybuildingkreisen gerne als das stärkste verfügbare, anabole/androgene Steroid bezeichnet. Anwender des Oxymetholons sprechen häufig von schier unglaublichen Masse- und Gewichtszunahmen, einem wahnsinnigen Pump und einer fast einzigartigen Kraftsteigerung. Ob das Oxymetholon dem Zuspruch, das beste Steroid zu sein, auch wirklich gerecht wird, wollen wir im Folgenden nachgehen.

Fakt ist, dass Bodybuilder mit Oxymetholon innerhalb 4-6 Wochen, je nach Ernährungsform und individueller Verträglichkeit des Einzelnen, in der Tat Gewichtssteigerungen im zweistelligen Bereich verzeichnen können. Fakt ist jedoch auch, dass es sich bei diesem Gewinn um alles andere als pure Muskelmasse handelt. Bei keinem anderen Steroid sind die Wasseransammlungen im Körper so offensichtlich wie bei Oxymetholon, Spätestens eine Woche nach Beginn der Einnahme wird der Anwender, sofern zu Beginn vorhanden, eine kaum noch nennenswerte Muskeldefinition an sich feststellen.

Die Einschnitte und Teilung der Muskeln werden durch die starke Wassereinlagerung sprichwörtlich weggespült. Wer sich vor der Oxymetholonanwendung an einem ausgeprägten Adernetz auf seinen Armen erfreuen konnte, wird dieses schnell unter einer Wasserschicht begraben finden. Was durch Oxymetholon vornehmlich zum Vorschein kommt, ist wässrige Masse und ein aufgedunsenes Äußeres.

Auch wenn das eigene Spiegelbild während einer Oxymetholoneinnahme nicht gerade das Idealbild eines wohlproportionierten und austrainierten Bodybuildingkörpers auswirft, so ist der rasante Massegewinn dennoch für viele Hardcore-bodybuilder eine befriedigende Erfahrung. Die Muskeln fühlen sich definitiv prall und dick an, man hat das Gefühl, auf dem richtigen Weg zur Entwicklung eines massiven Körpers zu sein. Beim Training erlaubt die enorme Wasserspeicherung die Verwendung deutlich höherer Gewichtsbelastungen, was sich wiederum stimulierend auf das Wachstum der Muskelfasern auswirkt. Da auch Bänder, Sehnen und Bindegewebe von der Flüssigkeitsretention profitieren, kann der Bewegungsapparat die ungewohnt großen Trainingsgewichte problemlos bewältigen, ohne dass es zu Verletzungen kommt. Die Gelenke werden durch die Wassereinlagerung sprichwörtlich gepuffert. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass Strong-Man-Athleten und Powerlifter aus den Schwergewichtsklassen das Steroid Oxymetholon sehr gerne in verschiedenen Trainingsphasen verwenden. Das schöne an Oxymetholon ist, dass es aufgrund seiner stark androgenen Natur die körperliche Regeneration derart gut fördert, dass man selbst nach härtesten Trainingseinheiten das Gefühl hat, nach ein paar Stunden schon wieder ins Studio gehen zu können. Dennoch sollte man vorsichtig ans Werk gehen. Die Regenerationsfähigkeit der Muskulatur nimmt zwar stark zu, das schwache Glied stellt jedoch das Zentrale Nervensystem dar, denn hier vermag selbst Oxymetholon nichts auszurichten.

