DIE BEDEUTUNG DER ERNÄHRUNG Teil 2

Wer größere Mengen an Spaghetti direkt im Anschluß an eine Trainingseinheit verzehrt, der sorgt lediglich für eine gute Durchblutung seiner Verdauungsorgane. Zum anderen sind die in Spaghetti enthaltenen Proteine nicht geeignet, um dem Körper das zur Regeneration so dringend benötigte Aminosäurematerial zu liefern. Wird die Muskulatur
durch ein Training belastet und kommt es gleichzeitig zu einem signifikanten
Verbrauch intramuskulärer Glykogenreserven, so führt dies zu einer
Sensibilisierung der Insulinrezeptoren an der Muskelzelle. Dies ist allerdings
ein temporärer Zustand, und 30 bis 45 Minuten nach dem Ende des Trainings
sinkt die Sensibilität dieser Rezeptoren wieder. Durch die großen Mengen an
Nahrungsmitteln im Magen kommt es zu einer zeitlichen Verzögerung
der Energieaufnahme, da die Verweildauer des Nahrungsbreis in den
Verdauungsorganen deutlich ansteigt. Ist nun die Verdauungstätigkeit so
weit fortgeschritten, daß eine Energieaufnahme stattfinden kann, so haben
die Insulinrezeptoren an der Muskelzelle bereits einen Großteil ihrer
Sensibilität eingebüßt. Die Folge davon ist, daß mehr Nahrungsenergie in
Form von Körperfett gespeichert wird. Die von vielen Athleten geliebten
Spaghetti sind hochprozessierte Nahrungsmittel, deren glykämischer Index
relativ niedrig ist.

Spaghetti sind nichts anderes als aus Hartweizengrieß gepresstes Pulver. Der aus einer Spaghetti-Mahlzeit entstandene Nahrungsbrei muß also nur noch minimal enzymatisch aufgespalten werden damit der Körper die Nahrungsbestandteile resorbieren kann. Aus diesem Grund kommt es zum Auftreten von Blutzucker- und damit auch Insulinspitzen.
Dadurch, daß die Insulin-Ausschüttung allerdings erst zu einem späten
Zeitpunkt stattfindet, ist die Muskulatur schon nicht mehr in der Lage,
Energie und Aminosäuren optimal aufzunehmen. Jene 30 bis 40 Minuten
direkt im Anschluß an ein Training sind das was in den USA als „window of
growth” bezeichnet wird. Wie bereits erwähnt, ist die Muskulatur genau in
diesem Zeitraum sehr aufnahmefähig für Nährstoffe. Diese Zeit zu verschlafen
oder durch falsche Ernährung ungenutzt zu lassen, ist einer der am weitest
verbreiteten Fehler im Ernährungsverhalten von Sportlern. So sollte es innerhalb
der ersten 30 bis 40 Minuten nach dem Ende der Trainingseinheit dazu
kommen, daß die Nährstoffe und insbesondere Aminosäuren in den Blutkreislauf
gelangen, um so von den Myozyten (Muskelzellen) aufgenommen
werden zu können.

Anbieten würde sich somit eine Zufuhr von Aminosäuren direkt im Anschluß
an ein Training. Um eine ausreichende Insulinreaktion hervorzurufen, sollte
zugleich eine Quelle von Einfachzuckern verwendet werden. Geeignet hierzu
sind Fruchtsäfte oder zuckerhaltige Getränke. Auch die zusätzliche Zufuhr
von Vitaminen und vor allem auch Mineralstoffen ist sehr empfehlenswert.
Zum einen gilt es durch Perspiration hervorgerufene Mineralstoffverluste auszugleichen
und zum anderen Vitamine zuzuführen. Vitamine fungieren als
Biokatalysatoren und sind essentiell, um eine optimale Regeneration zu
gewährleisten. Wer beispielsweise Creatin oder Glutamin verwendet, der
sollte dies ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums zuführen.

