Hormone und Altern

Hormone beeinflussen bekannterweise viele menschliche Alterungsparameter. Sicher ist jedem die Menopause ein Begriff,
doch zeitgenössische Forscher beginnen, die männliche Entsprechung der Menopause zu untersuchen, bezeichnet als die „Andropause”, ebenso wie einen endokrinen Übergang, der bei beiden Geschlechtern auftritt, die „Adrenopause”. Die Absonderung der Wachstumshormone nimmt ebenfalls mit dem Alter ab und wirkt sich auf die Muskelmasse und die Kraft aus.
Viele Individuen sind genetisch programmiert zur Anfälligkeit für einen Niedergang der Schilddrüsenfunktion oder der Insulinresistenz.

Der Hypothalamus, die Hypophyse, die Hoden und Eierstöcke, die Nebennieren, die Bauchspeicheldrüse und die Schilddrüse nehmen an einem komplex orchestrierten Prozeß teil. Ein Eingreifen, das auf eine selektive Verzögerung einzelner Alterungsmerkmale zielt, muß danach trachten, eine Unausgewogenheit des Systems zu verhindern. Das endokrine Altern beeinflußt die Haut, das Haar, die Zusammensetzung des Körperfetts, die Muskeln, die Knochen, die Leber, die Gehirnfunktion, den Schlaf, die Verdauung, das kardiovaskuläre System und zahlreiche andere Systeme und Funktionen. Außerhalb des komplizierten Netzwerkes von Rückkopplungsschleifen, welches das primäre endokrine System enthält, gibt es eine geheimnisvolle Drüse, die vielleicht die wichtigste Rolle von allen in der „Schrittmachung” des Alterungsprozesses spielt: die Zirbeldrüse. Studien über Melatoninzufuhr bei Tieren zeigen, daß es eine starke lebensverlängernde Wirkung besitzt.

Die Therapien der Hormonsubstitution, welche an einer Alterungsverzögerung beteiligt sind, umfassen:

  1. Östrogen und Progesteron
  2. Testosteron
  3. Dehydroepiandrosteron (DHEA)
  4. Schilddrüsenhormone
  5. Wachstumshormone
  6. Melatonin
  7. Pregnenolon (DHEA)

Die Hormonproduktion und -freisetzung werden durch andere
Hormone geregelt; durch Nervensignale und durch Signale aus
den Zielorganen. Die Informationen bezüglich des Spiegels eines
jeden Hormons werden an die Ausgangsdrüse rückgekoppelt, welche
dann entsprechend reagiert. Diese Selbstregulierungsmethode, als Bio-Feedback bezeichnet,ist außerordentlich präzise in der Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtes zwischen jedem einzelnen zirkulierenden Hormon.
Überschüssige Mengen eines einzelnen Hormons, oder unangemessene
Mengen eines anderen, zerstören das Gleichgewicht und verursachen Symptome wie: prämenstruelles Syndrom, Schlafstörungen,Depression ,Ungewolltes Haarwachstum, Wasseransammlung, Fibrozystische Brüste, Schwere oder unregelmäßige, Monatsblutungen, Verlangen nach Zucker,
und vieles andere Probleme.

Synthetische Ersatzhormone unterliegen nicht der normalen Stoffwechselkontrolle des Körpers. Daher können ihre Wirkungen nicht durch das Gegengewicht anderer Hormone abgestellt oder eingeschaltet werden. (Diese synthetischen Verbindungen können auch nicht über die üblichen Wege ausgeschieden werden.) Synthetische Hormone entsprechen in keiner Weise den natürlichen, im Körper produzierten Hormonen. Das Hormongleichgewicht wird durch die Einführung von synthetischen Stoffen vollkommen zerstört. Hierin liegt der wesentliche Unterschied zwischen natürlichen Hormonen und den synthetisch hergestellten und in den Körper eingebrachten.

Der Kreislauf von Ruhe und Aktivität bei niedrigen Tieren wird durch den Instinkt vorgegeben, der zum Großteil durch die Hormone geleitet wird. Paarung, fressen, schlafen, Überwinterung, Wanderungen usw. werden durch Hormone und Hormonveränderungen im Körper geführt.

Tiere reagieren auf Gefühle oder Instinkte, doch den Menschen steht es frei, ihre Gefühle zu übergehen. Wenn wir dies tun, beschleunigen wir das Altern.

Verhalten <-> Hormone

So auch wenn wir müde sind und anstatt ein Nickerchen zu machen, Kaffee oder andere koffeinhältige Getränke trinken, oder energieaufputschende Zusätze einnehmen, oder eine Zigarette rauchen.

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Steroide – die 5. Kur, aller Anfang ist schwer

5. Kur
In der fünften Kur sind nun schon einige Erfahrungen
vorhanden, man weiß nun schon wie man auf den jeweiligen
Wirkstoff reagiert, ab welcher Höhe Wasser gezogen wird oder
die Stimmung zu Aggressiv geworden ist.
Nun ist es an der Zeit für Testosteron Mix wie Sustanon 250
und oder Omnadren im Bereich von 500mg+. Auch Steroide
aus der Wettkampfvorbereitung / Cuttingphase können nun in
einem Cycle ausprobiert werden, auch wieder in moderater
Dosierung.

