Menschliches Wachstumshormon (STH, hGH)

»Wow, das Zeug ist super! Es ist das beste Medikament für anhaltenden
Muskelzuwachs.« [213] »Wachstumshormon ist in den USA bereits von
einigen Athleten eingesetzt worden, die von beinahe unglaublichen
Muskelzuwächsen berichten.« [233]

Geschichte

Bereits Ende der fünfziger Jahre war menschliches Wachstumshormon
zu wissenschaftlichen Zwecken verfügbar. Seit Ende der siebziger Jahre
wird es von Sportlern zur Leistungssteigerung verwendet [212]. Während
zunächst nur wenige Topathleten diese Substanz benutzten, nahm
die Verbreitung im Sport immer stärker zu, besonders nachdem im Jahr
1985 synthetisches, mittels Gentechnologie hergestelltes STH eingeführt
wurde, was sinkende Preise zur Folge hatte. Zuvor wurde Wachstumshormon
aus den Hypophysen von Leichen gewonnen, so daß die verfügbare
Menge begrenzt und der Preis entsprechend hoch war.

Physiologische und pharmakologische Grundlagen

STH gehört zu den Peptidhormonen. Es besteht aus 191 Aminosäuren
und hat ein Molekulargewicht von 21.500. Es wird aus dem Hypophysenvorderlappen
pulsatil ausgeschüttet und unterliegt der Kontrolle von
Somatostatin (hemmend) und GHRH (stimulierend). Weitere Stimuli für
eine erhöhte STH-Sekretion sind Schlaf, körperliche Anstrengung, niedriger
Blutzucker und hohe Aminosäurespiegel im Blut. Wachstumshormon
besitzt eine Plasmahalbwertzeit von 20 bis 30 Minuten und zirkuliert
im Blut als Monomer (little hGH, einzige biologisch aktive Form),
Dimer (big hGH) und Polymer (bigbig hGH) [21].
STH scheint jedoch selbst nur eine geringe Wirksamkeit bezüglich
des Wachstums zu besitzen. Vielmehr regt es im wesentlichen die Leber
zur Produktion von insulinähnlichen Wachstumsfaktoren an (IGF-1 und
IGF-2). Diese scheinen in erster Linie für die wachstumsfördernden Eigenschaften
von STH verantwortlich zu sein [20, 21]. STH hat bedeutenden
Einfluß auf den Metabolismus des Körpers. Es wirkt insulinagonistisch
(insulinunterstützend) und insulinantagonistisch (insulinhemmend)
zugleich: Es zeigt eine diabetogene Wirkung, indem es den Blutzuckerspiegel
erhöht und die Lipolyse fördert, so daß der Körperfettgehalt
absinkt (insulinantagonistische Wirkung). Daneben fördert es die
Aminosäureaufnahme und Proteinsynthese im Muskel (insulinagonistische
Wirkung) [21]. Interessant ist, daß durch STH Verabreichung nicht
nur eine Hypertrophie der Muskelfibrillen stattfindet, sondern eventuell
auch eine Hyperplasie [233], was mit anabolen Steroiden nicht möglich
ist.
In der Schulmedizin wird STH bei folgenden Indikationen verwendet:
»Hypophysärer Minderwuchs durch fehlende oder unzureichende
Ausschüttung von Wachstumshormon. Minderwuchs vor Abschluß der
Wachstumsphase infolge eines durch Chromosomenanalyse bestätigten
Ullrich-Turner-Syndroms.« [22] Weitere Einsatzgebiete wie Verabreichung
an Kinder ohne erwiesenen STH-Mangel zur Förderung des Längenwachstums,
zur Verhinderung kataboler Zustände und als »Verjüngungshormon
« in der Behandlung von älteren Patienten werden kontrovers
diskutiert [20].

