Häufige Fragen zu DHEA

F: Ist DHEA nicht ausschließlich über Rezept erhältlich?
A: Vor Oktober 1994, als die Gesundheits- und Erziehungsverordnung von 1994 in Kraft trat, war DHEA nicht rezeptfrei erhältlich. Dieses Gesetz veränderte die Einschätzung von DHEA, das nunmehr als eine natürliche Substanz eingestuft wird, für die kein Rezept erforderlich ist. Ebenso ist kein Rezept erforderlich für die freie Form von DHEA. DHEA-Sulfat (DHEA-S), eine Verbindung, ist meines Wissens immer noch nur über Rezept und über einen Pharmakologen, der in der Lage ist, es herzustellen, erhältlich.

F: Was ist der Unterschied zwischen DHEA-S und derfreien Form von DHEA?
A: Bei DHEA-S ist die freie Form von DHEA mit einem Sulfatmolekül verbunden. Dieses Sulfat ermöglicht es dem Körper, DHEA in einem langsameren Tempo zu verstoffwechseln (bezeichnet als „Halbwertzeit” im Körper). Wenn Sie zum Beispiel täglich zwei Kapseln von 25 mg freiem DHEA einnehmen, ist es ratsam, eine am Vormittag und eine am Nachmittag zu nehmen, um den Spiegel konstant zu halten. Mit DHEA-S könnte man beide Kapseln zusammen nehmen und einen konstanten Spiegel erhalten. Die Halbwertzeit der freien Form von DHEA beträgt zwischen 8 und 13 Stunden. Die Halbwertzeit von DHEA-S liegt nahe an 20 Stunden. Ansonsten gibt es im Körper wirklich keinen Unterschied. Beide sind austauschbar.

F: Ist DHEA ein Medikament?
A: Es ist nicht als Medikament eingestuft. DHEA ist eine natürliche Substanz. Natürliche Substanzen können nicht patentiert werden — was zum größten Teil die Ursache war, weshalb keine Firma es in den USA herstellte. In Europa wird es seit einiger Zeit wegen seiner Antialterungs- und gesundheitsfördernden Wirkungen verwendet. DHEA wird als halb-synthetische Substanz angesehen, weil es ausgehend von einer natürlichen Sterinbasis hergestellt wird. Es ist keine analoge Substanz wie viele der synthetischen Rezepthormone, wie Medroprogesteron-Acetat-Progestine und konjugierte Östrogentabletten (wie Premarin®). Diese sind nicht exakt dieselben Chemikalien, die wir in unserem Körper bilden. Die freie Form von DHEA, die nunmehr rezeptfrei erhältlich ist, ist pures chemisches DHEA, es ist genau wie das DHEA, das von unseren Nebennieren gebildet wird.

F: Wie wird die freie Form von DHEA hergestellt?
A: Die Ausgangssubstanz, die von den Laboratorien, die DHEA herstellen, verwendet wird, ist nicht-tierisches Cholesterin. Alle Hormone im Körper werden von Cholesterin aus gebildet. Die Quelle dieses nicht-tierischen Cholesterins kann jedes pflanzliche Sterin sein, wie zum Beispiel Soja.

F: Wird die wilde Yamszwurzel zur Herstellung von DHEA verwendet?
A: In der Regel nicht mehr, da es viele andere, weniger teure Quellen des für die Herstellung von DHEA erforderlichen SterinRohmaterials gibt.

F: Hat DHEA negative Auswirkungen?
A: Nicht wenn es eingesetzt wird, um Ihren Spiegel zu dem Punkt zu heben, an dem er am höchsten war. Bei Männern über 45 könnte dies 50 mg bedeuten; bei Frauen ungefähr 25 mg. Die meisten der in den letzten Jahren durchgeführten Studien, die ich für mein Buch recherchierte, verwendeten 50 mg für Männer und Frauen. Diese Menge erwies sich bei gesunden Personen als sehr sicher und wirkungsvoll. Bei Personen mit schweren gesundheitlichen Problemen könnte ein höherer Spiegel erforderlich sein, doch ich rate in diesem Fall dringend, daß diese Personen unter der Aufsicht eines Arztes stehen sollen, der mit der therapeutischen Anwendung von DHEA vertraut ist. Es zeigte sich, daß die Einnahme von sehr, sehr hohen Dosen von DHEA über einen längeren Zeitraum hinweg zu Leberanomalien führte. Doch bedenken Sie, auch zuviel Aspirin kann sehr schädlich sein. Zuviel von irgendeiner Substanz kann schädlich sein.
Überhöhte Mengen bei Frauen können durch das Auftreten einer Gesichtsbehaarung erkannt werden. Kopfschmerzen und Reizbarkeit sind sowohl bei Männern als bei Frauen Hinweise darauf, daß man zuviel einnimmt. Einige Ärzte, wie Dr. med. Julian Whitaker vom Whitaker Wellness Center in Newport Beach, CA, empfehlen höhere Mengen; für Männer über 50 Jahre 100 mg täglich. Diese Menge ist jedoch auf einen Rhythmus von einem Monat Einnahme, einem Monat Absetzen abgestimmt.

F: Braucht jemand unter 30 DHEA?
A: Das hängt vom Gesundheitszustand eines jeden ab. Wenn jemand vollkommen gesund ist, minimalem Stress ausgesetzt ist, weder trinkt noch raucht, und sich regelmäßig körperlich betätigt, würde ich sagen, wahrscheinlich nicht. Nach 40 können jedoch die meisten Leute die gute Wirkung erfahren. Wenn jemand ein chronisches Gesundheitsproblem hat, kann DHEA, wenn es richtig eingenommen wird, in jedem Alter nützlich sein.

F: Wie ist DHEA erhältlich?
A: Es ist in mehreren Formen erhältlich:

  1. Die Sulfat-Form (DHEA-S) über Rezept und einen Pharmakologen, der die Verbindung herstellt.
  2. Die freie Form von DHEA ist rezeptfrei erhältlich. Die reinen Formen sind in Kapseln, normalerweise in Kapseln von 25, 40 oder 50 mg zu kaufen. Es gibt auch Tabletten, doch diese brauchen irgendeine Art von Bindemittel, um die Tabletten zusammen zu halten.
  3. Es gibt auch flüssige, kolloidale Formen von DHEA, einige davon in einer Alkohol-Basislösung mit einem Tropfendosierer, um die Dosis abzugeben. Ich bevorzuge die Kapseln, aus Bequemlichkeit und zur Kontrolle der verabreichten Menge. Vielleicht kommt für Sie die flüssige Form in Frage, wenn Sie eine sehr minimale Dosis einnehmen — fünf oder zehn mg am Tag.
    Es gibt eine Reihe von Produkten auf der Basis von Yams, die den Anspruch erheben, Vorstufen von DHEA zu sein. Die Yamswurzel enthält Dioscorea, eine Substanz, die dem Hormon Progesteron sehr ähnlich ist. Tatsächlich wurde die Yamswurzel früher als Quelle von Progesteron und DHEA verwendet. Es existieren Studien, die zeigen, daß einige aktuelle Cremeprodukte, welche Dioscorea enthalten, den Progesteronspiegel bei Frauen erhöhen können, jedoch haben keine Studien bewiesen, daß der Konsum von Ersatzsubstanzen, die Dioscorea enthalten, den Spiegel von DHEA bei Männern oder Frauen erhöht. Das heißt nicht, daß solche Substanzen keinen Nutzen haben. Viele von ihnen sind sicher wohltuend, besonders für Frauen, doch nicht unbedingt deswegen, weil sie den Spiegel von DHEA erhöhen.