Die Frage ist jetzt ob es schon der richtige Zeitpunkt ist für
Trenbolon Enantat, ja aber nur in moderater Dosierung. Gerade
bei Trenbolon ist am Anfang Vorsicht geboten, ein Steroid das
die Kraftwerte deutlich ansteigen lässt, muss entsprechend
vorsichtig dosiert werden.

Ein einige Übereifrige Anwender die mit übertriebenen
Hochdosierungen experimentierten haben sich schnell mal eine
Sehne abgerissen oder das Gelenk verletztet. Solche
Verletzungen können einen Monate zurück schmeißen oder die
Bodybuilding Karriere schnell beenden!

5. Kur
In der fünften Kur sind nun schon einige Erfahrungen
vorhanden, man weiß nun schon wie man auf den jeweiligen
Wirkstoff reagiert, ab welcher Höhe Wasser gezogen wird oder
die Stimmung zu Aggressiv geworden ist.

Nun ist es an der Zeit für Testosteron Mix wie Sustanon 250
und oder Omnadren im Bereich von 500mg+. Auch Steroide
aus der Wettkampfvorbereitung / Cuttingphase können nun in
einem Cycle ausprobiert werden, auch wieder in moderater
Dosierung.

Die Frage ist jetzt ob es schon der richtige Zeitpunkt ist für
Trenbolon Enantat, ja aber nur in moderater Dosierung. Gerade
bei Trenbolon ist am Anfang Vorsicht geboten, ein Steroid das
die Kraftwerte deutlich ansteigen lässt, muss entsprechend
vorsichtig dosiert werden.

Ein einige Übereifrige Anwender die mit übertriebenen
Hochdosierungen experimentierten haben sich schnell mal eine
Sehne abgerissen oder das Gelenk verletztet. Solche
Verletzungen können einen Monate zurück schmeißen oder die
Bodybuilding Karriere schnell beenden!

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Schwermetallentgiftung mit Alpha-Liponsäure

Zur Behandlung von Schwermetallvergiftungen werden sogenannte Chelat- oder Komplexbildner verwendet. Sie umfassen das Metallion wie eine Kralle und transportieren es (ohne Schaden anzurichten) aus dem Körper. Da manche zur Schwermetallentgiftung verwendeten Medikamente Mangelerscheinungen hervorrufen, dürfte eine natürliche, körpereigene Substanz ohne Nebenwirkungen wesentlich besser geeignet sein.

Die Alpha-Liponsäure führt nach Burgerstein bei Schwermetallvergiftungen zu einer Verbesserung der klinischen Symptome, einer Erhöhung der Schwermetallausscheidung durch den Urin und einer Verbesserung der Leberfunktionswerte. Da die Schadstoffe, denen wir vor allem in industriellen Ballungsräumen ausgesetzt sind, auch eine Vielzahl giftiger Metalle enthalten, kann die Alpha-Liponsäure bindet und es so 12- Nicht nur die erhöhte Aufnahme, auch eine gebis 37-mal schneller störte Ausscheidung von Schwermetallionen kann als normal über die Galle ausgeschieden Krankheiten auslösen, beispielsweise den Morbus wird. Wilson (Kupferspeicherkrankheit). Hier lassen sich die Kupferausscheidung und das gesamte Krankheitsbild durch die Zufuhr von Alpha-Liponsäure verbessern. Und auch einer Arsenvergiftung kann mit Alpha-Liponsäure entgegengewirkt werden.

Die vermehrte Ausscheidung radioaktiver Stoffwechselprodukte durch die Gabe von Alpha-Liponsäure hängt wahrscheinlich ebenfalls mit der Chelatbildung zusammen. Hierzu liefert das Reaktorunglück von Tschernobyl aus dem Jahre 1986 einen unfreiwilligen Menschenversuch. Einigen betroffenen Kindern wurde 28 Tage lang Alpha-Liponsäure verabreicht. Wissenschaftler fanden heraus, dass sie die Schäden durch freie Radikale im Blut (Peroxidationswerte) auf das Niveau nicht Betroffener senkte. Während Vitamin E alleine keine Wirkung zeigte, konnte es in Kombination mit Alpha-Liponsäure die Werte sogar unter Normal senken (Korkina et al. 1993). Außerdem konnte auch die Ausscheidung radioaktiver Stoffwechselprodukte durch Alpha-Liponsäure (aber nicht durch Vitamin E) verbessert werden, was man auf ihre chelierenden Eigenschaften zurückführt.

Schließlich besserten sich auch die Leber- und Nierenwerte der mit Alpha-Liponsäure behandelten Kinder. Ein weiterer positiver Befund ist die Tatsache, dass sich mit Hilfe von Alpha-Liponsäure der bei Strahlenschäden erniedrigte Glutathionwert (ein weiteres Antioxidans) wieder erhöhen lässt (Packer und Colman 2000). Packer berichtet außerdem, dass die Überlebensrate strahlengeschädigter Mäuse durch die Behandlung mit Alpha-Liponsäure von 35 auf 90 Prozent gesteigert werden konnte.