Verbreitung

In einer amerikanischen Studie zum Gebrauch von Wachstumshormon
bei High-School-Schülern gaben 5% der befragten männlichen Schüler und eine weibliche Schülerin an, STH zu benutzen oder benutzt zu haben,
wobei das Einstiegsalter zwischen 14 und 15 Jahren lag [71]. Bei
Athleten ist die Verbreitung naturgemäß größer. Während vor einigen
Jahren STH in Sportlerkreisen noch mit einer Aura des Geheimnisvollen
umgeben war, so haben heutzutage die meisten den Respekt davor verloren.
Für einige gehört die Einnahme dieser Substanz zum festen Bestandteil
ihres Dopingprogramms. Die anderen, die nicht auf die leistungssteigernden
Wirkungen von STH zurückgreifen, tun dies nicht
aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen, sondern eher, weil ihnen
das nötige Geld zum Kauf dieses sehr teuren Produkts fehlt.
Gerade bei Wettkampfathleten nationaler und internationaler Klasse
ist der Gebrauch von STH weit verbreitet. Die starken fettverbrennenden
Eigenschaften zusammen mit einer ausgeprägten protein-anabolen Wirkung
machen STH zu einem scheinbar idealen Medikament für die Wettkampfvorbereitung.
Obwohl STH auf der Liste der verbotenen Substanzen
steht, ist es bei Dopingkontrollen noch nicht nachweisbar. Dies dürfte
ein weiterer Grund für die enorme Verbreitung gerade unter Wettkampfathleten
sein, die bei Dopingtests negativ sein müssen. So verwundert
es nicht, daß dem Verfasser von zahlreichen Bodybuildingathleten
nationaler Klasse sowie WM-Teilnehmern der Gebrauch von STH bekannt
ist.

Daß der Einsatz von STH im Sport allgemein keine Ausnahme ist,
zeigen folgende Zitate: »Viele der Top-Kraftsportler verwenden hGH; die
Kosten dafür können bei einem Bodybuilder im Verlaufe eines Jahres bis
zu 30.000 Dollar ausmachen … Und weil den Top-Athleten hGH-Gebrauch
nachgesagt wird, hat der Bedarf auch in den niederen Rängen
des Sports zugenommen.« [208] »Doch rechtzeitig vor den Olympischen
Spielen in Los Angeles gelang US-Forschern die synthetische Herstellung
[von STH]. Sofort wurden amerikanische Athleten landesweit mit
dem Hormon, das durch die bisher üblichen Kontrollen nicht nachzuweisen
ist, auf die Spiele in Kalifornien vorbereitet. Nach den Erfolgsmeldungen
wurde die Droge zum heimlichen Renner auf dem Dopingmarkt.
Der Footballprofi Lyle Alzado, der an einem Gehirntumor starb,
gab kurz vor seinem Tod zu, hGH 16 Wochen lang genommen zu haben
und er behauptete, 80% aller amerikanischen Footballprofis würden es
auch tun. Ben Johnson … räumte vor dem Untersuchungsausschuß der
kanadischen Regierung ein, auch das Wachstumshormon probiert zu haben.
… Sein Arzt George Astaphan, wußte Johnson, habe auch für seine Kollegen Mark McKoy, Angella Issajenko und Desai Williams hGH-Programme
>clesignedc Hürdensprinterin Julie Rochelean, die heute unter
dem Namen Baumann in der Schweiz Rekorde läuft, besorgte sich hGH
auf dem Schwarzmarkt der Montrealer Bodybuilder-Szene … Die beiden
US-Firmen Genentech und Eh Lilly produzierten 1992 für etwa 800 Millionen
Dollar hGH. Allein Genentech verzeichnete gegenüber dem vergangenen
Jahr einen Produktionsschub von 11%.« [304] »…tausende von
Elite-Athleten setzen synthetisches Wachstumshormon ein. Darunter finden
sich männliche und weibliche Bodybuilder, Kraftsportler und eine
Vielzahl von Olympia-Teilnehmern.« [204]
Weiblichen Athleten ermöglicht die Einnahme von Wachstumshormon
die Entwicklung eines muskulösen Körpers, ohne dabei Vermännlichungserscheinungen
in Kauf nehmen zu müssen. Besonders bei Bodybuilderinnen
internationaler Klasse dürfte deshalb der Gebrauch von
STH weit verbreitet sein, da hier neben einer ausgeprägten Muskulosität
auch Wert auf weibliche Ausstrahlung gelegt wird [persönliche Mitteilungen].