Als DHT-Derivat kann Oxymetholon nicht zu Östrogen konvertieren, was verwundert, da man mit allen anderen DHT- Derivaten wie Stanozoiol, Oxandrolon oder Drostanolon eher hart als wässrig wird. Lange Zeit wurde deshalb vermutet, dass der Wirkstoff, ähnlich wie Nandrolon, eine starke Progesteronwirkung besitzt. Da sich die Nebenwirkungen von Östrogen und Progesteron im Prinzip ziemlich gleichen, lag diese Vermutung nah. In der Zwischenzeit konnte diese These allerdings widerlegt werden. Vielmehr geht man heute davon aus, dass Oxymetholon die Östrogenrezeptoren direkt aktiviert und somit vollständig über alle, für Östrogen charakteristischen Nebenwirkungen, verfügt. Steroidexperten bezeichnen das Oxymetholon mittlerweile als einen extrem wirksamen Östrogen-Agonisten. Das erklärt auch, warum die Wirkung eines starken Aromatasehemmers wie Exemestan hier vollkommen verpufft. Bleibt folglich nur noch die Verwendung eines Östrogenrezeptoren-Blockers wie Tamoxifen Citrat (siehe hierzu auch entsprechendes Profil), Das Problem hierbei ist nur, dass Tamoxifen selektiv wirkt, das heißt, es wirkt in einigen Geweben als Blocker, in anderen wiederum nicht. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Zwar blockiert Tamoxifen die Östrogenwirkung im Brustdrüsengewebe, womit man eine Gynäkomastie behandeln kann, allerdings nicht im Fettgewebe, eine Wasserspeicherung und Fettzunahme kann somit also nicht verhindert werden.

Bodybuilder, die Oxymetholon in der Aufbauphase verwenden und nicht sonderlich auf ihre Ernährung achten, werden eine gehörige Portion an Fettgewebe um die Taille zulegen. Unter Oxymetholon ist. es deshalb eines Kraftsportlers oberste Pflicht, diszipliniert bei Tisch zu sein. Idealerweise wird unter Oxymetholon die Ernährung auf viel Protein, moderate Fettzufuhr und gemäßigte Kohlenhydrataufnahme umgestellt. Nur so kann man die äußere Veränderung des Körpers einigermaßen kontrollieren und die Wasser- und Fettspeicherung auf einem erträglichen Niveau halten.

Wenn ein Steroid wie Oxymetholon schon den Fettaufbau fördert, dann weiß man, dass es ebenfalls den Fettabbau erschwert. Nicht zuletzt aus diesem Grund muss man ganz klar festhalten, dass Oxymetholon für die Diatphase bzw. die Wettkampfvorbereitung absolut untauglich ist, da man die Östrogenaktivität, wie zuvor erwähnt, mit keinem Medikament unterdrücken kann. Das Steroid Oxymetholon erschwert die Verbrennung von Körperfett und macht es darüber hinaus auf Grund der nicht vollständig kontrollierbaren Flüssigkeitsretention unmöglich, eine superharte, trockene Muskelteilung zu erzielen. Steroide wie Trenbolon Acetat und Testosteron Propionat sind in dieser Situation dem Oxymetholon extrem überlegen. Dennoch wird Oxymetholon von vielen Profibodybuildern während einer Wettkampfdiät verwendet. Warum das? Nun, zum einen natürlich, weil jeder Organismus anders auf die unterschiedlichen Steroidwirkstoffe anspricht. Profibodybuilder sind selten Profibodybuilder, weil sie ein geheimes Medikament kennen oder sich besonders diszipliniert ernähren. Ich habe einige Profis während einer Wettkampfvorbeitung kennengelernt und war geschockt, was diese wenige Wochen vor einem Wettkampf noch in sich hineinstopfen. Ebenso geschockt war ich über das doch sehr geringe Wissen über die Medikamente, die sie täglich verwenden. Profibodybuilder wurden einfach von der Natur reich beschenkt und kennen die Probleme nicht, mit denen sich ein normalsterblicher Anwender herumzuplagen hat. Um es auf den Punkt zu brigen: Es gibt genetische Glückspilze, die sich den ganzen Tag mit Fast Food vollstopfen und 300mg Oxymetholon einwerfen können, ohne dass diese übermäßig viel Wasser speichern, während genetisch weniger reich beschenkte Anwender ihre Diät peinlich genau einhalten können und dennoch alleine beim Anblick einer Oxymetholontablette schon ein Mondgesicht bekommen. Der andere Grund, warum Profibodybuilder Oxymetholon oftmals selbst in einer Wettkampfvorbereitung verwenden, ist der offensichtliche Wachstumshormongebrauch, der Fett- zunahmen weitestgehend verhindern. Kombinieren wir nun extreme Genetik mit Wachstumshormongaben im zweistelligen Bereich, dann haben wir unsere Antwort auf die eingangs gestellte Frage.