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Testosteron Propionat+Stanozolol+Drostanolon Enantat+Sustanon+Anavar+T3+Arimidex Zyklus

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NORANDROSTENDION

„Kam doch da eine Meldung über die Leitung, daß Peter Kordas Dopingtest
aus Anlaß des Tennis Turniers in Wimbledon positiv ausgefallen war! Bei ihm
konnte das anabole Steroid Nandrolon nachgewiesen werden. Das hörte sich
für mich zu der Zeit wie ein schlechter Witz an. Petr Korda ist wahrscheinlich
der unmuskulösesete Athlet im Tenniszirkus, und der letzte, den man
verdächtigte, sich mit Steroiden zu mästen…”, (so schreibt Ed Toombs im
Januar 99 in seinem Kommentar zum Dopingskandal Korda anläßlich des
Wimbledon Turniers 98.)

Dieses Statement spiegelt wohl die landläufige Meinung vieler Sportler und
Sportinteressierter wider. Wer anabole Steroide nimmt, der erzielt Muskelwachstum,
und welcher Ausdauersportler will das schon. Also „bringen”
Steroide im Ausdauersport doch nichts? Weit gefehlt!

Anabole Steroide können zu einem Muskelwachstum führen, doch dies ist
bei weitem nicht das einzige Einsatzgebiet: Anabole Steroide dienen schon
seit langem in unzähligen Sportarten zur Steigerung der Leistungsfähigkeit
und zur Beschleunigung der Regenerationsfähigkeit. Dies wird umso offensichtlicher,
wenn man bedenkt, daß unter mindestens 20 verschiedenen
Steroiden, die zum Einsatz kommen, gerade jenes, das in den klassischen
Steroidsportarten Bodybuilding und Gewichtheben als das Masseaufbaupräparat
Nummer 1 gilt, nun „plötzlich” im weißen Sport auftaucht…
Doch was hat das alles mit Norandrostendion zu tun? Norandrostendion
(19-nor-4 Androsten-3,17-dion) ist, wie schon Androstendion und Androstendiol,
ein weiterer Vertreter der Gruppe der Prohormone. Allerdings weist
Norandrostendion eine unterschiedliche Molekülstruktur auf und wird im
Gegensatz zu Androstendion und Androstendiol in der Leber nicht zu
Testosteron umgewandelt, sondern zu Nortestosteron (Nandrolon). Damit
unterscheidet sich auch die Wirkungsweise von Norandrostendion deutlich
von der des Androstendions, ähnlich wie dies etwa bei Testosteron und Deca
Durabolin der Fall ist. Demnach könnten also Korda’s Unschuldsbeteuerungen
(er habe nie etwas genommen…) und sein Umwälzen der
Verantwortung auf Trainer und Betreuer sogar der Wahrheit entsprechen.

Theoretisch könnte ihm jemand (ohne sein Wissen…) Norandrostendion in
die Nahrung gemischt haben. Damit wäre die Ursache eines positiven
Dopingtests geklärt.

Mit Norandrostendion steht zum ersten Mal eine oral wirksame Variante des
klassischen Steroids Deca Durabolin® (Nandrolon Decanoat) zur Verfügung.
Das anabole Steroid Deca Durabolin war und ist immer noch eines der beliebtesten
Steroide, was wohl an seinem besonderen Wirkungsprofil liegt. Bei
relativ minimalen Nebenwirkungen bietet Deca Durabolin® eine deutlich
spürbare Beschleunigung der Regeneration. Durch Nandrolon kommt es zu
einer allgemein verstärkten Wassereinlagerung nicht nur in der Muskulatur,
sondern auch in den Gelenken. So berichten immer wieder Athleten, die von
Gelenkproblemen geplagt sind, davon, daß nach bereits 2 bis 3-wöchiger
Einnahme eine Linderung der Schmerzsymptome auftritt. (siehe auch Deca
Durabolin)

Bis vor kurzem war es notwendig, sich Deca Durabolin von einem Arzt
verschreiben zu lassen und vor allem war Nandrolon Undecanoat nur auf
dem Wege der Injektion verabreichbar. Mit 19-Norandrostendion steht nun
zum ersten Mal ein oral wirksames Supplement zur Verfügung, mit dem sich
ähnliche Ergebnisse erzielen lassen.

Im Gegensatz zu Androstendion und Androstendiol weist Norandrostendion
eine längere Wirksamkeit auf. Was schon von Deca Durabolin her bekannt
ist, trifft auch für Norandrostendion zu. Auch nach dem Ende der Einnahme
halten die positiven Wirkungen noch für mindestens 1 bis 2 Wochen an.
Wenn das 19-Norandrostenedion Molekül den Rezeptor erreicht, bleibt es für
nicht weniger als 4 Tage aktiv. (Testosteron bleibt nur etwa 45 bis 60 Minuten
aktiv.) Somit kommt es in den ersten beiden Anwendungswochen zu einer
steten Konzentrationserhöhung des Wirkstoffes im Körper. Diese lange
Wirksamkeit hat allerdings auch einen Nachteil. Bei einem Teil der Anwender
vergehen nach dem Einnahmebeginn oft 2 oder gar 3 Wochen bis das volle
Wirkungspotential von Norandrostendion zum Tragen kommt. Aus diesem
Grund gehen immer mehr Hersteller dazu über Norandrostendion in
Verbindung mit dem kürzer wirksamen Androstendion und Androstendiol in
einem sogenannten Stack (Kombination mehrerer Prohormone in einem
Präparat) anzubieten.