F: Sind natürliche Produkte sicherer und wirkungsvoller als die derzeitigen
synthetisierten Produkte?

A: Natürliche Produkte sind viel sicherer als die Anwendung von synthetischen Analogsubstanzen. Es ist immer viel besser, wenn der Körper angeregt werden kann, sich selbst zu helfen. Sie wollen ja in Ihrem Körper ein Gleichgewicht erreichen, nicht eine Belastung. Synthetische Hormonanalogsubstanzen bewirken in Wirklichkeit Stress im Körper, weil sie nicht genau die gleichen Substanzen sind, welche der Körper herstellt. Sie rufen vielleicht ähnliche Ergebnisse hervor, jedoch mit Nebenwirkungen. Außerdem bringt die Einführung von synthetischen Hormonsubstanzen in den Körper das Gleichgew Chemieverbindungen so gefährlich sind, stürzt sich die amerikanische Öffentlichkeit nun auf alternative Therapien, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
Der Eid des Hippokrates besagt: „ Vor allem sollst Du nicht schaden.”
Meistens sind die Nebenwirkungen nicht gewollt und es gibt viele lebensrettende pharmazeutische Verbindungen. Ein Gleichgewicht ist anzustreben zwischen allopathischer Medizin und
natürlicher/pflanzlicher/vorbeugender Medizin. Es existieren viele natürliche Substanzen, die uns die Reaktionen, nach denen wir suchen, mit weniger Nebenwirkungen geben werden. Wir sollten diese Substanzen öfters anwenden.

F: Wird der Extrakt der wilden Yamswurzel im Körper tatsächlich in DHEA, Östrogen und Progesteron umgewandelt?
A: Phyto-Vorstufen aus der wilden Yamswurzel haben den Frauen für eine gewisse Zeit eine Alternative zu synthetischen Analogsubstanzen geboten. Die wilde Yamswurzel wurde für Frauenprobleme wegen der hohen Mengen an Diosgenin, das dem Körperprogesteron sehr ähnlich ist, empfohlen. Vielleicht wird der Yamswurzelauszug nicht in Progesteron umgewandelt, doch nachdem die Molekularstruktur zwischen beiden so ähnlich ist, könnte der Körper in der Lage sein, es zu verwenden, als ob es Progesteron wäre. Der Körper kann aus Progesteron Östrogene bilden, oder auch jede Menge anderer Hormone. Es gibt keinen publizierten klinischen Beleg um zu zeigen, daß Diosgenin sich im Körper in DHEA umwandelt. Während der Körper eine brillante Chemiemanufaktur darstellt, verfügt er mit zunehmendem Alter nur über eine reduzierte Möglichkeit, DHEA zu bilden. Die Fähigkeit, eine solche Substanz wie Diosgenin in DHEA umzuwandeln, nimmt vermutlich ebenso ab (falls wir überhaupt diese Fähigkeit besitzen). Ich hörte von angesehenen Doktoren wie Dr. Bob Martin aus der beliebten Radio Talkshow, Health Talk von Phoenix, AZ, daß er Patienten gesehen hat, deren DHEA-Spiegel stieg, während sie ziemlich hohe Dosen eines Produktes der wilden Yamswurzel einnahmen (9 Tabletten am Tag). Er fand heraus, daß nicht alle Marken von Yamswurzel-Extrakten diese Wirkung hatten. Er erzählte mir auch, daß sogar diese eine bestimmte Marke die beschriebene Wirkung nicht bei jedem hatte, auch nicht bei hohen Dosen. DHEA-Forscher wie Dr. Neecie Moore haben von ähnlichen Ergebnissen berichtet. Natürliche Substanzen haben in der Regel nicht die dramatischen Effekte, welche die synthetischen Medikamente besitzen.

Dies ist einer der Gründe, warum sie keine Nebenwirkungen haben. Es gibt wirklich keine Möglichkeit, zu bestimmen, wieviel Extrakt der wilden Yamswurzel erforderlich wäre, um die gleichen Effekte zu erlangen. Wir wissen wirklich nicht, ob dies eine Möglichkeit ist, wir verfügen einfach nicht über genügend Informationen, um alle diese Fragen zu beantworten. Noch mehr Forschung ist erforderlich.

Manche Organisationen haben klargestellt, daß „entsprechend der publizierten Literatur der menschliche Körper Phytosterine nicht in Pregnenolon umwandeln kann. Und ohne Pregnenolon kann der Körper kein DHEA bilden.” (Smart Drug News, 29. Februar 1996, S.12) Bedenken Sie jedoch, daß das Diosgeninmolekül dem Progesteronmolekül sehr ähnlich ist und daß eine größere Möglichkeit besteht, daß Frauen die Nutzen von Progesteron erfahren werden. Die Nahrungsquellen, die wir aufnehmen, gute wie schlechte, werden im Körper auf viele Arten verwendet. Viele der Chemikalien, die wir zu uns nehmen, werden schließlich krebserregende Substanzen. Eine Menge dieser Phytochemikalien und Phytosterine ähneln Pharmazeutika, was in Wirklichkeit das Interesse hervorrief, das Material aus ihnen zu synthetisieren. Der menschliche Körper verfügt über eine erstaunliche Fähigkeit, sich selbst zu heilen, wenn er die Gelegenheit dazu erhält.
Der amerikanische Konsument verlangt nach Informationen darüber, wie dies zu erreichen ist. Viele suchen nach alternativen Therapien, die möglicherweise unser Gesundheitssystem retten könnten, sowohl vom Standpunkt der Wirksamkeit als auch vom finanziellen.

F: Welche DHEA-Form ist am besten einzunehmen?
A: DHEA ist als Sulfatverbindung (DHEA-S) oder als „freie Form” erhältlich; letzteres ist reines DHEA in Kapselform. In der Verwendung im Körper sind beide austauschbar. Man nimmt an, daß DHEA-S eine längere Halbwertzeit im Körper besitzt, was heißt, daß seine Wirkung länger anhält. Bei einer Tagesdosis von 50 mg zum Beispiel könnte man eine 50 mg- Kapsel DHEA-S einnehmen. Bei freiem DHEA müßte man die Dosis auf eine Einnahme am Morgen und eine am Abend aufteilen, um einen gleichmäßigen Spiegel aufrecht zu erhalten. Die freie Form von DHEA ist nunmehr rezeptfrei erhältlich. DHEA-S muß erst zusammengesetzt werden und ist rezeptpflichtig. Es wäre sehr schwierig, genügend Diosgenin aufzunehmen, um den für eine therapeutische Wirkung erforderlichen Spiegel zu erreichen. Darüber hinaus ist es unwahrscheinlich, daß Ihr Körper Diosgenin in DHEA umwandeln würde, wenn Sie bereits ein medizinisches Problem haben. Wenn Sie einen Krankheitszustand behandeln wollen, würde ich Ihnen empfehlen, einen Arzt zu kontaktieren, der mit der Verwendung von DHEA oder DHEA-S in
diesem Zusammenhang vertraut ist.

Wenn Ihnen die Vorstellung unangenehm ist, vorbereitetes freies DHEA oder DHEA-S einzunehmen, nehmen Sie die wilde Yamswurzel. Nicht bei jedem gelingt eine wirkungsvolle Umwandlung der phytochemischen Vorstufen in DHEA, es ergeben sich jedoch viele Vorteile, da der Körper nur so viel umwandeln wird, als er benötigt.

