Category Archives: Erectile Dysfunktion

Apomorphin

Grundlagen Der Wirkstoff Apomorphin wurde ursprünglich als so genanntes „Brechmittel” (Emetikum) bei Vergiftungen eingesetzt und ebenfalls zur Behandlung von Patienten, die an Parkinson leiden. Bei der Therapie von an Parkinson Erkrankten wurde dann festgestellt, dass Apomorphin sich positiv auf die … Continue reading

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L-Arginin

Grundlagen L-Arginin ist eine körpereigene halb-essenzielle proteinogene Aminosäure (Aminocarbonsäure) und als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) frei erhältlich. In der Vergangenheit hat L-Arginin als natürliches Potenzmittel insbesondere durch das Internet für Aufsehen gesorgt. Die Aminosäure wird zum Teil als natürliche Alternative zu PDE-5- … Continue reading

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Selektive-Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

Grundlagen Selektive-Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI ->Selective Serotonine Reuptake Inhibitor) sind Antidepressiva, die bei der Therapie beim vorzeitigen Samenerguss bzw. bei psychogen bedingten Formen einer ED eingesetzt werden können. In diesem Kontext werden häufig in der BRD die Wirkstoffe Trazodon und neuerdings – … Continue reading

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Invicorp® (Vasoaktives Intestinales Polypeptid, Phentolamin)

Befindet sich noch in klinischen Studien, soll mit einem PEN und nicht mit einer Spitze zu verabreichen sein. Die von Patienten empfundenen Nachteile von SKAT sind hier auf einen Blick auszumachen: Man muss kurz vor dem Sex mit irgendwelchen Geräten … Continue reading

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Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie (SKAT)

Schwellkörper-Auto-Injektions-Therapie (SKAT) und Medicated Urethral System for Erection (MUSE®) Grundlagen Diese Form der Therapie wird seit den 80-er Jahren erfolgreich bei einer ED angewandt. Durch die oral zu verabreichenden PDE-5-Hemmer (First-Line) wird SKAT heute als Therapieform zweiter Wahl angesehen (Second-Line). Pharmakologie, -dynamik, … Continue reading

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Phosphodiesterase-5-Hemmer – Grundlagen

Grundlagen Die Gruppe der PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Hemmer) findet hauptsächlich Anwendung in der Therapie der Erektilen Dysfunktion. Aufgrund des Wirkungsmechanismus der Medikamente kommt es zu einer Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation), was im Zusammenhang mit anderen Vorgängen in einer Erektion mündet. Besser bekannt ist die Wirkstoffgruppe … Continue reading

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Sexuelle Funktionsstörungen im Sport IV.

Neben den AAS und den Medikamenten, die zum Absetzen eingesetzt wurden, kamen diverse andere Therapeutika zum Einsatz, die sich teilweise ebenfalls negativ auf die sexuellen Funktionen und Reaktionen auswirkten: • Zweckentfremdete Wirkstoffe z. B. aufgrund DHT (5a-Dihydrotestosteron) bedingter Nebenwirkungen von … Continue reading

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Sexuelle Funktionsstörungen im Sport III.

Der Missbrauch von AAS greift direkt in die hormonellen Regelkreisläufe ein, die für die Produktion und Sekretion der männlichen Sexualhormone bzw. Spermatogenese (Bildung von Spermien) verantwortlich sind. Setzen Konsumenten die in Selbstmedikation verabreichten AAS ab, fällt der Spiegel der männlichen Sexualhormone … Continue reading

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Sexuelle Funktionsstörungen im Sport II.

Aufgrund der derzeitigen Studienlage sehen Mediziner, wie bereits erwähnt, einen direkten Zusammenhang zwischen kardiovaskulären Risikofaktoren und einer organisch bedingten Form einer erektilen Dysfunktion (ED). In diesem Kontext ist der Missbrauch von AAS der Risikofaktor schlechthin, denn diese haben einen sofortigen negativen Einfluss auf diverse … Continue reading

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Sexuelle Funktionsstörungen im Sport I.

I. Von Sportlern, die AAS missbrauchen, werden zumeist solche Wirkstoffe mit negativem Einfluss auf Libido und Potenz genannt, die einerseits die Fähigkeit haben, sich an die Progesteron (Gelbkörperhormon)-Rezeptoren zu binden bzw. die Eigenschaft haben, vermehrt zu Estrogene (Östrogene) zu „konvertieren” (Aromatisation). … Continue reading

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