Da Oxymetholon in der Medizin als wirksames Mittel gegen Blutarmut eingesetzt wird, beobachten wir bei der Oxymetholonanwendung ein zweischneidiges Phänomen. Es kommt im Körper zu einer erheblich gesteigerten Produktion an roten Blutkörperchen, was in einem teilweise extremen Pump resultiert. Wird dieser vermehrte Aufpumpeffekt von Bodybuildern zu Beginn der Kur noch als angenehm und befriedigend empfunden, so steigt der Pump mit fortlaufender Einnahme zu einem solchen Ausmaß, dass er von vielen Athleten plötzlich nur noch als störend empfunden wird. Bei einigen Bodybuildern ist dieser Effekt derart stark ausgeprägt, dass sie ihr Training bereits nach wenigen Minuten abbrechen müssen, da der Blutfluss im trainierten Muskel derart erhöht ist, dass dieser geradezu schmerzt.

Während der Einnahme stellen sich in der Regel weitere negative Nebenwirkungen, wie z. B. Übelkeit, Magen-Darm- Probleme, verstärkt aggressives Verhalten und starkes Schwitzen während des Nachtschlafes ein. Außerdem kommt es häufig zu Nasenbluten und Kopfschmerzen, zwei Begleiterscheinungen, die auf einen Anstieg des Blutdrucks schließen lassen. Zudem treten bei entsprechender genetischer Veranlagung alle androgenbedingte Nebenwirkungen, wie z. B. fettige Haut, Akne, verstärkter Kopfhaarausfall und vermehrte Körperbehaarung auf. Aufgrund der oft rasanten Körpergewichtszunahme fühlen sich viele Oxymetholonverwender während der Anwendung im Alltag müde, schwerfällig und ausgelaugt. Im Prinzip kann sich der Athlet auf ein Gefühl des allgemeinen Unwohlseins einstellen, Man fühlt sich massig und stark, zugleich aber irgendwie unwohl und viele Alltagsaufgaben werden zur Belastung. Die körpereigene Testoster- onproduktion wird durch Oxymetholon zudem schnell und zuverlässig unterdrückt, was ein Absetzprogramm aus HCG sowie Tamoxifen und Clomifen zwingend notwendig macht. Auch die Cholesterinwerte bleiben unter Oxymetholon nicht verschont. Der Gesamtcholesterinspiegel steigt an, die guten H DL-Werte gehen in den Keller und die schlechten I.DL-Werte nehmen zu.

Schlechte Essgewohnheiten in der Massephase, wie es bei Kraftsportathleten leider gang und gebe ist, verschlimmeren dieses Bild noch zusätzlich. Desweiteren ist Oxymetholon das einzige Steroid, dem bei der Einnahme die Entstehung von Leberkrebs nachgewiesen wurde. Allerdings sollte man diese Aussage mit Vorsicht genießen. In der Schulmedizin werden nämlich 1-5mg Wirkstoff pro Kilogramm Körpergewicht als Dosierung angegeben. Bei einem 100kg schweren Athleten würde das im Extremfall bis zu 500mg Oxymetholon (= 10 Tabletten/Tag!) bedeuten! Dass diese Menge der Gesundheit der Leber nicht förderlich ist, sollte klar sein, insbesondere auf Grund der Tatsache, dass die Tabletten 17-alpha-alkyliert sind und somit potentiell leberschädlich wirken. Glücklicherweise sind Tagesdosierung von 500mg bei weitem nicht erforderlich, um mit Oxymetholon an Kraft und Masse aufbauen zu können. Dennoch ist mit einem Anstieg der Leberwerte während der Oxymetholonkur in der Mehrheit der Fälle zu rechnen.