Die im Ausdauersport-Bereich propagierte Kohlenhydrat-Superkompensation
ist vom ernährungs- und sportwissenschaftlichen Standpunkt nicht nachvollziehbar.
Viele Triathleten, aber auch Radrennfahrer wollen auf der einen Seite
in Grundlagenausdauer-Trainingseinheiten ihren Fettstoffwechsel trainieren
und mästen sich auf der anderen Seite mit Kohlenhydraten. Sind die
Glykogen Depots allerdings gut gefüllt, so setzt die Fettverbrennung bedeutend
später ein. Wer sich also in einer Trainingsphase befindet, in der es Grundlagenausdauer
und Fettstoffwechsel zu trainineren gilt, tut gut daran, den
Kohlenhydratanteil in der Nahrung zu senken. Doch auch in Phasen intensiveren
Trainings ist es nicht angebracht, eine Kohlenhydrat-Superkompensation
zu erzielen, da diese wie bereits erwähnt, die Muskelfunktion negativ
beeinflußt. Weit sinnvoller ist es dagegen, bei längeren Trainings- oder
Wettkampfbelastungen leichtverdauliche Kohlenhydrat-Aminosäure-Präparate
in regelmäßigen Abständen zu sich zu nehmen.

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Bodybuilding und Anabole Steroide

Der unterschied zwischen Oldschool und Newschool ist eine
echte Evolution, das Wissen über anabole Steroide hat in den
letzten 30 Jahren sehr stark zugenommen, leider aber auch
Unwissen.

Früher waren Bodybuilder nur ein paar Freaks in kleinen
Gruppen. Eine Randsportart unter vielen.
Seit Anfang der 90er Jahre als das Masse Zeitalter begann, hat8
sich in Europa und USA / International sehr viel geändert, dank
der Supplement Hersteller die bekanntlich die Sponsoren von
Bodybuilding Wettkämpfen und von Profi-Bodybuildern sind.
Was in den 90er Jahren als Profi-Wettkampfteilnehmer galt, ist
heute an jeder Internationalen Meisterschaft zu sehen.
Der massive Einsatz von Hochdosierungen, die Einführung von
Insulindoping, Wachstumshormonen, Peptiden und andere aus
der Forschung stammende Medikamente sind nun das
Standartprogramm im Wettkampf-Bodybuilding.
Heute zählt nur noch mehr Masse, mehr Härte und weniger
Schwachstellen, egal mit welchen mitteln.
Es werden im Internet viele Märchen erzählt und Mythen
aufrecht erhalten, was Athleten alles nehmen und wie diese
Dosieren.

Die Sache ist die, wenn nichts alles richtig gemacht wird mit
dem Gesamtkonzept des Bodybuilding wie Ernährung, Training, Erholung, Absetzen, Medizinische Tests, dann
werden auch maximale Dosierungen keinen Erfolg bringen!
Alle sehen nur den „Stoff” als wichtigstes Element, das ist die
größte Lüge im Bodybuilding! Wenn es so leicht und einfach
wäre, warum brauchen dann die meisten Athleten über 10 Jahre
Training um an Internationalen Meisterschaften Siege zu
erringen oder Profi-Bodybuilder zu werden?
Anabole Steroide und andere Dopingmittel sind Hilfsmittel und
keine Wundermittel, dasselbe gilt auch für das ganze
Medikamenten Arsenal das verwendet wird.
Im Internet sind viele Foren die dazu beitragen, ohne Ahnung
Steroide zu verwenden, noch schlimmer sind irgendwelche
„selbsternannten Gurus” die per Video-Channel nur
Schwachsinn erzählen.

Die Leute die zwar keine Ahnung haben von Training und
Ernährung, klären andere auf was sie sich am besten Spritzen
sollen und das am besten noch mit irrsinnigen Dosierungen!
Diese Medien Geilheit, bringt einzig und allein nur dem etwas
der den Channel auch betreibt, vielleicht noch mit etwas
Supplements und Pseudo Trainingsplanung von der Stange!
Es geht nur um die Aufmerksamkeit der Person und nicht
darum echtes Wissen und Erfahrung mitzuteilen bei 99% der
Videochannels.

Wer so was glaubt und keine echten Athleten oder Wettkampf
Athleten kennt oder gesprochen hat, dem ist einfach nicht mehr
zu helfen. Lügen bleiben Lügen und Unwissenheit ist der
größte Feind des Erfolgreichen.
In der jüngeren Generation wird nun in jedem Fitness Studio,
schnell mal etwas gekauft, egal woher es ist und ob es
überhaupt echt ist?