Es gibt eine Schulmeinung, die besagt, daß man dem Körper Rohmaterial zur Verfügung stellen soll, damit er seine eigene DHEA-Entwicklung durchführt. Dieser Philosophie hängen viele Gesellschaften an, darunter auch die Health Watchers System, 13402 N. Scottsdale Road, Suite B-150, Scottsdale, AR 85254, welche so freundlich war, mir einige Informationen über ihr Produkt, DHEAX, zukommen zu lassen. Einem Wilden Yamswurzelextrakt fügt diese Firma zusätzliche Inhaltsstoffe hinzu, um die Hormonproduktion zu verstärken und zu regulieren und die Energie
zu steigern.

F: Besteht das Risiko, daß der Körper seine natürliche Produktion von DHEA einstellt, wenn man über längere Zeit zusätzliches DHEA einnimmt?
A: Nicht, wenn man niedrige, sogenannte „Antialterungs-” oder „Vorbeugungsdosen” einnimmt. Bei Frauen zwischen 30 und 50 sind dies ungefähr 20 bis 50 mg, für Männer über 50 liegen diese Dosen zwischen 50 und 100 mg. Bei einer Einnahme von mehr als 150 mg pro Tag würde ich vorschlagen, die Dosis vor dem Absetzen während einiger Tage zu verringern, um schnelle Veränderungen zu vermeiden. Anschließend sollte der Körper zu der Menge zurückkehren, die er normalerweise für jemanden Ihres Alters, Geschlechts und Gesundheitszustandes bilden würde. Einige Forscher wie Dr. William Regelson, haben für längerfristige Corticosteroidbehandlungen alternierende Tagesdosen
vorgeschlagen, um jeder Art von Nebennierenstörung vorzubeugen.
DHEA ist jedoch nicht dasselbe wie Cortison. Der Spiegel von DHEA nimmt mit dem Alter ab, während der Cortisonspiegel mit zunehmendem Alter stabil bleibt oder sogar zunimmt. Manche Ärzte, die DHEA für therapeutische Zwecke verschreiben, schlagen eine zyklische Einnahme vor, wie zum Beispiel nach einer täglichen Einnahme über drei Wochen eine Woche absetzen. Manche Forscher stellten fest, daß sehr hohe Dosen und eine Anwendung der rezeptpflichtigen Form von DHEA über einen langen Zeitraum die Nebennieren schwächen kann — ähnlich der Wirkung (wenngleich in einem milderen Ausmaß) von Cortison.

F: Muß man DHEA für immer einnehmen?
A: Wenn Sie weiterhin die Vorteile seiner Einnahme genießen wollen. Man würde wünschen, eine sichere, niedrige „Antialterungs”
dosis auf unbestimmte Zeit einzunehmen. Wenn man therapeutische Dosen verwendet, ist es vorstellbar, daß man mit der Zeit seinen Zustand verbessert und den Körper so weit stärkt, daß mit der Zeit auf eine niedrigere Dosis umgestellt werden kann.

F: Können DHEA-Zusätze das sexuelle Verlangen und die sexuellen Funktionen bei Mann und Frau erhöhen?
A: Aufgrund vielfältiger Effekte von DHEA auf den Körper wäre es normal anzunehmen, daß das sexuelle Verlangen sowohl bei Männern als auch bei Frauen gesteigert würde. Zusätzliches DHEA bremst im allgemeinen den Alterungsprozeß, steigert die Energie, erhöht den Östrogenspiegel bei der Frau und den Testosteronspiegel beim Mann, oft bis zu einem Niveau, den man bei jüngeren Männern und Frauen findet. Die Erfahrungsberichte in diesem Buch und an anderen Stellen in der Literatur ergaben eine Normalisierung oder Verstärkung des sexuellen Verlangens und der sexuellen Funktionen, in vielen Fällen sogar bei älteren Männern und Frauen.

F: Können Menstruationsblutungen, die aufgrund der Menopause bereits aufgehört haben, durch die Einnahme von DHEA- oder Progesteronzusätzen wieder einsetzen?
A: Selbst bei Frauen, die bereits die Menopause hinter sich haben, können vorübergehend Zwischenblutungen auftreten, verursacht durch einen erhöhten Spiegel von Progesteron in Verbindung mit der Freisetzung von überschüssigem, gespeicherten Östrogen bei Frauen. Dies sollte nach einigen Tagen, und endgültig in einigen Monaten, wieder aufhören. Wenn dies nicht der Fall ist, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Wenn jedoch eine Frau durch Stress, Medikamente oder aus einer anderen unnatürlichen Ursache frühzeitig in die Wechseljahre gekommen ist, können die Regelblutungen zu einem regulären Zyklus zurückkehren, wenn sich die Nebennieren und das endokrine System normalisiert haben. Dies mag unbequem sein, doch es ist natürlich. Bei vielen Menschen dreht DHEA die Uhr zurück. Wenn Sie jedoch das Menopausealter bereits lange überschritten haben und die Blutungen dennoch weiterbestehen, sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen.

F: Wenn eine Frau über längere Zeit hinweg synthetische Hormone (Östrogen und/oder Progestine) eingenommen hat, kann sie diese für immer absetzen, wenn sie DHEA und Progesteronvorstufen nimmt?
A: DHEA erhöht den Spiegel von natürlichem Östrogen und Progesteron. Auch natürliches Progesteron aus Diosgeninen, die aus bestimmten Arten der wilden Yamswurzel gewonnen werden, erhöhen den Progesteronspiegel. Viele hoch angesehene Ärzte, darunter Dr. med. John Lee, Dr. med. Robert Atkins, Dr. med. Julian Whitaker sowie Dr. phil. Betty Kamen berichteten, daß Frauen die gefährlichen synthetischen Hormone in aller Sicherheit vermeiden können und daß sie durch die Anwendung von DHEA und natürlichem Progesteron sogar bessere Ergebnisse erzielen in der Reduktion von Hitzewallungen, PMS, Osteoporose, kardiovaskulären Erkrankungen und Krebs, und in der Steigerung der Libido. Die FDA, FTC5) und die Medikamentenhersteller werden dies sicher bekämpfen, doch die Tatsachen der klinischen Erfahrung der letzten paar Jahre zeigen, daß die Nebenwirkungen der synthetischen Hormone ihre Vorteile in den meisten Fällen überwiegen. Dr. David Williams, Herausgeber des hoch angesehenen Mitteilungsblattes „Alternatives” und berühmter Experte für nicht-invasive und natürliche Therapien, erklärt, daß natürliches Progesteron das Bedürfnis nach synthetischem Östrogen in der Vorbeugung des Knochenschwundes und der Osteoporose (die bei Frauen über 45 verantwortlich sind für 1,3 Millionen Knochenbrüche) ausschalten könnte. Laut Dr. Williams haben klinische Studien gezeigt, daß alle Frauen zwischen 38 und 83 Jahren, welche eine Creme mit natürlichen Hormonverbindungen aus der wilden Yamswurzel anwendeten, eine erhöhte Knochendichte aufwiesen. Bei manchen stieg die Knochendichte um bis zu 25 Prozent. Somit stellen diese natürlichen Verbindungen die Knochendichte tatsächlich ohne Nebenwirkungen wieder her, im Gegensatz zu synthetischen Östrogenen, welche den Knochenschwund lediglich bremsen. Wie immer, sollten Sie dies alles mit Ihrem Arzt überprüfen und die Informationen dieses Buches besprechen.