Einen ganz entscheidenden Unterschied zwischen Norandrostendion und
Deca Durabolin stellt der Aspekt der wirksamen Höchstdosierung dar.
Während bei der injizierbaren Variante das Maximum der möglichen
Dosierung, und damit auch der Konzentration von Nandrolon im Körper nach
oben hin offen ist, kann mit Norandrostendion lediglich eine begrenzte
Erhöhung des Nandrolonspiegels erzielt werden. Dies liegt daran, daß
Norandrostendion erst einmal im Körper zu Nandrolon konvertiert werden
muß. Entscheidend ist also nicht, wieviel Norandrostendion zugeführt wird,
sondern wieviel Norandrostendion der Körper in Nandrolon umwandelt. Zu
dieser Konvertierung wird neben ausreichenden Hormonspiegeln an LH
(luteinisierendem Hormon), FSH und GnRH, sowie Kortison, ein Enzym mit
dem Namen 17-beta-Hydroxysteroid Dehydrogenase benötigt. Unter Einfluß
dieses Enzyms kommt es dann zu einer Umwandlung von Norandrostendion
zu Nandrolon. Der Norandrostendionspiegel ist über die Einnahmedosis steuerbar;
solange allerdings der Enzymspiegel nicht beeinflußt werden kann (beispielsweise
durch die zusätzliche Zufuhr des Enzyms…), bleibt die eingeschränkte
Verfügbarkeit des Enzyms der limitierende Faktor.

Dennoch braucht sich der Athlet keine grauen Haare wachsen zu lassen, da
in den allermeisten Fällen genug Nandrolon konvertiert, so daß sich eine
positive Wirkung deutlich bemerkbar macht. Außerdem sind die im
Ausdauersport verwendeten Dosierungen (im Gegensatz etwa zu Kraftsportarten)
relativ niedrig, so daß mit der Verwendung von Norandrostendion
dem Athleten eine gute Alternative zur klassischen Verwendung von
Nandrolon Decanoat zur Verfügung steht.

Gilt es für Frauen bei der Verwendung von Androstendion eine gewisse
Vorsicht an den Tag zu legen, so ist 19-Norandrostendion einfacher zu handhaben.
Dadurch, daß es nicht zu Testosteron konvertiert wird, sondern zu
Nandrolon sind die androgenbedingten Nebenwirkungen (vor allem angesichts
der begrenzten Erhöhung des Konzentrationsspiegels des Prohormons)
verschwindend gering. Vermännlichungserscheinungen wie Stimmvertiefung
oder ein verstärkter Haarwuchs sind nicht zu befürchten.

Die geringe androgene Komponente, die Norandrostendion aufweist, bietet
auch dem männlichen Athleten Vorteile. Kann es durch die Verwendung von
Testosteron, Steroiden und unter Umständen (bei entsprechend sensiblen
Personen) auch bei Androstendion zu einem Wachstum der Brustdrüsen
kommen, so ist diese Gefahr bei Norandrostendion nicht gegeben. Eine
spürbare Konvertierung (Umwandlung) von Nandrolon zu DHT (Dihydrotestosteron)
ist auszuschließen; so treten auch mögliche Nebenwirkungen
eines erhöhten DHT Spiegels wie Glatzenbildung oder ein Prostatawachstum
praktisch nie auf.

Jedoch berichten die meisten Athleten davon, daß es durch Norandrostendion
zu einer gesteigerten Wassereinlagerung im Unterhautfettgewebe
kommt. Diese Wassereinlagerung steht allerdings im Zusammenhang
mit dem Ernährungsverhalten: Wird viel Salz konsumiert, so verstärkt sich
diese, wird auf eine eingeschränkte Salzzufuhr geachtet, so hält sich die
Wasserretention in Grenzen. Allerdings kommt es in vielen Fällen durch
Norandrostendion zu einer verstärkten Talgdrüsenproduktion, die mit einer
teilweise sichtbaren Akneneigung einhergehen kann. Ähnlich wie beim
Norandrostendiol bleibt auch beim Norandrostendion an dieser Stelle, auf die
von Obasanjo durchgeführte Studie zu verweisen. Die Studie kam zu dem
Ergebnis, daß es durch eine langfristige Anwendung von Nandrolon
Decanoat zu einem erhöhten Herzinfarktrisiko kommen kann. Inwieweit sich
die an Affen durchgeführte Studie auf den Menschen übertragen läßt, bleibt
fraglich. Da die durch Prohormone wie Norandrostendion oder Norandrostendiol
erzielten Nandrolonkonzentrationen im Allgemeinen unterhalb
der durch Medikamente hervorgerufenen Konzentrationserhöhungen liegen,
ist auch in diesem Fall fraglich, ob sich das Ergebnis aus dem Tierversuch 1:1
auf den Menschen übertragen läßt. Athleten, die Norandrostendion verwenden
und auf Nummer Sicher gehen wollen, legen nach etwa 10 Wochen eine
ebenso lange Einnahmepause ein.

