Revolution in Medizin und Gesundheit – Strophanthin

Hans Nieper, der den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy behandelt hatte, schreibt in seinem 1985
veröffentlichten Buch “Revolution in Medizin und Gesundheit”: “Es liegt an der Orthodoxie der Lehre und der
vorherrschenden Methode, die es verhindern, mit dem Geld, welches das Volk aufbringt, die drückenden Probleme
einer Lösung näher zu bringen. Ein klassisches Beispiel dafür ist die Herausgabe der so genannten Greiser-Liste, in
der eine Reihe von deutschen Hochschullehrern lebenswichtige, unersetzbare Medikamente für die Herzbehandlung
und zur Verhütung des Herzinfarktes als unbrauchbar erklären, weil sie diese nicht anerkennen. Ein Übergriff in die
von der Verfassung garantierte Freiheit der Wahl, wie er krasser und reaktionärer nicht sein könnte. Natürlich wird
das Verdikt über Medikamente ohne jedwede praktische eigene Erfahrung der dort beteiligten Hochschullehrer
ausgesprochen.”

Es handelt sich um so genannte “Mietmäuler”. Sie jubeln Medikamente für ihre Auftraggeber von der
Pharmaindustrie hoch, andere – unliebsame – reden und schreiben sie kaputt. Ihr unwürdiges Motto vom ethischen
Standpunkt: wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

“Aus der Geschichte war schon früher Ähnliches bekannt”, schreibt Hans Nieper in seinem Buch. “Es führte immer
zur Disqualifikation der Verdammer, nicht der verdammten Medikamente.”
1988 gab R. Ellinger eine gedrängte Übersicht über g-Strophantin peroral. Darin sind die wichtigsten
wissenschaftlichen Arbeiten und die Bestandteile der komplexen Gesamt-Herz-Prävention übersichtlich angeführt.
Sie enthält den Hinweis, dass g-Strophantin nur innerhalb von 30 Minuten präventiv wirken kann. Danach sind die
Mikrozirkulationsstörungen mit Übergang in die Myokardnekrose irreversibel. Das bedeutet, dass Infarktgefährdete
die Zerbeisskapseln unterwegs mit sich tragen müssen.

Im selben Jahr veröffentlichte Dohrmann seine kritischen Anmerkungen zur Wirksamkeit von g-Strophantin:
“Bis Mitte des vorigen Jahrhunderts war Strophantin im deutschsprachigen Raum allgemein anerkannt und weit
verbreitet. Demgegenüber hielt Strophantin im angloamerikanischen Sprachraum und Frankreich keinen
nennenswerten Einzug in die Herztherapie… Es ist denkbar, dass patriotische Neigungen dazu beitrugen. Wie nicht
selten wurden mit der Zuwendung zur angloamerikanischen Sphäre bewährte eigene Methoden all zu schnell als
obsolet deklariert… . So wurden an einer bekannten westdeutschen Universitätsklinik von einem sich selbst als
bedeutend deklarierten kardiologischen Ordinarius die Anwendungen von Strophantin kategotisch verboten…
Strophantin besitzt eine kardioprotektive Wirkung und bereichert die therapeutische Palette des Arztes…

Vorteile von Strophantin:

1. Keine Kontraindikationen…

2. keine Interaktionen zu anderen erforderlichen Medikamenten bekannt. Auch… Digitalisierung führt zu keiner
toxischen Überdigitalisierung.

3. Die von weniger als 10% angegebenen Nebenwirkungen von perlingual genommenem Strophantin in Form von
Zahnfleischreizungen sind unbedeutend, ebenso… die teilweise leichte laxierende (abführende) Wirkung…”.

1989 entdeckten R. J. Adams und T. Powell zwei verschiedene Rezeptoren (Empfangsstationen einer Zelle oder eines
Organs für spezifische Reize) im Herzmuskel, die auf verschieden starke Konzentration unterschiedlich ansprechen.
Dadurch scheint die verschiedenartige Strophantinwirkung… zustande zu kommen: inotrope (mit Wirkung auf die
Leistungsfähigkeit oder verbesserte Kontraktilität des Herzmuskels) durch höhere Dosen des Medikaments,
protektiv-antistenokardische (bei Angina pectoris schützende) durch niedere Dosen, wobei die Dosierung von der
Applikationsform induziert (vorgegeben) ist.