Anwendung im Bodybuilding

Sportler verwenden STH wegen seiner protein-anabolen und fettverbrennenden
Wirkung. Zusätzlich erhoffen sich viele durch die stärkende
Wirkung dieses Hormons auf das Bindegewebe, die Sehnen und den
Knorpel einen gewissen Schutz vor Verletzungen [201, 206].
Sowohl in der wissenschaftlichen, als auch in der Untergrundliteratur
bestehen jedoch erhebliche Unterschiede in der Beurteilung der Wirksamkeit
von STH zur sportlichen Leistungssteigerung. Crist et al. [23]
waren die ersten, die die Auswirkungen einer STH Verabreichung an
trainierten Athleten untersuchten. Dabei konnten sie sowohl eine Zunahme
der fettfreien Körpermasse als auch eine Abnahme des Körperfetts
beobachten. Yarasheshi et al. [24] und Deyssig et al. [25] konnten
dies jedoch nicht bestätigen. Studien, die ältere Probanden oder Personen
mit STH/IGF-1-Mangel untersuchten, zeigten jedoch eine anabole
und lipolytische Wirksamkeit von STH [26, 2Z 28]. In der Untergrundliteratur
besteht ähnliche Uneinigkeit: Während Duchaine [213] 1982 die
Substanz noch in den höchsten Tönen lobte, revidierte er sein Urteil einige
Jahre später wieder [208]: »Der merkwürdigste Aspekt bei der ganzen
Sache ist, daß ich noch keinen Athleten getroffen habe, der vom Gebrauch
von hGH profitiert hat und alle Sportler, die seine Verwendung zugeben, sagen übereinstimmend, daß es bei ihnen nicht wirkt.« Auch
Philipps [204] äußert sich sehr skeptisch bezüglich der Wirksamkeit von
STH bei Bodybuildern: »Viele Sportler, die damit experimentiert haben,
waren am Ende enttäuscht.« DiPasquale glaubt ebenfalls nicht daran,
daß STH, allein eingesetzt, den Muskelaufbau fördert [214]. Grunding
und Bachmann [201] suchen einen Ausweg aus diesen Diskrepanzen
und führen mehrere Gründe an, warum STH bei vielen Athleten zu keiner
Wirkung führt:

• Die Menge bzw. der Zeitraum der Verabreichung seien bei vielen
Sportlern zu klein, als daß eine Wirkung spürbar wäre.
• Nur die kombinierte Einnahme von STH, Insulin, Trijodthyronin
und Anabolika bringe den gewünschten Erfolg.
• Die Athleten hätten gefälschtes STH verwendet.
• Durch Antikörperbildung sei das STH in seltenen Fällen wirkungslos
geworden.