Norandrostendion wird in Kapseln und Tablettenform angeboten, wobei die
Dosierungsstärken zwischen 50 und 100 mg je Kapsel liegen. Die verwendeten
Dosierungen liegen ähnlich wie bei den anderen Prohormonen im Bereich
von 100 bis 300 mg. Da Norandrostendion eine sehr geringe androgene
Komponente aufweist, können Frauen ähnliche Dosierungen wie Männer
verwenden. Zu beachten gilt, daß die Dosierungsempfehlungen immer nur
als Anhaltspunkte zu sehen sind, da die Wirkung wie bei allen anderen
Prohormonen und Steroiden sehr stark vom Individuum abhängt. Wer
Norandrostendion verwendet, der wird unter Umständen in den ersten 2 bis
3 Wochen wenig verspüren. Oft hat sich erst nach dieser Zeit eine ausreichende
Menge an Nandrolon im Körper angesammelt, durch die das Prohormon
dann seine Wirkung entfaltet. Aus diesem Grund verwenden die meisten
Athleten dieses Prohormon über einen Zeitraum von 8 bis 10 Wochen.
Norandrostendion führt wie alle anderen Prohormone zu einem positiven
Dopingbefund. Wer einen Blick auf die überarbeiteten Dopingbestimmungen
vom April des Jahres 1999 wirft, findet neben Androstendion und Androstendiol
auch Norandrostendion und Norandrostendiol darin. Alle diese
Prohormone führen zu einer Erhöhung von Hormonspiegeln im Körper. Es ist
anzunehmen, daß mit der Verfügbarkeit einer oralen Nandrolon-Variante
in naher Zukunft neben Petr Korda noch einige andere Athleten mit einem
positiven „Nandrolon-Befund” ertappt werden.

Was für Deca Durabolin gilt, trifft auch auf Norandrostendion zu: Aufgrund
der langen Halbwertszeit ist der Wirkstoff auch sehr lange nachweisbar und
eignet sich im Wettkampfsport nicht für einen Einsatz während der Saison.
Freizeitathleten, die sich die regenerationsfördernde und gelenkschonende
Wirkung von Norandrostendion zu Nutze machen wollen, haben damit weniger
ein Problem. Sie verwenden Norandrostendion oft das ganze Jahr über (meist
in Zyklen). Dabei wird nach einer Einnahmephase von 8 Wochen etwa
6 Wochen pausiert oder mit anderen Supplements gearbeitet. Danach
beginnt der Zyklus wieder von vorne.

Ausdauerathleten, die dem gefürchteten Winterspeck vorbeugen wollen,
verwenden 19-Norandrostendion oft in Verbindung mit Clenbuterol oder
einer Kombination aus Ma Huang und Guarana meist über einen Zeitraum
von etwa 10 Wochen. Es werden zweimal täglich 100 mg Norandrostendion
in Verbindung mit je 300 mg Guarana sowie 300 mg Ma Huang verwendet.
Durch diese Kombination kann eine synergistische Wirkung erzielt werden.

Wer bei kalten Temperaturen draußen trainieren muß, der sieht sich mit einer
geringeren muskulären Regenerationsfähigkeit konfrontiert. Trotz Kälte läßt
sich ein Schwitzen oft nicht vermeiden; die Muskulatur kühlt leichter aus,
verkürzt und verhärtet entsprechend schneller — alles Faktoren, die einer
Regeneration entgegenwirken. Durch Norandrostendion läßt sich diese
verminderte Regenerationsfähigkeit kompensieren, es kommt zu einer allgemeinen
Stoffwechselanregung. Wird dazu Ma Huang verwendet, so lassen
sich auch die gefürchteten Heißhungerattacken im Winter leichter unter
Kontrolle halten. Es kommt zu einer weiteren Stoffwechselanregung. Häufig
ist es der Fall, daß Ausdauerathleten der typischen Sommersportarten wie
Radrennsport, Mountainbiking oder Triathlon im Winter mit vermehrten
Eßgelüsten zu kämpfen haben. Diese stehen oft in deutlichem Gegensatz zu
dem geringeren Energiebedarf während der Wintermonate. Nach einem
Sommer, in dem eine sympathikonische Stoffwechsellage vorgeherrscht hat,
in dem durch viele Wettkämpfe und ausgiebiges Training der Metabolismus
(Stoffwechsel) hoch war, neigt der Organismus in der kalten Jahreszeit zu
einer vermehrt parasympathikonischen Stoffwechsellage. Wer bedenkt, daß
. dabei im Winter meist nicht einmal halb so viel Energie benötigt wird, aber
oft nahezu gleich viel gegessen wird, für den wird offensichtlich, daß dies nur
mit einer Gewichtszunahme enden kann. Nur wenige genetisch begünstigte
Athleten haben damit kein Problem. Wer Norandrostendion in Verbindung
mit Guarana und Ephedra verwendet hat damit eine wirkungsvolle
Möglichkeit, dem entgegenzusteuern.