Training, Erholung, Absetzen, Medizinische Tests, dann
werden auch maximale Dosierungen keinen Erfolg bringen!
Alle sehen nur den „Stoff” als wichtigstes Element, das ist die
größte Lüge im Bodybuilding! Wenn es so leicht und einfach
wäre, warum brauchen dann die meisten Athleten über 10 Jahre
Training um an Internationalen Meisterschaften Siege zu
erringen oder Profi-Bodybuilder zu werden?
Anabole Steroide und andere Dopingmittel sind Hilfsmittel und
keine Wundermittel, dasselbe gilt auch für das ganze
Medikamenten Arsenal das verwendet wird.
Im Internet sind viele Foren die dazu beitragen, ohne Ahnung
Steroide zu verwenden, noch schlimmer sind irgendwelche
„selbsternannten Gurus” die per Video-Channel nur
Schwachsinn erzählen.

Die Leute die zwar keine Ahnung haben von Training und
Ernährung, klären andere auf was sie sich am besten Spritzen
sollen und das am besten noch mit irrsinnigen Dosierungen!
Diese Medien Geilheit, bringt einzig und allein nur dem etwas
der den Channel auch betreibt, vielleicht noch mit etwas
Supplements und Pseudo Trainingsplanung von der Stange!
Es geht nur um die Aufmerksamkeit der Person und nicht
darum echtes Wissen und Erfahrung mitzuteilen bei 99% der
Videochannels.

Wer so was glaubt und keine echten Athleten oder Wettkampf
Athleten kennt oder gesprochen hat, dem ist einfach nicht mehr
zu helfen. Lügen bleiben Lügen und Unwissenheit ist der
größte Feind des Erfolgreichen.
In der jüngeren Generation wird nun in jedem Fitness Studio,
schnell mal etwas gekauft, egal woher es ist und ob es
überhaupt echt ist?

Jeder der Plant anabole Steroide zu
nehmen, jedes Jahr min. 2 mal ärztliche Tests durchlaufen muss
und seiner Leber und dem ganzen Körper mit dem Absetzen
eine Pause geben sollte!
Das Absetzen, die Post-Cycle-Therapie ist ein wichtiger
Bestandteil bei Steroid Usem!
Nur dieser Vorgang ermöglicht es dem Körper sich von den
Substanzen zu reinigen und eine Medikamenten Resistenz zu
verhindern.

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Definitionsphase Zyklus 1 – Ambitionierter Freizeit-und Hobby Bodybuilder

Testosteron Propionat+Winstrol-depot+Bolde+Testosteron
Enantat+Clenbuterol+T3+Arimidex

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Black Friday Sonderverkauf

Auf Dieser Seite könnt ihr ab dem 28.11.2019 Sonderangebote einsehen.

 

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DIE BEDEUTUNG DER ERNÄHRUNG Teil 1

Viele Ausdauersportler, insbesondere Triathleten und Radrennfahrer sind
immer noch der Ansicht, daß eine Kohlenhydratmast essentieller Bestandteil
eines Trainingsprogramms bzw. einer Wettkampfvorbereitung ist. Daß eine
Kohlenhydratmast durchweg negative Auswirkungen auf die sportliche
Leistungsfähigkeit hat, wurde insbesondere in den Kapiteln über anabole
Steroide, aber auch Prohormone deutlich. Entgegen landläufiger Annahmen
gehören Kohlenhydrate nicht zu den essentiellen, also lebenswichtigen
Nahrungsbestandteilen. Der menschliche Organismus kann sehr wohl ohne
Kohlenhydrate auskommen. Vielmehr sind ganz andere Nahrungsbestandteile
ausschlaggebend dafür, wie sich die sportliche Leistungsfähigkeit
entwickelt.