F: Können hormonelle Unausgeglichenheiten der Ernährung oder der Umwelt angelastet werden?
A: Erst in den letzten Jahren haben wir begonnen, die Bedeutung äußerer Einflüsse auf unseren Hormonspiegel zu erkennen.
Wir wissen, daß Rauchen und Alkohol unseren Hormonspiegel beeinflußt. Wir wissen, daß eine Ernährung, die reich ist an Fetten und an vorgefertigten Gerichten, welche Chemikalien und chemische Rückstände enthalten, unseren Hormonspiegel beeinflussen. Diese Schadstoffe befinden sich nicht nur in unserer Nahrung, sondern auch im Wasser und in der Luft. Wir nehmen diese Chemikalien auf. Sie können sicher sein, daß sie uns angreifen, und daß daraus nicht viel Gutes entstehen kann. Pestizide und Petrochemikalien sind fettlöslich und besitzen Eigenschaften, die denen von Progesteron im Körper ähnlich sind. Sie sind in der Tat Pseudo-Östrogene. Überschüssiges Östrogen und PseudoÖstrogene werden in Fettgewebe wie zum Beispiel in der Brust, wo solche Rezeptoren reichlich vorhanden sind, gespeichert. Frauen können zusätzlich zu ihren natürlich gebildeten Östrogenen, durch die Pille und später durch eine Hormonsubstitutionstherapie analogen Substanzen ausgesetzt sein. Mit den Jahren können Rezeptorstellen im ganzen Körper, nachdem sie dauernd mit diesen Pseudo-Östrogenen bombadiert worden sind, außer Ordnung geraten. Diese Chemikalien können krebserregend werden und zu präkanzerösen Tumoren führen.

F: In diesem Buch haben wir die enormen Vorteile von DHEA und die Möglichkeiten gesehen, die ein Yamswurzelextrakt bieten kann.
Warum ist er in den USA nicht leicht zu bekommen?
A: Es ist sehr schwer, Gesellschaften zu finden, die bereit sind, über natürliche Substanzen klinische Studien durchzuführen.
Da natürliche Substanzen nicht patentierbar sind, können sie auch nicht geschützt werden, und somit sind sie weniger einträglich. Die Kosten solcher Versuche können Millionen Dollar betragen und sie könnten 10, 20 oder 30 Jahre dauern. Die meisten Leute möchten nicht so lange warten.
Ärzte können ein Rezept für DHEA-S ausgeben, und Apotheker, die noch selbst Medikamente herstellen, können es zusammenstellen.
Es gibt jedoch nicht mehr viele dieser Art von Apotheker.
Man kann es auch per Postbestellung aus Europa bekommen.
Freies DHEA ist erst seit letztem Jahr rezeptfrei erhältlich. Nachdem die Konsumenten sich seines Wertes immer bewußter werden, nehme ich an, daß es bald in den Regalen unserer lokalen Gesundheitsgeschäfte auftauchen wird. Eine wachsende Zahl von Firmen stellt es der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Das derzeitige Problem liegt darin, daß das gesamte DHEA in Europa hergestellt wird und importiert werden muß. Den Angaben zufolge steht nur eine begrenzte Liefermenge zur Verfügung. Hoffentlich wird sich auch das bald ändern.

F: In Europa werden natürliche Substanzen in viel größerem Ausmaß verwendet als in den Staaten. Weshalb ist das so?
A: Die Regierungen zahlen drüben schon so lange für die medizinische Behandlung der Menschen, daß sie weiterhin das verwenden, was am wirkungsvollsten ist. Oft ist dies das natürliche Heilmittel, das es schon seit langem gibt. Dies kann auch die billigste Methode sein. Wenn es also funktioniert, und wenn es nicht viel kostet, warum sollten sie es ändern?
In den Vereinigten Staaten waren die Pharmakonzerne in ihrem Marketing so aggressiv, daß ältere natürliche Heilmittel langsam verschwanden. Ärzte bekommen freie Ärztemuster, und „alle mögen Dinge, die umsonst sind.” Wenn das Medikament wirkt, schreibt der Arzt ein Rezept dafür. Doch viele neue Medikamente wirken nicht so sicher, effektiv oder so günstig wie natürliche Heilmittel. Wenn viele Nebenwirkungen damit verbunden sind, und wenn Sie schließlich andere Mittel einnehmen müssen, um diese Nebenwirkungen auszugleichen, wirkt es vielleicht doch nicht so gut. Viele Medikamente werden entwickelt, um Symptome zu behandeln, jedoch nicht die Ursache für die Symptome. Zuerst mochten die Menschen sie, weil es ihnen gleich besser ging — doch nachdem die Ursache niemals geheilt wurde, kamen die Symptome vermutlich wieder, so daß die Betroffenen das Medikament weiter einnahmen. Das bietet der Pharmaindustrie einen ziemlich guten Markt.
Natürliche Heilmittel sind überaus wertvoll. Mit Hilfe der Technologie, die uns heute zur Verfügung steht, können wir die pharmakologischen Bestandteile in natürlichen Produkten identifizieren, so daß wir erklären können, wie sie wirken. Vergessen Sie nicht, daß viele der Medikamente am Markt ursprünglich als natürliche Heilmittel entstanden.

F: Ist DHEA schwer erhältlich?
A: Wie das bei natürlichen, nicht-patentierbaren Substanzen der Fall ist, hat die Pharmaindustrie kein Interesse daran, Forschungsgelder oder Werbebudget in das Produkt zu stecken. In dem Maße jedoch, in dem vermehrt über DHEA geforscht wird, zeigen die Ärzte beginnendes Interesse am therapeutischen Potential und DHEA wird für uns alle leichter verfügbar sein.

F: Wieviel DHEA-Zusatz wird empfohlen?
A: Als Teil eines allgemeinen Antialterungs- und Krankheitsvorbeugungsprogrammes besteht das Ziel darin, einen DHEA Spiegel im Körper herzustellen, der in der Blüte Ihrer Jahre, um 20 oder 25, natürlich vorkam. Während es immer noch Kontroversen bezüglich der richtigen Dosierung von DHEA gibt, werden zu Beginn niedrige Dosen empfohlen: ungefähr 5-25 mg pro Tag. Viele Ärzte verschreiben 50 mg täglich für Frauen über 60, und 100 mg pro Tag für Männer über 60. Die meisten Ärzte stimmen überein, daß eine zyklische Einnahme vorteilhaft ist. Frauen können die vorgeschriebene Dosis während drei Wochen nehmen und dann eine Woche absetzen, während Männer ihre Dosis während vier Wochen einnehmen und dann vor einem neuerlichen Start zwei bis vier Wochen aussetzen. DHEA-Dosen von 500 mg pro Tag können zu hoch sein und möglicherweise die Leber und die Nebennieren schädigen und Nebenwirkungen hervorrufen wie zum Beispiel Akne und ungewolltes Haarwachstum bei Frauen.

Größere therapeutische Mengen werden Patienten mit Krebs, AIDS oder anderen schweren Erkrankungen verabreicht. Hohe Dosen können eine Leber- und Nebennierenbelastung verursachen und es sollten Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Antioxidantien und andere Nährstoffe sollten eingenommen werden, um mögliche ungünstige Wirkungen auszugleichen. Manche menschliche Studien haben hohe Dosen bis zu 1.500 mg pro Tag eingesetzt. Davon würde ich dringend abraten, da die Langzeitwirkungen einer so hohen Einnahme nicht bekannt sind. Therapeutische Dosen müssen der genauen Aufsicht eines Arztes unterstehen. Je jünger eine Person ist, umso niedriger wird die erforderliche Dosis DHEA sein im Vergleich zu jemandem, der älter ist und bei dem die Absonderung der Nebennieren weiter abnimmt.
Es ist wichtig, daß Sie mit Ihrem Körper „in Einklang stehen”, so daß Sie dies erkennen können. Bedenken Sie: DHEA, das „Mutterhormon”, scheint zu wissen, in welche Hormone es sich umwandeln und wohin es sich begeben soll.