Immer wieder kommt auch die Frage auf, warum man den Wirkstoff Oxymetholon so hoch dosieren muss, um eine gute Wirkung zu verspüren. Warum kann man nicht, wie z. B. bei Metandienon üblich, mit 25mg pro Tag erstklassige Resultate erzielen? Jeder Bodybuilder, der schon einmal eine halbe Oxymetholon-Tablette ( = 25mg) pro Tag benutzt und mit der Wirkung von täglich 25mg Metandienon verglichen hat, wird ohne Zweifel enttäuscht sein und sich zurecht die Frage stellen, warum gerade Oxymetholon als stärkstes orales Steroid bezeichnet wird. Da beide Wirkstoffe 17-alpha-alkyliert sind, kann es zumindest nicht sein, dass der eine Wirkstoff beim First-Pass von der Leber in größerem Maße zerstört wird, als der andere. Woran liegt nun die unterschiedliche Wirkung? Um seine Wirkung voll zu entfalten, muss ein im Blutkreislauf umherschwimmendes Steroid an den jeweils passenden Steroidrezeptor in der Muskulatur andocken. Ist dies geschehen, so steht der Wirkung nichts mehr im Wege. Jedes Steroid hat jedoch eine unterschiedliche Bindeaffinität, also eine verschiedene große Tendenz und Möglichkeit, an den jeweiligen Rezeptor zu binden. Während Metandienon und Stano- zolol z. B. eine hohe Bindeaffinität aufweisen, ist die des Oxymetholons eher als gering zu bezeichnen. Das erklärt die hohen Tagesdosen, die bei Oxymetholon erforderlich sind. Man nimmt also täglich hohe Dosen Oxymetholon ein, von denen nur ein Bruchteil letztenendes aktiv wird.


Dosierung und Einnahme

Oxymetholon ist für Steroidanfänger sowie Frauen absolut ungeeignet. Anfänger sollten sich den Einsatz von Steroiden gut überlegen und wenn überhaupt, dann zu milderen Wirkstoffen tendieren. Auch für Frauen gibt es weitaus geeignetere Wirkstoffe.

Weit fortgeschrittene Bodybuilder, die bereits mehrere Steroid- kuren hinter sich haben und schon Erfahrungen mit Testosteron sowie Metandienon sammeln konnten, verwenden Oxymetholon über einen maximal 4-6 wöchigen Zeitraum. Hier dient die Einnahme von Oxymetholon hauptsächlich dazu, ein Entwicklungs- bzw. Körpergewichtsplateau zu durchbrechen.
Wessen Leistungen schon seit einigen Wochen stagnieren und wer keine Veränderung mehr an seinem Körpergewicht feststellen kann, der ist ein möglicher Kandidat für Oxymetholon. Dazu fängt man in der Regel mit einer 50mg-Tablette pro Tag in der ersten Woche an und erhöht diese in der zweiten Woche auf 100mg/Tag, um dann in der dritten Woche bei Bedarf bis auf 150mgATag zu gehen. Höher sollte auf keinen Fall dosiert werden, da die Nebenwirkungen dabei nur weiter ansteigen. Zudem sollte die Einnahmedauer von 4-6 Wochen auf Grund der 17-alpha-Alkylierung des Wirkstoffes nicht überschritten werden. Die Oxymetholontabletten werden idealerweise mit reichlich Flüssigkeit zu einer Mahlzeit eingenommen, um mögliche Magen-Darm-Beschwerden zu minimieren. Wer lediglich 50mg pro Tag verwendet, der halbiert die Tablette und nimmt die eine Hälfte am Morgen und die andere am Abend. Die Tagesdosierung sollte auf Grund der relativ kurzen Halbwertzeit von ca. 9 Stunden stets auf mindestens zwei, besser noch drei Einzelgaben aufgeteilt werden.

Da Oxymetholon im Hobbybereich ausschließlich in der Massephase eingesetzt wird, sind die einzigen logischen Kombi- nationssteroide injizierbares Depot Testosteron wie Testosteron Enantat, Cypionat oder Heptylat, Nandrolon Decanoat oder Boldenon Undecylenat. Eine Kombination von 100- 150mg Oxymetholon pro Tag sowie 500-750mg Testosteron Enantat die Woche ist mehr als ausreichend, um an Gewicht zuzulegen.