Sie räumen ein, daß bei »korrektem« Einsatz von STH tatsächlich deutliche
Muskelzuwächse und gleichzeitiger Fettabbau möglich seien. Daß
Grunding und Bachmann mit ihrem Hinweis, STH wirke nur richtig mit
Insulin, Schilddrüsenhormonen und Anabolika, eventuell richtig liegen,
zeigt [22], wo zu lesen ist, daß bei STH-Therapie der Bedarf an Schilddrüsenhormen,
Androgenen und Anabolika ansteigen kann.
Trotz alledem ist der Einsatz von STH im Sport weit verbreitet. Auch
der hohe Preis schreckt die Athleten dabei nicht ab, so daß eine Wirksamkeit
gegeben sein dürfte. Während der Apothekenpreis für 4 I.E.
STH bei etwa 200,- DM liegt, zahlt man auf dem Schwarzmarkt dafür nur
30,- bis 60,- DM. Insbesondere Wachstumshormon aus dem Ostblock,
beispielsweise aus Polen oder Litauen ist hier sehr günstig zu erstehen
[persönliche Mitteilungen]. Bei den üblichen Tagesdosierungen von 4-24
I.E. [201, 239, persönliche Mitteilungen] wird der Einsatz dieses Mittels
aber zu einem kostspieligen Unterfangen. Trotzdem verwenden manche
Athleten noch größere Mengen. So sind dem Autor Dosierungen bis zu
36 I.E. STH pro Tag bekannt [persönliche Mitteilungen]. Typischerweise
werden die Tagesdosen auf mehrere Injektionen aufgeteilt: 2-4 I.E. pro
Dosis, davon eine vor dem Training und eine vor dem Schlafengehen, also
zu den Zeiten, wo nachfolgend bereits physiologischerweise eine
STH Ausschüttung im Körper stattfindet.
Die dem Autor bekannten Athleten, die STH benutzt haben, waren mit einer Ausnahme alle von der Wirksamkeit des Medikaments überzeugt.
Der Einsatz von Wachstumshormon ist dabei von den finanziellen
Mitteln des Einzelnen abhängig. Viele nehmen für ihre STH-Kur einen
Kredit auf [persönliche Mitteilungen]. Diejenigen, die durch STH eine
Leistungssteigerung verzeichnen konnten, gaben an, sie würden es öfter
verwenden, wenn sie die finanziellen Mittel dafür besäßen [persönliche
Mitteilungen]. Doch sind dem Verfasser auch einige Athleten bekannt,
die STH noch nicht ausprobiert haben, aber von deren Wirksamkeit aufgrund
von Erzählungen und Gerüchten überzeugt sind. Auch hier ist es
nur der hohe Preis, der diese Athleten davon abhält, STH ebenfalls anzuwenden
[persönliche Mitteilungen].
Gefahren und Nebenwirkungen
Ein wichtiges Kapitel sind die Nebenwirkungen von STH. Diese sind
völlig anders als bei der Einnahme von anabolen Steroiden. Die wohl
schwerwiegendste Nebenwirkung ist die mögliche Creutzfeldt-Jakob-
Krankheit (CJD), eine unheilbare und tödlich endende Gehirnerkrankung.
Dies ist jedoch nur denkbar, wenn der Athlet ein Wachstumshormon
verwendet, das aus Leichenhypophysen gewonnen wurde. Bis 1985
war dies die einzige Herstellungsmethode für STH. Bei dem heute gebräuchlichen,
mittels Gentechnologie synthetisch hergestellten Wachstumshormon
ist diese Gefahr nicht gegeben. Da aber bereits Ende der
siebziger Jahre STH von Sportlern verwendet wurde, besteht die Möglichkeit,
daß diese Athleten an besagter Krankheit erkranken könnten.
Aufgrund der Inkubationszeit von 15-20 Jahren ist es möglich, daß diese
Fälle erst noch auftauchen werden. So gibt es bereits Fälle von CJD bei
Patienten, die mit STH vor 1970 behandelt wurden [29]. Gerüchten zufolge
ist der Footballprofi Lyle Alzado, der 1992 offiziell an einem Gehirntumor
starb, an der besagten Creutzfeldt-Jakob-Krankheit gestorben [201].
Er hatte kurz vor seinem Tod die Einnahme von STH zu Dopingzwecken
zugegeben.