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Cutting Stack und Zyklus 3

Testosteron Propionat+Anavar+Trenbolon
Acetat+Testosteron Cypionat+ Drostanolon
Propionat+ Winstrol-Depot+T3+Arimidex

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Antivirale Eigenschaften der Alpha-Liponsäure

Während sich tierische und pflanzliche Zellen selbst vermehren können, sind Viren dazu nicht in der Lage. Sie veranlassen die Zellen des infizierten Organismus zur Virenvermehrung.

Eine stimulierende Wirkung hat dabei auch wieder NF-KB, dessen Aktivität durch oxidativen Stress erhöht wird. Und bei einer HIV-Infektion liegt nachgewiesenermaßen erhöhter oxidativer Stress vor. Das durch NF-KB aktivierte DNA-Teilstück enthält unter anderem auch Gene des HI-Virus. Deshalb wird die Virenvermehrung durch oxidativen Stress angeregt (Barton 2002).

In einer kleinen Studie mit zehn HIV-positiven Menschen konnte gezeigt werden, dass Alpha-Liponsäure den Gehalt an Vitamin C und Glutathion im Blut erhöhte, die Anzahl der CD4Zellen (T-Helferzellen mit dem immunologischen Marker CD4) anstieg und die Folgen des oxidativen Stresses abnahmen (nach Lands 2001). Besonders interessant für HIV-Patienten ist dabei die erhöhte Konzentration von Glutathion als wichtiges körpereigenes Antioxidans; denn sind die T-Zellen geschädigt, können sie kein Glutathion mehr produzieren und sind freien Radikalen schutzlos ausgeliefert. Bei Betroffenen ist der Gehalt an Antioxidanzien stark reduziert (Packer o. J., Packer und Colman 2000). Außerdem soll Alpha-Liponsäure im Experiment (in vitro) die Vermehrung des HI-Virus hemmen können (Bauer et al 1991, Grieb 1992), und in einer anderen Studie wurde die Senkung der Virenlast bei Patienten (in vivo) nachgewiesen (nach Lands 2001). Diese Resultate könnten mit der dadurch hervorgerufenen Hemmung von NF-KB zusammenhängen.

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Schilddrüsenhormone Trijodthyronin T3 und Thyroxin T4 – Teil 2

Schilddrüsenhormone haben zudem die Eigenschaften, die Wirkung von Adrenalin
und Noradrenalin zu potenzieren: Dies bedeutet, daß Vorsicht angebracht ist,
wenn der Athlet gedenkt, Cytomel etwa in Verbindung mit Ephedrin oder
Clenbuterol zu verwenden. Durch eine kombinierte Einnahme kann es zu
einer potenzierten Wirkung kommen, deren Ausprägung unkalkulierbar sein
könnte.

Oft geht die Verwendung von Schilddrüsenhormonen auch noch mit einer
gedämpften Stimmung einher, was sich in Launenhaftigkeit und Gereiztheit
bemerkbar machen kann. Vor allem im Zuge einer Diät (eingeschränkte
Ernährung in der off-season) ist es eines der obersten Prinzipien, sowohl die
Motivation als auch die Stimmung hochzuhalten, ist doch der meist einzige
Scheiterungsgrund von Diäten eine aus dem Ruder geratene Psyche. Aus diesem
Grund ist die Verwendung von Schilddrüsenhormonen innerhalb einer Diät
mit vielen Fragezeichen zu versehen. Was für den einen Gold sein kann, mag
für den anderen Gift sein…

Was die Dosierung betrifft, so gilt es bei der Verwendung von Cytomel® sehr
vorsichtig zu Werke zu gehen. Cytomel® ist ein sehr starkes Präparat, dessen
Wirkung auch dementsprechend schnell einsetzt. So ist es ganz wichtig, daß
mit geringen Dosierungen begonnen und die Dosis nur langsam gesteigert
wird. Die meisten Athleten beginnen mit einer 25 mcg Tablette pro Tag und
steigern diese Dosierung etwa alle 4 Tage um eine weitere Tablette. Eine
höhere Dosis als 75 — 100 mcg pro Tag ist auch im Falle einer Diät mit sehr
hochgesteckten Zielen nicht notwendig. Es ist durchaus empfehlenswert die
Tagesdosierung nicht auf einmal einzunehmen, sondern auf mehrere Male zu
verteilen. Wer beabsichtigt Schilddrüsenhormone zu verwenden, sollte sich
vorher bei einem Arzt auf eine eventuell vorhandene Schilddrüsenüberfunktion
hin untersuchen lassen.

Das wohl gewichtigste Argument, das gegen eine Verwendung von
Schilddrüsenhormonen durch den Sportler spricht, ist, daß es durch das
Präparat zu einer dauerhaften und eventuell irreversiblen Schädigung des
sensiblen Schilddrüsen-Regelkreises kommen kann. Unter Umständen ist der
Athlet dabei sein ganzes Leben von einer Tabletteneinnahme abhängig. Aus
diesem Grund ist es ratsam, die Anwendung von Cytomel auf nicht mehr als
8 Wochen auszudehnen und die Einnahme zum Ende dieser Zeit hin langsam
ausklingen zu lassen. Anschließend gilt es eine Einnahmepause von mindestens
dem gleichen Zeitraum einzuhalten.

Wer dennoch LT-3 verwenden will, der benötigt entweder einen aufgeschlossenen
Arzt oder gute Beziehungen, da LT-3 im allgemeinen nur sehr
selten auf dem Schwarzmarkt zu finden ist.

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Polymedikation

In der Regel werden mehr als 5 Medikamente / Präparate verwendet, dann spricht man von einer Polymedikation, diese hat den Nachteil das die Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zum teil unkontrollierbar werden können. Es entstehen innerhalb des Organismus chemische Verbindungen die zum Teil unbekannt sind, was bei einem Notfall den sicheren Tod bedeuten kann, denn die Ärzte stehen meist vor einem Chemischen Experiment. Viele Dinge die so eingefahren werden sind eigentlich nicht nötig, wer über 5 Medikamente in Hochdosierungen einfahren muss um etwas Muskelmasse zu bekommen, sollte lieber eine andere Sportart versuchen.

Alle die in Hochdosierung Anabolika verwenden, denken keine Sekunde darüber nach was für Kriege in ihrem Körper stattfinden, der Körper wehrt sich gegen diese Substanzen, wie ja die bekanntlichen Organschäden zeigen.

Der Risiko Nutzen Vergleich fällt bei Anabolika Konsum immer durch!
Zahlreiche Profi-Bodybuilder oder solche die es gerne werden wollen, sterben an den Schweren Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Es wird immer mehr und mehr Verlangt von Sponsoren und Supplementherstellen, diese verheizen die Sportler alleine nur wegen dem Profit! Das ist leider die schonungslose Wahrheit!