Kohlenhydrate werden im Körper in Form von Glykogen in der Muskulatur
und in der Leber gespeichert. Viele Athleten überschätzen dabei die Menge
an Energie, die gespeichert werden kann und beginnen bereits Tage vor dem
Wettkampf mit der sog. Kohlenhydrataufladung. Vergessen wird dabei oft,
daß mit jedem Gramm Glykogen, das eingelagert wird auch 2,7 g Wasser
gespeichert werden. Somit führt eine Kohlenhydrat-Superkompensation
immer auch zu einer Gewichtszunahme. War die Muskulatur vorher weich
und geschmeidig, so wird sie durch die Kohlenhydratmast prall und neigt zu
Verhärtungen. Es steht außer Frage, daß für den Ausdauersportler ausreichend
gefüllte Glykogenspeicher essentiell sind. Doch gefragt ist nicht eine
maximale Aufladung mit Kohlenhydraten, sondern eine gemäßigte. Nur so
ist eine optimale Kapillardurchblutung garantiert — im anderen Fall würde der
entstehende Druck innerhalb der Muskulatur zu einer Minderdurchblutung
der kleinsten Blutgefäße führen.

Faktum ist, daß die Wiederaufladung der Muskulatur mit Glykogen nach der
Belastung und anschließenden Nahrungsaufnahme zuerst rasant schnell verläuft
und dann immer mehr an Geschwindigkeit verliert. Nach ein paar
Stunden ist bereits wieder eine Auffüllung der Muskulatur mit Kohlenhydrate
von 50% erreicht. Nehmen wir an, Sie sind Radfahrer und haben bei einer
Trainingseinheit (80% VO2 max) ihre Muskelglykogenreserven vollständig
geleert. Sie essen richtig. Dies würde bedeuten, daß Sie nach ca. 5 Stunden
bereits wider eine Trainingseinheit durchführen könnten, die zwar nur etwa
halb so lang wie die erste sein dürfte, aber gleich intensiv ist. In der Realität
sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Ihre Beine sind bleischwer, der Tritt
ist alles andere als rund und bei der kleinsten Steigung haben sie mit Muskelschmerzen
zu kämpfen. Der Grund dafür ist schlicht und einfach, daß eine
Auffüllung der Muskulatur relativ wenig mit der eigentlichen Regeneration
zu tun hat. Muskelarbeit zerstört Muskelgewebe.

Der Metabolismus (Stoffwechsel) baut „beschädigtes” Gewebe ab (Katabolismus). Neues
Eiweiß wird eingelagert (Anabolismus). Wenn Sie nun richtig trainiert haben,
dann sollten aufgrund der Superkompensation z.B. leistungsfähigere STFasern
(Muskulatur), bessere Kapillarisierung, höhere Laktattoleranz sowie
leistungsfähigere Mitochondrien entstanden sein. Die wichtigste Voraussetzung
für ein effizientes Vonstattengehen dieses Prozeßes ist, daß die richtigen
Eiweißstrukturen (sprich Aminosäuren) vorhanden sind. Nur so ist gewährleistet,
daß sich die beanspruchte Muskulatur wieder optimal regenerieren kann,
daß Stoffwechselschlacken und zerstörte Muskelsubstanz abtransportiert
und durch neue Substanz ersetzt werden können. Doch die Aufnahme
von Proteinen ermöglicht nicht nur diese Umbauvorgänge, sondern verschafft
dem Körper auch noch einen beschleunigten Metabolismus
(Stoffwechsel).

Proteine bewirken einen Anstieg der metabolischen Rate um
30%, Kohlenhydrate und Fette steigern den Metabolismus lediglich um 10%!
Ein schnellerer Metabolismus bedeutet immer eine schnellere Regeneration.
Große kohlenhydratreiche Mahlzeiten gilt es tagsüber hingegen zu vermeiden,
da diese zu Müdigkeit führen. Wer kohlenhydratreiche Mahlzeiten verzehrt,
ruft eine enorme Insulinausschüttung hervor. Diese führt in vielen Fällen nicht
nur dazu, daß sich die Muskelzelle mit Energie vollsaugt, sondern auch die
Adipozyte (Fettzelle), da auch diese Insulinrezeptoren besitzt. So besteht die
Gefahr, daß eine Kohlenhydratmast leicht zu einem Fettansatz führen könnte.
Oft wird versucht, mit riesigen Mengen an Spaghetti nach dem Training oder
Wettkampf eine schnelle Regeneration zu erreichen, doch erreicht wird
genau das Gegenteil! Um eine optimale Regeneration zu gewährleisten, ist
es nötig, daß die Muskulatur auch nach dem Training weiterhin optimal
durchblutet wird, damit Stoffwechselschlacken ab- und Nährstoffe in die
Muskelzelle hinein transportiert werden können.