1991 riet Kaegelmann dem Chemiker der Farbwerke Hoechst Walter Dürsch zur Strodival-Therapie. Er war durch die
Hölle seiner Herzerkrankung gegangen, hatte mehrere Herzinfarkte durchgemacht und Bypässe gelegt bekommen.
Die Behandlung Dürschs durch den Internisten und Strophantinkenner Hans Kaegelmann verzögerte sich durch die
gesellschaftliche Unterdrückung des Medikaments, das sich später für Dürsch als Lebensretter erwies. Ging
es Dürsch während der langen Behandlungszeit ohne Strophantin immer schlechter, trat unter der Behandlung
mit Strodival eine rasch fortschreitende Besserung ein. Aus Dankbarkeit verfasste der Naturwissenschaftler Dürsch
eine 867seitige, zweibändige Buchdokumentation über seine Geschichte.

Es ist unwirksam

Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste und nebenwirkungsfreieste Herzmittel ist, lautet die Behauptung der Lehrmedizin: es ist unwirksam,

98 Prozent aller Ärzte die es verwendet haben oder noch verwenden, beobachten eine extrem hohe Wirksamkeit, die restlichen 2 Prozent sind immerhin noch eingeschränkt positiv eingestellt. Keiner der befragten Ärzte hatte die Wirksamkeit verneint. Eine placebokontrollierte, doppelblinde Studie stellt eine hochsignifikante positive Wirkung des oral eingenommenen Strophanthins fest. Alle Angina pectoris Patienten erfahren eine Besserung ihres EKGs und ihres Befindens, die allermeisten sogar eine wesentliche Besserung. Prof. Dohrmann verwendete die Strophanthin-Kapseln 12 Jahre lang in einem großen öffentlichen Krankenhaus in West-Berlin: Bei 99% der Patienten mit schwerer Angina pectoris ergab sich nach Einnahme der magensaftresistenten Kapseln eine komplette Beschwerdefreiheit nach zwei Wochen (82% nach einer Woche), wobei alle anderen vorigen Medikamente mitsamt Nebenwirkungen weggelassen wurden.

Auch bei akutem Herzinfarkt wurde in dieser Klinik Strophanthin gegeben (sowohl intravenös als auch oral), mit dem Ergebnis, dass so die damals weltbesten Überlebensraten erzielt wurden. 1987 lagen Erfahrungen mit über 1000 Patienten vor. Auch in Mailand (Prof. Agostoni) kam man zum selben sensationellen Ergebnis. In Deutschland behandelt bis heute Dr. Jürgen Freiherr von Rosen (Gersfeld/Röhn), und das schon seit Jahrzehnten, die angina pectoris & den Myocardinfarkt mit intravenösem Strophanthin. Von vielen anderen Studien und Berichten sei hier nur der Report aus einem großen Gelsenkirchener Bergwerk erwähnt. Vorher gab es unter Tage jährlich 3 Tote durch Herzinfarkt, mit den Strophanthin-Kapseln aber(zum Zerbeißen bei akuten Anfällen) gab es in 10 Jahren keinen einzigen Todesfall mehr. Das ist eine Erfolgsquote von 100%. Besonders eindrucksvoll sind auch die klinischen Berichte von Prof. Sarre, Universität Freiburg. Und Prof. Hallhuber, weltberühmter Deutscher Vorreiterkardiologe, ehemals Leiter der Rehabilitationsklinik Höhenried und Begründer der Deutschen Herzsportgruppen. Auch der Arzt Dr. med. Markus Heyde aus dem seinerzeitigen Arbeitskreis für Infarktprophylaxe, stellte uns in der Zeitschrift “Der Deutsche Apotheker” 1970 eine eindrucksvolle Kasuistik vor (= Krankengeschichten). Bitte lesen Sie diese! Heute wird in der Medizin bereits ein Medikament, das nur 5 bis 10% besser wirkt als ein Placebo, als Erfolg gefeiert.