Mittlerweile mehren sich die Befürchtungen, daß STH Leukämien
auslösen kann, wenn es exogen verabreicht wird [30, 112, 113]. Mit einer
Verzögerung von einigen Jahren kann diese Krankheit dann ausbrechen.
Auch hier gibt es einen Fall unter Kraftsportlern: Der amerikanische Bodybuildingprofi
Dennis Newman erkrankte 1995 an Leukämie und gab
in Interviews zu, STH verwendet zu haben. Er war sich dabei des möglichen
Zusammenhangs mit seinem Krebsleiden bewußt. Um die anderen Nebenwirkungen zu erfassen, die bei vielen STH-Benutzern
auftreten können, bedient man sich in der Wissenschaft des Vergleichs
mit dem Krankheitsbild der Akromegalie. Bei dieser Krankheit
kommt es zu einer überschießenden STH-Sekretion im Körper mit entsprechenden
Veränderungen. Da bisher keine Untersuchungen über die
Nebenwirkungen von STH Verabreichung bei Sportlern existieren, greift
man auf die Veränderungen zurück, die bei Akromegaliepatienten auftreten.
Da bei diesen Personen jedoch meist 8-10 Jahre zwischen dem
Auftreten der ersten Symptome und der Diagnosestellung vergehen [20],
ist es auch hier möglich, daß erst in den nächsten Jahren vermehrt bei
Sportlern Nebenwirkungen auftreten werden, da der Gebrauch von STH
gerade in den letzten Jahren eine weite Verbreitung erfahren hat. Bei
HGH-Exzeß kommt es zu schweren Nebenwirkungen.
Die am häufigsten genannten Nebenwirkungen, nämlich Akrenvergrößerung
(Akren sind Körperextremitäten wie Finger, Zehen, Hände,
Füße, Nase, Kinn, Augenbrauen, Jochbögen) und Hypertrophie von
Weichteilgewebe lassen sich teilweise bei Bodybuildern auf Fotos, Filmaufnahmen
oder in natura beobachten: Oft ist der Processus olecranon
(Ellbogen) verlängert, viele Bodybuilder haben in Wettkampfform trotz
extrem niedrigen Körperfettanteils einen aufgebläht wirkenden Bauch
[persönliche Beobachtungen]. Man kann auch eine verdickte Haut (STH
bewirkt eine vermehrte Synthese von wasserbindenden Glykosaminoglykanen
in der Haut [31]) bei solchen Athleten beobachten [persönliche
Beobachtungen]. Ein dem Autor bekannter Bodybuilder offenbarte im Gespräch, daß seine Schuhgröße aufgrund der STH-Einnahme um zwei
Nummern größer geworden sei [persönliche Mitteilung].
Auch Mooney berichtet von Athleten, die eine Vergrößerung innerer
Organe erfuhren, sowie von einer Akromegalie des knöchernen Schädels
[243]. Die von ihm am häufigsten beobachtete Nebenwirkung seien
jedoch Gelenkbeschwerden, die besonders bei Dosierungen über 4 I.E.
aufträten und sehr therapieresistent seien. Weiterhin komme es, so Mooney,
in selteneren Fällen zu unter der Haut liegenden ölgefüllten Zysten
aufgrund der stark gesteigerten Fettverbrennung bei Einnahme von
STH, die den Körper überlaste. Nach der Injektion kann es Berichten
von Athleten zufolge initial zu einer Unterzuckerung kommen, die sich
in Tremor (Handzittern), Schweißausbruch, Herzrasen und Heißhunger
äußern kann [persönliche Mitteilungen]. Grunding und Bachmann [201]
nennen Übelkeit, Erbrechen und Sehstörungen, die bei einigen Athleten
zu Beginn der Einnahme auftreten und nach einigen Wochen trotz Fortführung
der »Therapie« verschwinden. Der Beipackzettel des Präparates
Genotropin® nennt weiterhin eine mögliche Lipatrophie (Verringerung
des Fettgewebes) und Hauterscheinungen an der Injektionsstelle, initiale
Ödembildung (Wassereinlagerung) und eine mögliche Schilddrüsenunterfunktion
als Nebenwirkungen [22].

Das Risiko, später an Diabetes mellitus zu erkranken, könnte bei Bodybuildern,
die STH einnehmen, deutlich über den zitierten 8% liegen,
da viele gleichzeitig Insulin applizieren. Dabei sind dem Verfasser Dosierungen
zwischen 10 und 80 I.E. Depot-Insulin pro Tag bekannt [persönliche
Mitteilungen].

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