Es gilt zu vermeiden, daß zuviel Blut in die Verdauungsorgane fließt und so in der Muskelzelle fehlt. Im Leistungssport ist es von grundlegender Bedeutung, daß die Regeneration so schnell und effizient wie möglich vonstatten geht. Dazu ist nicht nur die
Auswahl der richtigen Nahrungsmittel sondern auch der richtige Zeitplan von
entscheidender Bedeutung. Um eine möglichst effiziente Regeneration zu
erzielen ist es nötig, daß in den ersten 30 bis 40 Minuten nach dem
Training, in jener Phase also, in der die Regenerationsgeschwindigkeit des
Körpers am höchsten ist, Nährstoffe aufgenommen und schnellstmöglich in
die Muskelzelle transportiert werden. Was der Athlet also braucht ist etwas,
das sehr leicht verdaulich ist und für die Regeneration unentbehrliche
Nährstoffe und Energie liefert.

 

Anstatt sich sinnlos mit Kohlenhydraten vollzustopfen, die ohnehin nur Müdigkeit hervorrufen und nur allzugern in den Adipozyten als Fett abgespeichert werden, wäre es angebracht, sich Gedanken um eine Optimierung der Lipolyse (Bereitstellung von
Energie aus Fettreserven) zu machen. Dabei ist dieser Vorgang gar nicht so
einfach — versucht der Körper doch immer den status quo beizubehalten. Vor
allem dann, wenn auf Fettdepots zurückgegriffen werden soll, die schon
lange bestehen, ist es für den Organismus schwierig, die entsprechenden
Stoffwechselvorgänge einzuleiten. Zum ersten muß das Fett in der Adipozyte
(Fettzelle) zu freien Fettsäuren gespalten werden, wobei diese wiederum
durch die Zellmembran der Adipozyte heraustransportiert werden müssen.
Im Blutstrom angelangt, muß dann die Fettsäure zu den Myozyten (Muskelzellen)
transportiert werden. Erneut muß eine Zellmembran passiert werden.
Im Cytoplasma angelangt muß die Fettsäure dann noch in die Mitochondrie
(Kraftwerk der Zelle) transportiert werden, um als Energie zur Verfügung zu
stehen. Es wird ersichtlich, daß eine Vielzahl von Vorgängen nötig ist, um
letzten Endes aus Fett Energie zu gewinnen. Wessen Ernährung hier nun
Defizite aufweist, der wird sich um etliches schwerer tun als jemand, der seinen
Körper ausreichend mit Nährstoffe versorgt.

Der Prozeß der Lipolyse kann durch eine Reihe von Nährstoffen positiv
beeinflußt werden. So dienen unter anderem L-Carnitin, Pyruvat, Cholin oder
Inositol zu einer verbesserten Lipolyse. Aber auch eine ausreichende
Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen erleichtert es dem
Organismus, auf seine Fettdepots zurückzugreifen.

Es existieren ungefähr 45 essentielle Nahrungsbestandteile, davon sind 20 bis
21 den Mineralstoffen zuzuorden, 13 den Vitaminen, 8 bis 12 den Aminosäuren
und 2 den Fettsäuren. Kohlenhydrate zählen nicht zu den essentiellen
Nahrungsbestandteilen. Schon der Mangel an einem dieser lebenswichtigen
Substanzen hat negative Auswirkungen nicht nur auf die sportliche
Leistungsfähigkeit sondern auch auf die Gesundheit. Zu den essentiellen
Fettsäuren zählt man Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren sowie GLA, CLA,
Linolsäure, oder Linolensäure. Dabei handelt es sich um Fette, die sich in ihrer
Wirkung ganz deutlich von gehärteten oder tierischen Fetten unterscheiden,
wie man sie beispielsweise in der Currywurst vorfindet. EFA’s sind allesamt
äußerst wichtig für die Gesunderhaltung des Organismus und auch für die
Aufrechterhaltung einer ausreichenden körpereigenen Hormonproduktion.