Dafür wird dann in großen Studien extrem viel Geld ausgegeben. Meistens finanziert von der Pharmaindustrie. Anders bei Strophanthin. Wer heute als Lehrmediziner über Strophanthin reden oder es anwenden würde, wäre sofort wissenschaftlich erledigt und seiner Karriere beraubt. Die Lehrmedizin kann sich aus ihrer selbst zementierten Infarkthypothese (Schwerpunkt: verstopfte Arterien) nicht mehr befreien. Professor Baroldi, zum Beispiel hat eine nicht primär arterienbedingete Ursache erforscht. Er erhielt für seine 267 wissenschaftlichen Arbeiten höchste Auszeichnungen, wurde aber trotzdem von der Lehrmedizin übergangen. Es einfach nur anzuwenden und sich zu freuen, dass es wirkt, und wunderbar wirkt, ist der modernen naturwissenschaftlichen Medizin ein Gräuel. Angesichts der Wichtigkeit eines Wirkstoffes wie Strophanthin wäre mindestens eine großangelegte Studie (mit mehreren 1000 Patienten) zu fordern.

 

Stattdessen wurde Strophanthin verurteilt durch eine fehlerhaft angelegte Studie an 10 Patienten. Glücklicherweise gibt es sowohl in Amerika u.a. einen Arzt, als auch in Brasilien eine Klinik , die mit allergrößtem Erfolg Strophanthin auch heute einsetzen. Mich erinnert das Schicksal von Strophanthin an das ebenso tragische Schicksal von Ignaz Semmelweis, der durch die einfache Anwendung von hygienischer Händedesinfektion das Kindbettfieber wirkungsvoll bekämpfen konnte, seine ärztlichen Kollegen vor allem aber die damalige “Schulmedizin” in akademischer Hochmütigkeit nicht wahrhaben wollte, was man mit Augen sehen konnte – obwohl es noch nicht primär beweisbar war. So verfährt die Schulmedizin (Lehrbuchmedizin) heute auch mit Strophanthin: praktische Anwendungsmöglichkeiten werden ignoriert, man traut seinen Augen nicht sondern sucht und erwartet theoretische Erklärungsmodelle.

 

Mein Pharmakologielehrer Prof. Gustav Kuschinsky hat viele Versuche mit Strophanthin gemacht. Er ist der Autor des jedem Studenten der Medizin bekannten Pharmakologie Lehrbuches und schrieb noch seinerzeit über die Verhütung des Erschöpfungszuständen des Herzens durch Digitalissubstanzen: ” … dass Strophanthin die Leistung des Herzens so verbessert, dass eine Erschöpfung, dh. relativen Insuffizienz, vorgebeugt wird”. Leider ist heute über Strophanthin nur noch Abwertendes in diesem Lehrbuch zu lesen. Hoffnung erwächst zur Zeit aus anderen Bereichen der Grundlagenwissenschaften. Die Physiologie hat 1991 durch Professor Hamlyn, später Professor Schoner und viele andere erkannt, dass Strophanthin nicht nur ein exotischer, 3 afrikanischer Pflanzenwirkstoff ist, der in höchster Konzentration als tödliches Pfeilgift verwendet wurde, sondern im Körper eines jeden Säugetieres, so auch beim Menschen, in sehr geringen Mengen gebildet wird. In dieser extrem geringen Konzentration stellt es ein körpereigenes Hormon dar mit Einfluss auf die Regulation des Elektrolythaushaltes der Herzmuskelzelle, des Blutdruckes, der Sauerstoffausnutzung in einer Stresssituation und der Beseitigung saurer Stoffwechselprodukte.

 

Strophanthin ist ein Antistresswirkstoff und schützt auch über diesen Weg das Herz und wirkt auch bei Depression und kann zur Leistungssteigerung verwendet werden. Strophanthin hat keinen Einfluss auf das Blutgerinnungssystem, ist also kein Ersatz für blutverdünnende Medikamente. Interessanterweise existiert ein deutsches Patent über die Anwendung von Strophanthin als Wirkstoff bei physiologischen Erschöpfungszuständen. Eigenartigerweise gehört das Patent sogar derselben Firma, die das einzige strophanthinhaltige allopathische Fertigmedikament noch herstellt. Die Firma ist allerdings nicht bereit oder nicht in der Lage, daraus einen Nutzen für sich und die Menschheit zu ziehen. Strophanthin in geringen Konzentrationen wirkt positiv, weil es die in jeder Zellwand vorkommenden fundamental wichtigen Natrium-Kaliumpumpen öffnet (im Gegensatz zu hohen Konzentrationen, die hemmend wirken). Es wurde auch vielfach bewiesen, dass Strophanthin über den Mund im Körper aufgenommen wird!! Die leidige Resorptionsfrage spaltete die Ärzteschaft, denn eine erste, unzureichende Untersuchung durch einen hochrangigen Professor hatte kein Strophanthin im Blut gefunden. Alle glaubten ihm, denn unser Medizinsystem ist leider so = hierarchisch gebaut und eine einmal von oben (excathedra) verkündete Meinung war nicht mehr veränderbar. Die sichtbare Wirkung galt nicht mehr, da experimentell nicht bewiesen war, dass überhaupt Strophanthin vorhanden sei. (siehe www.Wikipedia.de: Natrium-Kaliumpumpe: Wirkung der Herzglykoside).

