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  • DNP Dinitrophenol 100 Kapseln, 200 mg per Kapsel

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2,4- DNP Dinitrophenol 100 Kapseln, 200 mg per Kapsel



Nebenwirkungen:

stark erhöhte Temperatur
Schweißausbrüche
Wasserspeicherung
Lethargie
Bewusstlosigkeit
Atemprobleme
Dehydrierung
Elektrolytmangel
Durchfall
Kopfschmerzen
Allergien (Dermatitis)
gelbliche Sicht/Linsentrübung
trockener Mund
Leber- und Nierenfunktionsstörungen
im schlimmsten Fall: TOD!

 


Dinitrophenol

 


2,4-Dinitrophenol (kurz: DNP) ist kein anaboles/androgenes Steroid, sondern ein Pflanzengift. Was ein Pflanzengift im Medikamentenarsenal eines Bodybuilders zu suchen hat, werden Sie jetzt sicherlich fragen. Nun, medikamentenmissbrauchende Sportler sind dafür bekannt, dass sie teilweise extreme Dinge tun und unnötige Risiken eingehen, nur um etwas mehr Muskelmasse und etwas weniger Fett als andere zu haben. Als bestes Beispiel dafür kann man den Gebrauch von DNP anführen.

DNP wurde in den zwanziger Jahren als Zündstoff für Dynamit und als Pflanzengift eingesetzt. Jahre später zeigten Statistiken, dass das Körpergewicht der Arbeiter, die mit DNP in Berührung kamen, drastisch sank. Eine Studie an der Stanford Universität in den späten 20ern bewies dann als Folge, dass DNP eine stark fettverbrennende Wirkung aufweist. Und genau das ist heutzutage das Haupteinsatz- gebiet von DNP, eine gesteigerte Fettverbrennung. Wenn Sie sich wundern, warum ein Profibodybuilder ein paar Wochen vor einer Show noch mit guten 15% Körperfett herumläuft und im entscheidenden Moment dann mit knallharten 4% auf der Bühne steht, so wissen Sie nun, woran dies liegt.

Viele der heutigen Bodybuildingprofis verwenden DNP, und das nicht ohne Grund, handelt es sich hierbei schließlich um den stärksten und schnellsten verfügbaren Fettverbrenner, den es jemals gab. Substanzen wie Ephedrin, Clenbuterol oder Schilddrüsenhormone kommen von der Wirkung her nicht annähernd an die des DNP heran, sowohl was den fettabbauenden Effekt, als auch die Nebenwirkungen betrifft. Denn diese können mitunter tödlich ausfallen.


Wie bewirkt DNP nun den angesprochenen, rasanten Fettverlust? DNP agiert direkt in den Kraftwerken der Muskulatur, den Mitochondrien. Viele haben diesen Begriff schon im Zusammenhang mit dem als Fatburner angepriesenen Wirkstoff „L-Carnitin" gelesen. Die Mitochondrien sind der Ort, wo u. a. Fette verbrannt werden. Dort behindert DNP die Adenosin- triphosphat-Produktion (kurz: ATP-Produktion). ATP steuert alle biochemischen Abläufe im Körper. Makronährstoffe wie Protein, Kohlenhydrate und Fette bilden ATP. Indem nun die Bildung des ATP gestört wird, sinkt dessen Vorkommen im Körper, sodass dieser verstärkt Protein, Kohlenhydrate und Fette zur ATP-Bildung heranzieht. Selbiger Mechanismus tritt auch bei aerobem Training ein, nur mit dem kleinen Unterschied, dass man bei DNP-Supplementierung keinerlei aerobes Training auszuführen braucht, da der Körper, grob ausgedrückt, 24 Stunden am Tag aerobes Training ausführt. Wir haben folglich einen Rund-um-die-Uhr-Effekt, der dafür sorgt, dass bis zu 500g pures Körperfett pro Tag verbrannt werden (Erfahrungswerte!). Ein Wert, den man mit keinem anderen thermogenen Supplement oder Medikament auch nur annähernd erzielen kann. Empirische Daten sprechen von einer Beschleunigung das Stoffwechsels um bis zu 95%!


Wie wird DNP nun angewandt? Erfahrungen haben gezeigt, dass die besten Resultate mit täglich 2-10 mg pro Kilogramm Körpergewicht zu erzielen sind. Der untere Wert bezieht sich auf reines, kristallines DNP, während sich der zweite Wert eher auf pulveriges DNP bezieht, welches in der Regel noch 5-10% Feuchtigkeit enthält. Demnach müsste ein 100kg schwerer Athlet durchschnittlich 200-600mg kristallines DNP zu sich nehmen. Am besten startet er die Einnahme mit 200mg pro Tag und schaut, was passiert. Wenn er diese Dosis gut verträgt, erfolgt nach 3 Tagen eine zusätzliche Dosis von 200mg. Man sollte darauf aufpassen, dass die Dosis in zwei Gaben aufgesplittet wird, mit jeweils 12 Stunden Pause dazwischen, um wirklich ernste Nebenwirkungen zu vermeiden. 600mg pro Tag werden in der Regel nicht benötigt und grenzen ohnehin schon an einer bedrohlichen Dosis.


Die Länge der Kur bestimmt der Anwender selbst, wobei allerdings 3-4 Wochen nicht überschritten werden sollten. Je höher die Dosis und je länger die Einnahme, desto schneller und intensiver die Störung der Schilddrüsenfunktion, was darin enden kann, dass der Körper nicht mehr in der Lage ist, das wirkungsschwächere LT-4 in das stärkere LT-3 umzuwandeln. Ein Vorteil hat dieser Effekt trotzdem, nämlich den, dass weniger Muskelgewebe verbrannt wird. Ein Nachteil ist jedoch, dass der Grundumsatz ohne ausreichend Schilddrüsenhormone sinkt. Zwar gleicht die enorme Wirkung des DNP dies wieder aus, sodass weiterhin Fett verloren werden kann, mit der Schilddrüse ist dennoch nicht zu spaßen. Eine dauerhafte Unterfunktion kann die lebenslange Einnahme von Schilddrüsenmedikamenten bedeuten.