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Natürliche gegen synthetische Östrogene

Die Frage der natürlichen gegen synthetische Hormone ist auch wichtig für Frauen, die Östrogen einnehmen. Eine Studie in Schweden zeigte eine Zunahme von Brustkrebs bei Frauen, die hohe Dosen eines synthetischen Östrogens, genannt Ethinylöstradiol, einnahmen — eine Substanz, die in niedrigen Dosen in oralen Verhütungsmitteln in den Staaten verwendet wird. Im Gegensatz dazu sind die Dosen des natürlichen, nach den Wechseljahren verwendeten Östrogens 10 bis 20mal niedriger als das synthetische Östrogen in der Pille. Ärzte stellen oft junge Mädchen auf Verhütungspillen mit einem hohen Spiegel an synthetischem Östrogen ein, zögern jedoch, Frauen mit Prämenopause-Symptomen die niedrigen Dosen natürlichen Östrogens zu geben, die sie brauchen.

Premarin® und Provera® sind jene Kombinationspräparate, die am meisten für eine Hormonsubstitutionstherapie bei menopausalen Frauen verschrieben werden, doch viele Frauen haben Probleme mit Premarin®. Premarin® ist das Östrogen, das aus dem Harn trächtiger Pferde gewonnen wird, und es ist nicht unbedingt für den Menschen bestimmt; es kann zahlreiche Nebenwirkungen hervorrufen.

Anmerkung: Den Tierschutzorganisationen zufolge gibt es viele Kontroversen über die Art und Weise, in der das Medikament hergestellt wird; um den Hauptbestandteil für Premarin® zu gewinnen, werden Stuten fast ihr ganzes Leben lang trächtig und in so kleinen Ställen gehalten, daß sie während sieben ihrer elf Monate Trächtigkeit nicht in der Lage sind, sich umzudrehen. Nach der Geburt werden ihre Fohlen als „unerwünschte Nebenprodukte des Herstellungsprozesses” getötet. Dieses Abschlachten forderte 1993 über 75 000 Pferde.

Synthetische Östrogene, darunter konjugierte Pferdeöstrogene, Ethinylöstradiol und Diethylstilbestrol, stellen eine große Belastung dar für die Nieren. Synthetische Progestine haben unterschiedliche Wirkungen auf die Lipoproteine. Insbesonders 19-Nor- Testosteron-Derivate wie Norgestrel-Norethindron, Norethindronacetat und Norethisteron erhöhen die Konzentrationen des LDL-Cholesterins — das „schlechte” Cholesterin. Dies reduziert möglicherweise die positiven kardiovaskulären Wirkungen von Ostrogen.

Synthetische Progestine üben auch einen schädigenden, wenngleich weniger bedeutsamen Einfluß auf diese Lipoproteine aus, reduzieren aber auch das geschlechtshormon-bindende Globulin, was zu einer Erhöhung des Spiegels der freien Geschlechtshormone und einer möglicherweise verstärkten Androngenizität führt.

Natürliche Progesteronpräparate wie jenes der wilden Yamswurzel können bei oraler Gabe einen ausgezeichneten Blutspiegel bewirken, ohne unerwünschte Wirkungen wie Flüssigkeitsansammlung, Brustempfindlichkeit, Gewichtszunahme und Depression, wie sie von den synthetischen Substanzen verursacht werden.
Dementsprechend scheinen orales E2 und Progesteron für eine Langzeit-Substitutionstherapie vorzuziehen zu sein. (Hargrove)

Die mexikanische wilde Yamswurzel enthält Diosgenin, das chemisch dem Cholesterin und Progesteron ähnelt. Diosgenin ist das Rohmaterial, das heute zur Herstellung von Progesteron, Cortison und vielen anderen Steroiden verwendet wird. Diosgenin besitzt eigene therapeutische Eigenschaften, doch aufgrund seiner Ähnlichkeit zu DHEA und Progesteron nimmt man an, daß es im Körper als Imitator oder Vorstufe von Progesteron wirkt.

Es ist bekannt, daß synthetische Hormone zahlreiche und gefährliche Nebenwirkungen haben. Es ist weit besser, diese Hormone natürlich herzustellen und damit diese Gefahren auszuschalten.
Diosgenin findet sich in vielen oral oder lokal anzuwendenden Produkten, da die Moleküle klein genug sind, um über die Haut aufgenommen zu werden.

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Wilde Yamswurzel: Natürliches Progesteron

Den volkstümlichen Naturheilkundlern waren die medizinischen Eigenschaften der Yamswurzel, nicht zu verwechseln mit der Süßkartoffel, lange vor den pharmazeutischen Herstellern bekannt. Daniel Mowrey berichtete in The Scientific Validation of Herbal Medicine, daß die wilde Yamswurzel im 18. und 19. Jahrhundert für die Behandlung von Menstruationskrämpfen und Problemen beim Kindergebären verwendet wurde. Bereits im Jahre 25 v.Chr. wurde die mexikanische wilde Yamswurzel von den Chinesen, von denen die Kräuterheilkunde hoch geachtet wurde, im Pen Tsao Ching erwähnt.

Für eine Reihe von Jahren stellte die mexikanische wilde Yamswurzel eine Hauptquelle für die Produktion von synthetischem Progesteron und anderen Hormonen dar. Bis vor kurzem war die wilde Yamswurzel der einzige Ursprung von Diosgenin, das zur Herstellung von Verhütungspillen verwendet wird. Nach der Kräuterheilkundlerin Rosemary Gladstar in Herbal Healingfor Women ist die wilde Yamswurzel „die heute weltweit am meisten verwendete Heilpflanze”. Jedes Jahr werden über 200 Millionen Rezepte verkauft, die ihre Derivate enthalten. Diosgenin liefert weiterhin ungefähr 50 Prozent des Rohmaterials für die Steroidsynthese und stellt eine Multimilliardendollar-Industrie dar.

Die Geschichte des Hormons

Cholesterin stellt die Vorstufe aller Hormone im Körper dar. Es wurde zuerst im 18. Jahrhundert isoliert, doch der erste Forscher, der sich für die Beschaffenheit von Cholesterin interessierte, war Windhaus, ein deutscher Wissenschaftler, den man nunmehr als „Vater der Sterinchemie” ansieht. Windhaus hatte einen brillanten Studenten, Adolph Butenandt, der unter der Anleitung von Windhaus die Hormonsubstanz aus dem Urin schwangerer Frauen, die bei Mäusen und Ratten Hitzen hervorrief, untersuchte. Diese Forschungen führten zur Isolierung und Identifizierung des Östrogens Östron.

Während Butenandt Testosteron tierischen Ursprungs gewonnen hatte, wollte er diese Substanz synthetisieren. Statt dessen gelang es ihm, eine Vorstufe zu Testosteron, DHEA, zu synthetisieren. Die ersten Gewinnungen stammten aus Cholesterin, der obersten Hormonvorstufe. Mit der zweiten Gewinnungsmethode konnte er DHEA aus Beta-Sitosterin extrahieren, einem pflanzlichen Sterin, das man aus verschiedenen Ölen, wie etwa Sojaöl, erhalten konnte.