Prohormone wie Norandrostendion sind sehr junge Wirkstoffe, die erst seit
kurzem in Gebrauch sind. Dementsprechend gering sind auch die medizinischen
Daten. Da allerdings die Wirkungsweise (Konvertierung zu
Nandrolon) bekannt ist, kann hier das medizinische Material des verwandten
Nandrolon Decanoat (Deca Durabolin®) verwendet werden. Allem Anschein
nach handelt es sich bei Norandrostendion wie auch Norandrostendiol um
sehr interessante und auch wirksame Substanzen, die sich durch eine einfache
Anwendbarkeit auszeichnen. Vor allem die durch Nandrolon hervorgerufene
Zellhydrierung ist ein sehr interessanter Aspekt mit positiven Wirkungen, die
weit über den Sport hinausreichen. Wenn man bedenkt, daß ein Teil der
„Altersbeschwerden” auf eine verminderte Wassereinlagerung in der
Muskulatur, den Sehnen und Gelenken zurückzuführen sind, daß optische
Alterungserscheinungen der Haut auf einen verminderten Feuchtigkeitsgehalt
dieses Organs zurückzuführen sind, so öffnen sich für Norandrostendion
breite Anwendungsgebiete. Leider gibt es hierzu noch keine
wissenschaftlichen Studien.

Norandrostendion ist in den USA als Nahrungsergänzung frei verkäuflich und
kann in jedem entsprechend ausgestatteten Fitnesshop erworben werden. Dies
ist darauf zurückzuführen, daß Norandrostendion trotz aller „medikamentenähnlichen”
Wirkungen eine natürlich im Körper vorkommende Substanz

 

Die Präparate:

AST Sports Science (USA), 19-Nor 3 Andro
100 mg Androstenedione, 100 mg Androstendiol,
100 mg Norandrostendion, 60 Kapseln
Boyonics-Pinnacle (USA), Androstat Pro 6
50 mg Androstendione, 50 mg Androstendiol, 25 mg Norandrostendion,
25 mg Norandrostendiol, 60 Kapseln
HiTec(GBR), Nor4Dione
100 mg Norandrostendione, 60 Kapseln
Maximuslce (GBR), 19Nor
100 mg Norandrostendion, 60 Kapseln
Maximuscle (GBR), Nor Complex
50 mg Norandrostendion, 50 mg Norandrostendiol, 60 Kapseln
MHP (USA), Nor Stack
100 mg Norandrostendion, 100 mg Norandrostendiol, 60 Kapseln
Muscle Tech (USA), Nortesten
36 mg Norandrostendiol, 36 mg Norandrostendion, 84/112 Kapseln
SOCAL (USA), Norandro 50
50 mg Norandrosendione, 60 Kapseln
198
Substrate Solutions (USA), Diol Stack
100 mg Androstendiol, 100 mg 19Norandrostendion, 30 Kapseln
Substrate Solutions (USA), Nor Stack
100 mg 19Norandrostendion, 100 mg 19Norandrostendiol, 30 Kapseln

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Steroide – Allgemeine Informationen zu Stack, Zyklus und Kur

Beginner Stack / Cycles

Die ersten Kuren und Cycles sind am Anfang einfach und
schlicht, ohne komplizierte Schema oder mehrfache
Applikationen die Woche.

Grundsätzlich gibt es für Anfänger, oder Athleten die einfach
Steroide ausprobieren wollen einfache Wege dies zu tun.
Die Auswahl für den Anfänger ist begrenzt, aber es sind alles
meist sehr gut verträgliche Orale & Injizierbare Steroide. Wer
unter Allergischen Krankheiten leidet, oder aber eine
Chronische Krankheit hat bei der entsprechende Medikamente
verwendet werden müssen, sollte in jedem Fall mit seinem
behandelten Arzt sprechen. Nur dieser sollte genug Ahnung,
Fachwissen haben ob es sinnvoll ist oder zu Gefährlich.
Notfalls zum Endokrinologen gehen!

In diesem Punkt ist es wichtig keine Scheu zu haben von
blöden Ansagen des Arztes, meistens reagieren die Ärzte
positiv wenn man Ehrlich ist!

Falls einem der Arzt es verbietet, bei chronischen Krankheiten
ist das Ok, nur aus moralischen jedoch nicht, denn so manches
Produkt das Ärzte verschreiben ist auch nicht ohne!

Bei der ersten Kur ist auch an die Post-Cycle-Therapie zu
denken, sprich das Absetzen nach der Steroidverwendung.
Auch ist es durchaus sinnvoll einen Aromatasehemmer oder ein
Antiöstrogen wie Tamoxifen u.a. im Programm zu haben.