Die Ernährungsweise von Athleten ist jedoch oft defizitär an essentiellen
Fettsäuren. Wer beispielsweise zuwenig essentielle Fettsäuren (EFA’s) zu sich
nimmt und zudem noch zu viele gesättigte und gehärtete Fette verzehrt,
dessen Herzinfarktrisiko steigt deutlich an. Die einzigen Menschen, die
bekanntermaßen genug EFA’s zu sich nehmen, sind die Eskimos, deren
Herzinfarkt Rate dementsprechend gering ist. In unzähligen Diäten wird
immer wieder eine fettarme Ernährung propagiert: Slogans wie „Eliminieren
Sie alles Fett in Ihrer Ernährung und Sie werden automatisch Fett abbauen”
oder „Fett macht Sie fett” sind gängige Statements. Die bei uns in
Sportlerkreisen noch weit verbreitete Fettphobie ist in den Vereinigten
Staaten schon längst dem Run auf gesunde (ungesättigte) Fette gewichen.
Ein Hauptsteuerungsmechanismus des menschlichen Körpers sind Hormone.
Eine Vielzahl von Reaktionen im Körper werden durch Hormone hervorgerufen.
Damit Hormone vom Körper produziert werden können, sind Fettsäuren
sowie Cholesterin unabdingbar. Cholesterin ist Ausgangsprodukt der
Biosynthese von Testosteron. Untersuchungen ergaben beispielsweise, daß es
bei einer fettarmen Ernährungsweise zu einem Absinken des Testosteronspiegels
um bis zu 30% kam.

 

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Wie Sie auf natürliche Weise Ihren DHEA-Spiegel anheben können

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, den Spiegel von DHEA auf natürliche Art und Weise anzuheben, in welchem Alter Sie auch sein mögen.

Steigern Sie Ihre körperliche Betätigung und trainieren Sie regelmäßig Körperliche Betätigung ist eine der besten natürlichen Möglichkeiten, den DHEA-Spiegel bei Männern und Frauen zu heben. Ein erhöhter Anteil an Muskelgewebe im Körper treibt den Testosteron-Spiegel in die Höhe. Dies könnte mit ein Grund dafür sein, daß Männer im Vergleich zu Frauen einen höheren DHEASpiegel haben. Training unterstützt auch den Abbau von Stress, der wie man weiß den DHEA-Spiegel senkt.