In den späten 20er Jahren unseres Jahrhunderts waren Fred C. Koch, Professor für Physiologische Chemie an der University of Chicago, und sein Student, Lemuel McGee, auf der Spur des männlichen Hormons aus Extrakten von Stierhoden. In Zusammenarbeit mit einem irischen Forscher, Dr. T. F. Gallagher, verwendeten sie ein Gewinnungsverfahren, das eine verbesserte Mischung ergab. Testosteron wurde sofort von Ärzten als Geschlechtshormon erkannt, das über muskelaufbauende Eigenschaften usw. verfügt. Bodybuilder, Gewichtheber und Athleten benutzen seit Jahren anabolische Steroide, um Kraft, Gewicht und Muskelmasse zu gewinnen. Die Nebenwirkungen, Krebs, Leukämie, Nierenerkrankungen, Unfruchtbarkeit und starke Gemütsschwankungen machen dies zu einer gefährlichen Angewohnheit. Mexikanische wilde Yamswurzel als Quelle für Progesteron 1926 fanden japanische Forscher heraus, daß ein Auszug aus der Yamswurzel, genannt Diosgenin, einigen Nebennierenhormonen und dem Vorstufenmolekül Cholesterin auffallend ähnlich war. Im Jahre 1943 entdeckte Professor Russell Marker der University of Pennsylvania eine reiche Hormonquelle in der wilden, der Barbascowurzel.

Er entwickelte eine Methode zur wirtschaftlichen Hormongewinnung und vergab die Patente an Parke Davis. Er fand heraus, daß es in Mexiko keine registrierten Patente gab, und so fuhr er fort, seine eigene Gewinnungsanlage aufzubauen.

Er reiste nach Mexiko und war fasziniert von den Schamanen, den „Medizinmännern”. Er war vertraut mit der Hormonchemie und mit der Tatsache, daß bestimmte pflanzliche Substanzen in ganz Zentral- und Südamerika und in China von den „Medizinmännern” verwendet wurden. Er wußte, daß bestimmte Yamswurzeln als Geburtenkontrolle und zur Behandlung von weiblichen Problemen benutzt wurden, also stellte er die Theorie auf, daß sich in der spezifischen Art der wilden Yamswurzel, der BarbascoYamswurzel, hormonelle Eigenschaften verbargen.

Die Barbasco-Yamswurzel besitzt schwarze Knollen, die unter der Erde wachsen, und auf der Oberfläche wachsende Reben. Diese Wurzeln wuchsen wild in Bergregionen. Er sprach mit Einheimischen, um genau zu erfahren, wie diese die Yamswurzel vorbereiteten und verwendeten.
Marker zeigte einem der mexikanischen Pharmakonzerne, die sich mit der Hormonforschung und -herstellung beschäftigten, Hormoneasa, einen Beutel mit einer weißen, pulverigen Substanz. Er behauptete, daß dieser Beutel Progesteron enthielte, das er aus der Barbascowurzel gewonnen hätte, und verlangte $ 800. Es fiel den Betroffenen schwer, dies zu glauben, da zu jener Zeit Progesteron und Östrogen nur durch teure chemische Gewinnungsmethoden aus Tierharn zu einem Preis von ungefähr $ 3000 pro Kilo gewonnen wurden. Sie prüften Markers Produkt und stellten fest, daß es reines Progesteron war. Überflüssig zu betonen, daß sie erstaunt waren. Sie nahmen auf der Stelle Kontakt mit ihm auf, um ihn zu überzeugen, ihnen seine Technologie zu verkaufen, doch ohne Erfolg. Er hatte keinerlei Absicht, seine Geheimnisse preiszugeben.

Mehrere amerikanische Pharmakonzerne reisten nach Mexiko in dem Versuch, ihm seine Technologie abzukaufen, doch auch sie blieben erfolglos. Marker beschloß, es selbst zu produzieren und ihnen das Rohmaterial zu liefern. Zahlreiche Konzerne schickten ihre eigenen Biochemiker, um ihm zu folgen und ihm seine Methode zu entlocken.
Schließlich verließ er Mexiko und verkaufte nie. Mit der Zeit gelang es anderen, ihre eigenen Mittel für die Progesteronsynthese zu entwickeln. Damit begann auf der ganzen Welt der „Hormontaumel” und gab der Yamswurzel ihren hohen Wert. Das Rohmaterial wird mit Vorstufen-Phytogenen beladen, darunter Diosgenin, das heute problemlos als Enzym verwendet wird, um DHEA, Progesteron und viele andere Hormone herzustellen.

Diosgenin ist Progesteron auffallend ähnlich und man nimmt an, daß es im Körper als Progesteron verwendet werden kann. Diosgenin kann auch als eine Progesteron-Zwischenstufe eingesetzt werden. Während andere pflanzliche Steroide für solche Zwecke zur Verfügung stehen – wie etwa Sojabohnen, Agave und Yucca – ist die wilde Yamswurzel die beste, konzentrierte Quelle.

Der Wert der Yamswurzel steigt dramatisch

Aufgrund von Markers Entdeckung entstand um diese Wurzeln eine blühende Steroidindustrie. 1951 veröffentlichte Fortune Magazine einen Artikel, der behauptete, die Steroidindustrie schaffe „den größten technologischen Boom, von dem man je südlich der Grenze gehört habe.” In den nächsten 20 bis 30 Jahren stieg der Wert der Yamswurzel dramatisch an, da nur einige Konzerne dank politischer Verbindungen zu der mexikanischen Regierung diese

Technologie vollständig monopolisierten, indem sie den Anbau und die Ernte der Barbascowurzel kontrollierten. Die Yamswurzeln wurden nach Europa verschifft, um aus ihnen pharmazeutische Hormone herzustellen.
Das Geschäft mit den Steroidhormonen explodierte in jener Zeit, da die Yamswurzel eine leichtere und weitaus billigere Methode bot, Hormone zu produzieren. Verhütungspillen und alle möglichen Sorten von Hormontherapien für menopausale Frauen und für solche, bei denen eine Hysterektomie vorgenommen worden war, wurden in jener Zeit eingeführt. Geheimnisvolle Quelle der Jugend — Das Hormon DHEA Viele Konzerne waren hinter dieser Technologie her und versuchten, sie zu kaufen, zu stehlen oder sie irgendwie in ihren eigenen Laboratorien zu kopieren. Zahlreiche Originalpatente tauchten in jener Zeit auf. Herstellerfirmen begannen, Moleküle zu manipulieren, damit sie um ihre eigenen Patente ansuchen konnten.

Patente schützen Produkte davor, durch Mitbewerber kopiert oder im Preis unterlaufen zu werden und davor, daß der Profit des ursprünglichen Herstellers gestohlen werden kann. In ein Produkt fließt eine Menge Zeit, Tests und Geld. Es ist keine ethische Vorgangsweise für einen Mitbewerber, das gleiche herzustellen und den Profit von eines anderen Arbeit zu rauben. Ein Patent ist wie eine Anleitung zur Entwicklung eines Produktes, das allein dem Hersteller zueigen ist.

Gesellschaften können auch solche Patente für ein Produkt erhalten, in denen sie nicht jede Vorzugsinformation über die Herstellung des Produktes preisgeben. Dies hindert Mitbewerber daran, genügend Informationen zu sammeln, um das Produkt zu stehlen, wie dies vielfach geschah. Ungefähr 200 Millionen Verschreibungen werden jedes Jahr für Produkte auf der Basis der Yamswurzel ausgestellt, vor allem für synthetische Hormone, die von Yams abgeleitet werden. Das stellt allein innerhalb dieses Bereiches pharmazeutischer haben. Der Körper erkennt die Vorstufen nicht oder hält sie nicht für körpereigene natürliche Hormone, verwendet sie jedoch auf eine ähnliche Art.