Die Natriumkaliumpumpe wurde 1950 durch den Dänen Skou entdeckt, wofür er 1997 den Nobelpreis erhielt. Weiterhin kommt starkes Forschungsinteresse aus der Veterinärmedizin. So ist auch beim Hund die Anwendung von Strophanthin bei Herzinsuffizienz genauso nützlich wie beim Menschen. Ich rate zu einer Kapsel, eingebettet in einem kleinen Klumpen Leberwurst oder dergleichen und dann dem Hund ziemlich weit in den Rachen schieben. Die beste Zusammenfassung und Diskussion aller das Strophanthin betreffenden Fragen erarbeitete in seinem Werk. Dort sind ungewöhnliche 1650 Literaturangaben zu diesem Thema aufgelistet. Auch die immer wieder hochgespielte, angebliche Nichtresorption wird ausführlich diskutiert. Dabei bestätigt über ein Dutzend Untersuchungen mit radioaktiver Markierung eine hohe und pharmakologisch wirksame Resorption. Dr. Hauke Fürstenwerth, wissenschaftlich sehr engagierter Chemiker, hat eine großartige englische Zusammenfassung geschrieben “Ouabain, the insulin of the heart” und eine hochinteressante Überlegung über den unterschiedlichen Wirkmechanismus von Strophanthin und Digitalis angestellt, die in dem folgenden englischen Artikel zusammengefasst ist: “On the Differences Between Ouabain and Digitalis Glycosides”. Im Internet (Stichwort Strophanthin bei Google – entweder mit h hinter dem t oder ohne h -), haben, ähnlich wie ich, viele engagierte Idealisten, Anwender und Patienten ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr Anliegen festgehalten. Es scheint mir, dass es über das Internet möglich sein könnte, die Nachfrage von der Basis, also vom kranken Menschen aus, zu beleben.

Der „einfache“ Arzt kann und darf nur machen was die „Lehre“ vorgibt. Auch die Medien – die TV-Sendung “Report”, der Deutschlandfunk oder Dr. Schmidsberger von der “Bunten” (damals eine seriöse Zeitschrift) – versuchten es, bis heute noch ohne Ergebnis. Selbst die Politik war untätig und unfähig. Ich sehe sogar eine (umgekehrte) Parallele zu Contergan. Dieses musste wegen extremer Gefährlichkeit aus dem Verkehr genommen werden. Strophanthin müsste wegen extremer 4 Wirksamkeit in den Verkehr gebracht werden, und die Nichtanwendung als unterlassene Hilfeleistung eingestuft werden.

Es gibt besseres

Obwohl es auch heute noch das mit Abstand beste und nebenwirkungsfreieste Herzmittel ist, lautet die Behauptung der Lehrmedizin: Es gibt besseres

 

Eine Langzeitstudie der Universität Helsinki hatte gezeigt, dass die Akutmaßnahmen bei Herzinfarkt sehr hilfreich sind, mittel- und langfristig aber trotz bestmöglicher Behandlung, mehr Herzinfarkttote zu verzeichnen waren als ohne Behandlung. Ein deutlicher Hinweis dass die Fülle von “chemischen Keulen” langfristig mehr schaden als
nützen.

(Placebokontrollierte, doppelblinde Studie der Universität Helsinki bei 1200 Probanden.).

Strophanthin ist
A hochwirksam,
B ungiftig,
C in Kombination mit der Akutmedizin ein Segen für das angeschlagene Herz.

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