Die erste Kur

Die meisten Bodybuilder die die erste Kur fahren wollen,
wenden ein Orales oder ein Injizierbares Steroid aus. Der
Klassiker seit fast 50 jahren ist Dianabol oder Anavar,
Primobolan oder Testosteron-Depot. Bei der ersten Kur sollte
die Dosierung niedrig gewählt werden, die ersten Gehversuche
mit Steroiden sollten immer sehr langsam erfolgen. Ein
Training mit Steroiden ist etwas anderes als ohne.
Die einhergehende Kraftsteigerung, die viel schnellere
Erholungsfähigkeit und das unbeschreibare Gefühl stark zu
sein, ist vergleichbar wie wenn der erste gute Sex genossen
wurde. Natürlich haben Steroide einen Suchtfaktor, das gilt es
immer im Hinterkopf zu behalten.

Die erste Kur sollte 8 Wochen bei Oralen Steroiden und 12
Wochen bei Injizierbaren Steroiden nicht überschreiten!
Wieso? Erstens weil das Hormonsystem wieder herstellt
werden sollte, zweitens weil Knochen, Gelenke, Sehnen und
ZNS eine Pause benötigen.
Richtiges Absetzen sollte erfolgen, wie weiter unten im Detail
beschrieben.

Das Training ohne Steroide sollte als Erhaltungstraining
erfolgen, zur Vorbereitung auf die 2 Kur vielleicht mit einem
anderen Steroid, um Erfahrungen zu sammeln.
Die Anfangsphase ermöglicht es jedem Athleten die genannten
Steroide zu testen, um herauszufinden auf welches man am
besten reagiert und wo die beste Verträglichkeit liegt.
Natürlich kann auch nur ein Testosteron-Depot gewählt
werden, dieses lässt sich für die ersten 4-8 Kuren sehr gut
verwenden und die Aufbauerfolge sind auch sehr gut. Wie
immer liegt es an der Entscheidung des Athleten. Erfahrungen
zu sammeln ist die einzige Möglichkeit zu wissen auf welche
Wirkstoffe am besten reagiert wird und welche einem nichts
bringen.

 

 

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Freie Radikale und oxidativer Stress

Um die Bedeutung der Alpha-Liponsäure als Antioxidans verstehen zu können, müssen wir uns mit der Entstehung und Bedeutung der Stoffe befassen, gegen die sie eingesetzt werden soll: mit den freien Radikalen. Freie Radikale sind eine Art Korrosionsmittel, das unter anderem den Alterungsprozess (das Rosten) beschleunigt. Antioxidanzien sind demnach vergleichbar mit einem Rostschutzmittel. Ein anderer Vergleich ist das Ranzigwerden von Fett.

Um konkreter werden zu können, müssen wir uns auf das Niveau eines Atoms begeben. Die kleinste Einheit, in die sich ein Element zerlegen lässt, ohne seine chemischen Eigenschaften zu verlieren, ist das Atom. Jedes Atom besteht aus einem zentralen Atomkern und Elektronen, die sich — ähnlich wie die Planeten um die Sonne — auf einer Umlaufbahn um den Kern bewegen. Schließen sich mehrere Atome zusammen, bilden sie ein Molekül. Die Elektronen eines Atoms oder eines Moleküls sind im Idealfall immer paarweise vorhanden. Dann befindet sich die Elektronenhülle in einem ausgeglichenen Zustand und man spricht von gepaarten Elektronen. Es gibt aber auch Fälle, in denen ein Elektron fehlt; das verbleibende Elektron nennt man dann ungepaartes Elektron. Ein Atom oder ein Molekül mit einem solchen ungepaarten Elektron nennt man Oxidans oder freies Radikal (lateinisch radix = Wurzel) — und die meisten freien Radikale machen ihrem Namen alle Ehre: Sie versuchen sich nämlich mit radikaler Gewalt das fehlende Elektron von einem anderen Atom oder Molekül zu beschaffen.Dabei kann großer Schaden angerichtet werden. Wird beispielsweise ein Enzym, die DNA oder ein Membranbaustein
von einem freien Radikal angegriffen und eines Elektrons beraubt, wird das angegriffene Molekül unbrauchbar. Aber es kommt noch schlimmer: Das beschädigte Molekül wird selbst zu einem freien Radikal und versucht seinerseits einem anderen Molekül ein Elektron wegzunehmen. So wird eine Kettenreaktion in Gang gesetzt; es sei denn sie wird frühzeitig gestoppt.

Diese Aufgabe übernehmen Radikalfänger (= Antioxidanzien), die ein Elektron abgeben können, ohne dadurch selbst gefährlich zu werden.
An dieser Stelle folgt eine kurze Begriffserklärung zu den immer wieder erwähnten Vorgängen der Oxidation und der Reduktion. Gibt ein Atom oder ein Molekül ein Elektron ab, wird das abgebende Atom/Molekül selbst oxidiert und das nehmende Atom/Molekül wird reduziert. Die Abgabe eines Elektrons nennt man Oxidation, die Aufnahme nennt man Reduktion. Eine solche Elektronenübertragung, bei der immer ein Partner oxidiert und der andere reduziert wird, nennt man Redoxreaktion. Die beiden Partner bilden das Redoxpaar. Bei der Alpha-Liponsäure (oxidierte Form) und der Dihydroliponsäure (reduzierte Form) handelt es sich ebenfalls um ein solches Redoxpaar. Das Interessante daran ist, dass beide Formen als potente Radikalfänger fungieren. Man geht heute davon aus, dass freie Radikale bei der Entstehung der meisten Krankheiten eine Rolle spielen und man sich in gewissen Grenzen dagegen wehren kann. Das beginnt mit einer bewussten Ernährung und geht über körperliche Betätigung und frische Luft bis hin zur zusätzlichen Aufnahme von Antioxidanzien als Nahrungsergänzung oder Arzneimittel. Außerdem kann man Einflüsse, die die Bildung freier Radikale unterstützen, vermeiden. Tabakrauch und übermäßigen Alkoholgenuss kann jeder eigenverantwortlich vermeiden.