Während der Einnahme gilt es auf eine kohlenhydratreiche Diät mit hohem Proteinanteil und moderatem Fettanteil zu achten, da DNP nur in der Anwesenheit von Kohlenhydraten optimal wirken kann, im ersten Schritt des Kohlenhydratstoffwechsels fällt als Endprodukt Pyruvat an, einem Schlüsselfaktor bei der Fettverbrennung. Ohne ausreichend Kohlenhydrate kann auch nicht ausreichend Pyruvat gebildet werden, was den Fettstoffwechsel direkt verlangsamt. Wer jetzt Angst hat, dass die vielen Kohlenhydrate den Fettabbau blockieren, kann beruhigt werden. Die zugeführten Kalorien werden umgehend verbrannt und zu ATP umgewandelt.


Die positiven Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel hören sich zwar himmlisch an, aber jeder Sportler, der Medikamente zur Leistungssteigerung verwendet, weiß, dass keine Wirkung  ohne Nebenwirkung ist. Und diese Nebenwirkungen können mitunter sehr heftig ausfallen, bei Überdosierung und unsachgemäßem Gebrauch sogar bis zum Tod führen! An erster Stelle ist natürlich die mit der Erhöhung des Stoffwechsel verbundene thermogene Wirkung anzuführen. DNP erhöht! die Körpertemperatur um ca. zwei Grad Celsius, also auf eine Endtemperatur von rund 39 Grad Celsius. Diese Temperatur gleicht einem leichten Fieber und bringt ähnliche Symptome mit sich. Lethargie, Benommenheit, Schwäche, Kopfschmerzen, Dermatitis bei Hautkontakt (DNP kann auch über die Haut aufgenommen werden!) und trockener Mund sind die besten Anzeichen dafür, dass DNP wirkt. Wer jetzt eins und eins zusammen zählt, kann sich vorstellen, dass ein Training bei der Verwendung von DNP äußerst unangenehm und auch riskant sein kann. Schon bei absoluter Untätigkeit liegt die Körpertemperatur bei rund 39 Grad Celsius, nicht auszumalen wie sie bei intensivem Training steigen würde. Folglich tut ein Athlet gut daran, wenn er während dieser Phase nur ein  leichtes Training befolgt, mit leichtem Gewicht und höheren Wiederholungszahlen. Während des Trainings sollte auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr besonders Wert gelegt werden, vorzugsweise aus eiskaltem Wasser, um eine gesundheitlich! bedenkliche Überhitzung des Körpers so gut wie eben möglich zu vermeiden.


Eine weitere typische Nebenwirkung, die sich jedoch nicht sonderlich auf die Gesundheit auswirkt, ist die Wasserspeicherung, die bei der Verwendung von DNP auftritt. Wettkampfathleten sollten zur Erzielung einer bestmöglichen Muskeldefinition die Einnahme deshalb etwa eine Woche vor einem Bühnenauftritt abbrechen. Schwerwiegender ist da schon der Verdacht zu bewerten, dass DNP eventuell Krebs verursacht. DNP lagert sich in das Fettgewebe ein und kann dort monatelang verweilen und seine karzinome Wirkung ausüben. Schon alleine aus diesem Grund sollten verantwortungsbewusste Athleten von der DNP-Einnahme absehen oder diese zumindest so kurz wie möglich halten. Eine eventuelle Überdosierung mit den geschilderten, verheerenden Nebenwirkungen kann im Übrigen auch durch den Kumulierungseffekt während der DNP-Kur ganz plötzlich und ohne Vorwarnung eintreten.


DNP kumuliert ebenfalls in den Augenlinsen und kann dort zu einem Grauen Star führen, der allerdings ebenso wie der Urin und Schweiß der meisten Anwender, nicht grau, sondern DNP-typisch gelblich grün ist.

Leber- und Nierenschäden, Übersäuerung des Blutes (Metabolische Azidose), Erhöhung des Insulinspiegels und Störungen in der Erneuerung der Weißen Blutkörperchen sind weitere Nebenwirkungen, die vom DNP ausgehen und mit denen definitiv nicht zu spaßen ist.

Alles in allem handelt es sich bei DNP um den effektivsten Fettverbrenner, den es gibt, aber leider auch um den gefährlichsten. Eine Einnahme kann deshalb nicht empfohlen werten. An dieser Stelle weisen wir erneut und eindringlich auf die Gefährlichkeit dieses Wirkstoffes hin.

Dosierung und Einnahme

Wird kristallines Pulver verwendet, reicht in der Regel eine Dosierung von 100-600 mg pro Tag vollkommen aus. Die Einzelgaben von 200 mg sollten dabei gleichmäßig über den Tag verteilt werden.

Der Athlet beginnt in der Regel mit der Einnahme von 200mg und erhöht diese im Abstand von jeweils drei Tagen um weitere 200mg, bis die Nebenwirkungen für ihn nicht mehr akzeptabel erscheinen oder er mit der fettverbrennenden Wirkung zufrieden ist. Die Kurlänge sollte sich auf 3-4 Wochen beschränken, um schwerwiegende Folgeschäden zu vermeiden.

Absetzen

Der Athlet tut gut daran, wenn er zum Ende der Kur die Dosis ausschleicht und sie alle drei Tage um jeweils 200mg senkt, bis er wieder bei Null ist.

 

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DNP Dinitrophenol 100 Kapseln, 200 mg per Kapsel

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