  1. Rauchen Sie nicht und meiden Sie Raucher
    Rauchen unterdrückt die Produktion und Funktion der Hormone im Körper. Neben vielen anderen negativen Wirkungen des Nikotins liegt eine darin, Jod nachzuahmen, wodurch es die Funktion der Schilddrüse und des gesamten endokrinen Systems beeinflußt.
  2. Meiden Sie Alkohol oder trinken Sie nur in geringen Mengen Alkohol fügt dem Körper eine zusätzliche Belastung zu. Alkohol hat zahlreiche und unterschiedliche Auswirkungen auf die Hormonproduktion des Körpers. Bei weiblichen schweren Trinkerinnen wurden im Vergleich zu Nicht-Trinkerinnen ein herabgesetzter DHEA-Spiegel (39 % niedriger), ein höherer Testosteronund ein niedrigerer Progesteron-Spiegel gefunden.
  3. Meiden Sie synthetische Hormon-Analogsubstanzen.
    Die Einnahme von synthetischen Hormonanalogen unterdrückt die natürliche Hormonproduktion und -funktion im Körper.
    Synthetische Hormone, die über einen längeren Zeitraum hinweg täglich eingenommen werden, wie zum Beispiel Verhütungspillen oder im Rahmen einer Hormonsubstitutionstherapie,
    können den größten Schaden anrichten.
  4. Vermeiden Sie Stress und üben Sie Entspannung
    Chronischer Stress und belastende Ereignisse haben einen schädigenden Einfluß auf die Nebennieren und können die DHEA-Produktion bis zu 50 Prozent unterdrücken.
    Finden Sie Wege, Stress zu verringern oder besser mit ihm umzugehen, wie Training, viel Zeit mit der Familie, Freunden, Haustieren usw. verbringen, in die Kirche gehen, meditieren, beten, singen, spielen, ein Musikinstrument spielen, entspannende Musik hören oder finden Sie eine andere Möglichkeit, zu innerem Frieden und zu Entspannung zu gelangen.
  5. Sorgen Sie jede Nacht für ausreichend Schlaf
    Schlafentzug stellt für den Körper eine enorme Belastung dar und macht ihn anfällig für Krankheiten. Im Schlaf heilt der Körper, wächst und erholt sich. Auch ein regelmäßiger Ablauf bedeutet weniger Stress für den Körper.
  6. Halten Sie Ihr Idealgewicht
    Bestimmen Sie entsprechend Ihrem Knochenbau, Ihrer Größe, Ihrem Geschlecht und anderen Faktoren Ihr Idealgewicht. Beachten Sie nicht zu sehr diese Gewichtstabellen von Versicherungen, die Ihnen mit zunehmendem Alter eine Gewichtszunahme zugestehen.
    Solche Tabellen lassen auch außer acht, daß Muskeln schwerer sind als Fett. Nach deren Berechnungen hätten die meisten athletischen, muskulösen Personen Übergewicht.
  7. Halten Sie den Anteil an Körperfett niedrig
    Reduziertes Körperfett hängt eng mit einem erhöhten DHEASpiegel zusammen. Ein gesunder Anteil an Körperfett liegt bei Männern zwischen 5-12 Wo, bei Frauen zwischen 14-21 0/0.
  8. Nehmen Sie eine gesunde, ausgeglichene Nahrung zu sich und verwenden Sie, falls erforderlich, Zusätze. Essen Sie viel Obst, Gemüse, fettarme Proteine, komplexe Kohlenhydrate, Fasern usw., um sicherzustellen, daß Sie ausreichende Mengen an Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren und essentiellen Fettsäuren erhalten, um Mängel zu vermeiden, welche eine erhöhte Anfälligkeit für zahlreiche Krankheitszustände bewirken. Halten Sie den Verzehr von gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und raffiniertem Zucker in Grenzen; sie können ein ungesundes, krankheitsanfälliges System schaffen. Osteoporose, Herzerkrankungen, Hypoglykämie, viele Krebsarten und zahlreiche andere Krankheitsbilder hängen unmittelbar oder eng mit Ernährungsfaktoren zusammen. Die meisten aller Krankheitszustände sind verbunden mit einem niedrigen DHEASpiegel. Wenn Sie es vermeiden können, über den Weg der Ernährung krank zu werden, können Sie vielleicht Ihren DHEASpiegel hoch halten.
  9. Verwenden Sie den Extrakt der wilden Yamswurzel, der Ihnen natürliche Bestandteile liefert, welche Hormone nachahmen oder deren Vorstufen darstellen. Wenn Ihnen die Vorstellung unangenehm ist, vorgefertigtes DHEA in freier Form oder DHEA-S einzunehmen, greifen Sie zur wilden Yamswurzel. Nicht bei jedem gelingt die Umwandlung phytochemischer Vorstufen in DHEA; sie bietet jedoch zahlreiche Vorteile, weil der Körper nur die erforderlichen Mengen herstellen wird. Es hat sich gezeigt, daß Diosgenin den Spiegel von Hormonen wie Progesteron erhöht, wenn es oral und/oder über die Haut verabreicht wird. Im Vergleich zu der Anwendung von synthetischen Analoghormonen sind bei Diosgenin, das aus der wilden Yamswurzel gewonnen wird, keine Nebenwirkungen bekannt.
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Cutting Stack und Zyklus 4

Testosteron Propionat+Trenbolon Acetat+Trenbolon
Enantat+Testosteron Enantat
+STH+T3+Arimidex

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Antioxidanzien-Cocktail

Neben der Verabreichung von Alpha-Liponsäure als Arzneimittel zur Behandlung von Polyneuropathien und anderen Erkrankungen, ist sie auch als Nahrungsergänzung sinnvoll, vor allem, wenn man gewöhnlich kein oder nur wenig Fleisch isst. Denn Alpha-Liponsäure ist zwar in den meisten Lebensmitteln enthalten, aber nur in geringen Mengen (Burgerstein 2000).