Auch vor Stress kann man sich zumindest bedingt selbst abschirmen.
Bei Abgasen, Ozon, Strahlung und anderen Umweltgiften ist das jedoch nicht so einfach möglich — manche Gifte bemerkt man nicht einmal. Daher sollte jeder Mensch die Abwehrkraft seines Körpers unterstützen. Wichtig ist, ein Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und ihren Gegenspielern herzustellen.

Liegt ein Ungleichgewicht zu Gunsten freier Radikale vor, entsteht oxidativer Stress. Dieser kann erhebliche Schäden verursachen, da die freien Radikale ihre „Zerstörungswut” ungebremst ausleben können. Neben den durch äußere Einflüsse gebildeten freien Radikalen, entstehen sie auch auf natürliche Art in unserem Organismusbei verschiedenen Stoffwechselvorgängen, zum Beispiel in der Atmungskette. Sie stellt den letzten Schritt der Energiegewinnung in den Mitochondrien dar. Dabei werden Elektronen auf Sauerstoffmoleküle übertragen und in etwa zwei Prozent der Fälle werden Sauerstoffradikale produziert. Aber es gibt auch „gute” Radikale. Mit Hilfe von freien Radikalen bekämpft unser Immunsystem sehr wirkungsvoll Krankheitserreger (Bakterien und Viren) und sogar Krebszellen.

Nachdem die abzubauenden Schadstoffe von Fresszellen (Phagozyten, Makrophagen) aufgenommen wurden, werden sie durch freie Radikale zerstört. Damit diese nicht überhand nehmen, werden sie bei Bedarf von speziellen Enzymen (Katalase, Glutathionperoxidase und Superoxiddismutase) unschädlich gemacht. Dabei sind ihnen Spurenelemente (Selen, Mangan, Kupfer, Zink und Eisen) als Kofaktoren behilflich. Außerdem bedient sich unser Körper natürlich auch der vielfältigen Antioxidanzien zur Abwehr freier Radikale.

Ein schönes Beispiel dafür, wie nahe Gut und Böse beieinander liegen, ist der vergebliche Abwehrversuch von Asbestpartikeln durch unser Immunsystem. Sind solche Minipartikel in die Lunge eingedrungen, versucht sie der Körper auf die übliche Weise zu bekämpfen. Auf Grund der Partikelgröße und ihrer Form können ihnen die Abwehrzellen aber nichts anhaben, und auch die speziell für die Abwehr produzierten freien Radikale laufen ins Leere. Die Folge ist eine chronische Entzündung, hervorgerufen durch jahrelangen „Beschuss” mit freien Radikalen, was letztendlich zu Lungenkrebs führen kann. Andere chronische Entzündungen kennen wir als Arthritis, Asthma etc.

Bei der Immunabwehr spielt noch ein weiterer Mechanismus eine Rolle, an dem freie Radikale beteiligt sind. Sie stimulieren über sogenannte Transkriptionsfaktoren die Aktivierung bestimmter Gene, die wiederum eine Entzündungsreaktion auslösen können (siehe Kapitel „Genschutz durch Alpha-Liponsäure — Steuerung des Transkriptionsfaktors N FxB”).

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Ambitionierter Freizeit-und Hobby Bodybuilder Bulk / Massephase

Testosteron Enantat+Sustanon+Dbol+Deca+Trenbolon
Enantat+Arimidex

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Double Tren Cycle

Trenbolon + Trenbolon + Anavar + Stanozolol + Boldenon
Undecylenat

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Steroide – die vierte Kur, aller Anfang ist schwer

4. Kur
in der vierten Kur kann eine längere Laufzeit ausprobiert
werden mit 3-4 Steroiden in verschiedenen Zeitintervallen. Der
Cycle kann nun bei 20-24 Wochen liegen und mit den
Dosierungen kann experimentiert werden.
Mit Testosteron-Depot kann in dieser Phase mit 500mg
gearbeitet werden, bei allen anderen Steroiden sollte noch die
moderate Dosierung erfolgen. Es ist besser nur mit einem
Steroid Dosisexperimente zu Unternehmen, das hat die Praxis
mehrfach gezeigt.

Diese Cycle sorgen für einen soliden Muskelzuwachs von guter
bis sehr guter Qualität. (Ernährungsabhängig!)
Im Anschluss sollte eine Post-Cycle-Therapie erfolgen.
Ein Aromatasehemmer kann notwendig sein, bei bedarf
Arimidex Anastrozol.
Manche Athleten verwenden auch Zink oder Tamoxifen.

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