Nach Beendigung der Oxymetholoneinnahme lässt man das Testosteron Enantat weiterlaufen und fügt entweder Nandrolon Decanoat oder Boldenon Undecylenat der Kur hinzu. Wer das notwendige Kleingeld hat, der kann seiner Oxymetholon- Testosteron-Aufbaukur auch das Wachstumshormon in einer Dosierung von 2-6 I.E. pro Tag beigeben. Da Oxymetholon die IGF-1 Produktion in der Leber sowie in den Muskelzellen stark forciert, bietet sich diese Kombination für extremsten Masseaufbau geradezu an.

Im Profibereich kommt Oxymetholon besonders in der Off- Season häufig zum Einsatz. Hier werden Dosierungen von bis zu 300mg/Tag benutzt. Da Oxymetholon, wie erwähnt, die IGF-1-Ausschüttung stark anregt, kombinieren Profibodybuil- der dieses Steroid in der Aufbauphase mit injizierbarem Depot Testosteron, Wachstumshormon und Insulin. Auch wenn es im Profibereich ratsam wäre, die Anwendung von Oxymetholon auf 4-6 Wochen zu beschränken, so spricht die Realität vielmals eine andere Sprache. Insbesondere schwergewichtige Profibodybuilder jenseits der 110kg Marke, die unbedingt noch weitere Masse zulegen wollen, verwenden Oxymetholon nicht selten 12 Wochen und länger während der Aufbauphase. Dabei kommt es dann zu dem gewünschten Körpergewichtsanstieg, doch bis zum Wettkampf ist dieses zusätzliche Gewicht oft schon längst wieder verpufft oder der Athlet steht mit neu hinzugewonnener, aber irgendwie unreif aussehender Muskulatur auf der Bühne. Eine solch extreme Massekur bei superschweren Profis in der Aufbauphase besteht z. B. aus 150-300mg Oxymetholon/Tag, 1000- 2000mg Testosteron EnantatA/Voche, 8-16 I.E. Wachstums- hormon/Tag und 20-60 I.E. Insulin/Tag sowie eventuell noch 600-1000mg Nandrolon Decanoat die Woche.

Absetzen

Auf gar keinen Fall sollte der Wirkstoff Oxymetholon „kalt" abgesetzt werden, also ohne Überwechseln auf ein anderes, vornehmlich androgenes Steroid, da der Leistungseinbruch ansonsten so stark ausfällt, wie bei keinem anderen Steroid. Genauso schnell wie die Masse gekommen ist, wird sie bei Nichtbeachten dieser Regel nämlich auch wieder verschwunden sein. Es gibt zwar keine konkreten Daten, aber man kann davon ausgehen, dass gut zwei Drittel der gewonnenen Masse aus einer Wasserspeicherung und, je nach Ernährungsweise, auch Fettzunahme besteht. Insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass Oxymetholon nur über 4-6 Wochen eingesetzt werden sollte, also in einem Zeitraum, der nicht lange genug ist, um wirklich ein hohes Maß an reinem Muskelgewebe aufzubauen. Von daher ist das Weiterführen der Kur mit einem injizierbaren Testosteron für informierte Athleten absolute Pflicht. Wer Oxymetholon zum Ende seiner Kur einbaut, setzt zwei Wochen vor Kurende HCG ein (kleine Dosierungen von 500 I.U/Tag) und auf alle Fälle die Tamoxifen-/Clomifen-Citrat-Kombination, um die Testosteroneigenproduktion so schnell wie möglich wieder auf Trab zu bringen. Der Einsatz von antikatabolen Substanzen wie hochdosiertem Vitamin C und Phosphatidylserin und dem zellvolumenerhöhenden Creatin und Glutamin empfiehlt sich darüber hinaus ebenfalls.

 


Anzahl:

  • Artikelnummer: OXYMETHOLON 50 mg X100 GENESIS
  • 99927 Stück auf Lager


Dieser Artikel wurde am Saturday, 24. August 2013 im Shop aufgenommen.