Diosgenin hat eine sehr ähnliche Struktur wie DHEA. Sie können erkennen, wie leicht es wäre, das Diosgeninmolekül in DHEA umzuwandeln. Immerhin ist der Körper die differenzierteste Chemiemanufaktur der Menschheit. Sie ist so erstaunlich, daß der Mensch bereits seit langem versucht, ihre Fähigkeiten im Labor zu kopieren. Wir können nun die Bedeutung der Yamswurzel sehen, da wir die wichtige Beziehung zwischen dem Blutspiegel von DHEA und dem Risiko für starkes Übergewicht, Atherosklerose und kardiovaskuläre Erkrankungen erkennen. Darüber hinaus scheint der Plasmaspiegel von DHEA mit allen Fällen krankheitsbedingten, frühzeitigen Todes zusammenzuhängen.

Die British Herbal Pharmacopoeia anerkennt die wilde Yamswurzel als ein Spasmolytikum, als ein mildes schweißtreibendes Mittel, als anti-entzündlichen, antirheumatischen Wirkstoff, als Cholekinetikum, und als Behandlungsmittel bei: Darmkoliken, Divertikulitis, rheumatoider Arthritis, Muskelrheumatismus, Krämpfen, intermittierendem Hinken (Blutgerinnsel im Bein), Cholezystitis, Dysmenorrhö, ovariellen und Gebärmutterschmerzen.

Die Anwendung des Auszuges der wilden Yamswurzel ist in normalen, empfohlenen Dosen unbedenklich. Sicherheitshalber sollten schwangere Frauen ihn jedoch nicht anwenden.

Yams und Progesteron

Obwohl viele Ärzte glauben, daß es keinen bedeutsamen Unterschied gibt zwischen synthetischem und natürlichem Progesteron, stimmen andere dem nicht zu. So auch Dr. med. Neils Lauerson, ein New Yorker Geburtshelfer, Autor von PMS: Premstrual Syndrom and You. Lauerson legt dar, daß manche synthetische Progesterone maskulinisierende Effekte bei einer Frau haben können, während andere Flüssigkeitsansammlungen bewirken.

Natürliches Progesteron aus der wilden Yamswurzel dagegen verursacht keine Maskulinisierung und man weiß, daß es die Ansammlung von Natrium und Flüssigkeiten verringert.

Dr. med. John Lee von Sebastopol in Kalifornien erklärt, daß die Ursache der Nebenwirkungen von synthetischem Progesteron darin liegt, daß „es kein Progesteron ist. Pharmagesellschaften verändern die molekulare Struktur (in bezug auf synthetische Progesteronanaloge), so daß es nicht mehr in das biochemische System des Körpers paßt.”

Dagegen ist das der wilden Yamswurzel entnommene Progesteron fast identisch mit dem vom Körper gebildeten, erklärt Lee.

Und der Körper wandelt es mühelos um in das von ihm benötigte Molekül. Dies ist nicht der Fall bei den synthetischen Verbindungen, und darin liegt die Hauptursache für die mit synthetischen Hormonen in Zusammenhang stehenden Nebenwirkungen.

Yams: Anti-entzündliche / antiarthiitische Wirkung

Tier- und menschliche Studien haben bewiesen, daß Diosgenin sich positiv auf Cholesterin und Bluthochdruck auswirkt. Dioscorea bewirkte bei Ratten bei intravenöser Injektion eine kurzzeitige Abnahme des Blutdruckes und eine Zunahme des koronaren Flusses. Die Yamssaponine, die den Ratten oral gefüttert wurden, verhinderten hohe Zunahmen des Spiegels des Blutcholesterins.

Die positiven therapeutischen Effekte der Dioscoreasaponine bei Patienten mit Atherosklerose in Verbindung mit Bluthochdruck wurden in der klinischen Praxis betätigt. (Lewis) Die Yamswurzel wurde lange Zeit benutzt, um Cortison herzustellen, ein weitverbreiteter Wirkstoff gegen Entzündungen, der für alles verwendet wird, von Ausschlägen bis zu Gelenksentzündungen.

Yams und Osteoporose

Klinische Studien haben gezeigt, daß bei allen postmenopausalen Frauen zwischen 38 und 83, die eine Creme mit natürlichen Hormonverbindungen aus der Yamswurzel verwendeten, das Niveau der Knochendichte anstieg; bei manchen Frauen bis zu 25 Prozent. Im Gegensatz zu synthetischem Östrogen stellen diese Verbindungen tatsächlich die Knochendichte wieder her. Die verschiedenen hormonellen Effekte von DHEA scheinen die Knochenresorption herabzusetzen und die Knochenbildung zu steigern.
Es wurden bei der Yamswurzelcreme keine Nebenwirkungen beobachtet.

Natürliches gegen synthetisches Progesteron

Die Auswirkungen von natürlichen und synthetischen Hormonen unterscheiden sich beträchtlich. Synthetische Progestine passen nicht in die Körperchemie; sie können den Eisprung verhindern und den Körperschutz des eigenen natürlichen Progesterons unterdrücken. Progestine werden verwendet in oralen Verhütungsmitteln und in Provera®, das oft menopausalen Frauen verschrieben wird. Wenn ein Arzt/eine Ärztin der Meinung ist, daß bei einer Frau ein hormonelles Ungleichgewicht besteht, kann er oder sie ihr synthetische Progestine verschreiben – welche die Symptome eher verschlechtern können als sie verschwinden lassen. Viele Frauen werden mit Provera® gereizt, mißmutig und emotionell labil. Trotz der bekannten Nebenwirkungen und Risiken verschreiben die Ärzte synthetisches Progesteron bei Frauen mit Menstruationsproblemen, Osteoporose und Menopausesymptomen.
Manche Ärzte sagen, daß sie das natürliche Progesteron nicht gerne verschreiben, weil es für PMS nicht von der FDA4) genehmigt ist.

Progesteron ist jedoch ein genehmigtes Medikament für andere Anwendungen. Das FDA macht die Genehmigung eines Medikamentes nicht von der Art und Weise ab, in der ein Arzt es anwendet. Solche „ungenehmigten” Anwendungen können angebracht sein und können Ansätze einer medikamentösen Therapie widerspiegeln, die in der medizinischen Literatur ausgiebig beschrieben wurden. Provera® wird häufig zur Behandlung der Menopause verschrieben. Das FDA hat jedoch Provera® auch nie hierfür „genehmigt”.

Vielen Frauen könnte es bedeutend besser gehen, wenn sie Provera ® durch natürliches Progesteron ersetzen würden. Progesteron bessert üblicherweise das PMS. Neue Studien zeigen, daß natürliches Progesteron für die Vorbeugung von Osteoporose wichtiger sein könnte als Östrogen. Eine Creme, die natürliches Progesteron aus der wilden Yamswurzel enthält, ist sicherer als konventionelle Pharmazeutika.

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Cutting Stack und Zyklus 2

Testosteron Propionat+Anavar+Bolde+Testosteron
Cypionat+Drostanolon Propionat+
Clenbuterol+T3+Arimidex

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Bulk Zyklus 5

Testosteron
Cypionat+Anavar+Sustanon+HGH+Methenolon
Enantat+T3+Arimidex

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Cutting Stack und Zyklus

Testosteron Propionat+Winstrol+Trenbolon
Acetat+Testosetron Enantat+STH+T3+Arimidex

TIPP: Meist werden Depot-Testosteron Präparate 2 Wochen
vor dem Wettkampf Termin abgesetzt, um die letzte
Wassereinlagerung raus zu bekommen. Hilfreich ist es auch
den Aromatasehemmer in den Letzten 4 Wochen hoch
zufahren, um das Östrogen komplett auszuschalten.

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