Fleisch hingegen, besonders Herz, Leber und Nieren, enthält Konzentrationen von 5 bis 10 mg pro Zoo g. Burgerstein empfiehlt die Zufuhr von 200 bis 1.000 mg Alpha-Liponsäure pro Tag. Dabei ist zu bedenken, dass nur ein Teil der oral eingenommenen Alpha-Liponsäure in der Zelle überhaupt ankommt. Ein Großteil wird schon vorher abgebaut.
Dr. Lester Packer, der sich seit Jahrzehnten intensiv mit der Erforschung verschiedener Antioxidanzien beschäftigt, ist unbestritten einer der führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet.

Auf Basis seiner eigenen und den Erfahrungen anderer international renommierter Forscher, hat er Empfehlungen für die Nahrungsergänzung mit diesen lebenswichtigen Radikalfängern entwickelt (Packer und Colman 2000). Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Alpha-Liponsäure. In der nachfolgenden Tabelle sind Packers Empfehlungen zusammengefasst. Es sei jedoch noch einmal betont, dass es bei ernsthaften Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und vielen anderen mehr, unverzichtbar ist, sich fachmännisch beraten und behandeln zu lassen. Die in der Tabelle aufgeführten Empfehlungen geben Packers Ansichten wieder und sind als Anregung für einen sinnvollen Gebrauch von Antioxidanzien gedacht. Dabei soll jedoch nicht vergessen werden, dass
an erster Stelle selbstverständlich eine adäquate Lebensführung (gesunde Ernährung und Bewegung) sowie der Verzicht auf schädliche Einflüsse wie Rauchen, Alkohol etc. stehen müssen, bevor Nahrungsergänzungsmittel oder Medikamente eingenommen werden.

Die zusätzlichen Empfehlungen gelten für morgensoder abends, es sei denn, eine bestimmte Tagestherapiezeit ist ausdrücklich angegeben. Dabei sind einige Hinweise zu beachten: In Deutschland ist Vitamin E fast nur als reines Einnahme von Alpha-Tokopherol erhältlich. Bezüglich dieser Empfehlung ist deshalb meist ein Kompromiss nötig, indem zum Beispiel die anderen Varianten weggelassenwerden.

Raucher sollten kein Betakarotin oder einen KarotinoidKomplex einnehmen, da es zu Wechselwirkungen mit dem Zigarettenrauch kommen kann. So gesund Sport unbestritten ist, sportliche Betätigung führt auch automatisch zu einer Mehrproduktion freier Radikale, da mehr Energie hergestellt wird. Deshalb sollte nun keineswegs auf Sport verzichtet werden, aber es besteht ein zusätzlicher Bedarf an Antioxidanzien, vor allem an Vitamin E. Ergänzend zu den in dem Kapitel „Die Mitspieler im antioxidativen Netzwerk” bereits ausführlich beschriebenen Antioxidanzien, seien hier diejenigen kurz erläutert, die Packer zusätzlich empfiehlt.

Das Vitamin Folsäure fungiert bei mehreren Reaktionen als Koenzym. Es ist in der Embryonalentwicklung für die Bildung der Nerven und der roten Blutkörperchen wichtig. Folsäuremangel kann vor allem bei Alkoholikern auftreten und verursacht unter anderem Wundstellen im Mund.
Biotin (Vitamin H) ist wichtig für eine gesunde Haut und gesunde Haare. Ein Mangel kann durch Antibiotika oder Sulfonamid ausgelöst werden, aber auch durch extremen Verzehr von rohem Eiweiß. Symptome sind unter anderem Schwäche, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Haarausfall und Entzündungen der Zunge.

Vitamin 86 (Pyridoxin) fungiert bei etlichen Reaktionen als Koenzym des Aminosäurenstoffwechsels (Eiweiße werden aus Aminosäuren gebildet). Ein Mangel kann zu Hauterkrankungen im Gesicht, Nervosität und Schlaflosigkeit führen. Der Extrakt aus dem Fächerblattbaum Ginkgo Biloba fördert die Durchblutung.

Selen ist ein wichtiges Spurenelement, das in Knochen und Zähnen vorkommt. Es wird teilweise in der Krebstherapie eingesetzt, um die Nebenwirkungen der Strahlen- und Chemotherapie zu mildern.
Auch Chrom ist ein Spurenelement, das als Kofaktor verschiedener Enzyme wirkt. Das Metall Kalzium ist unter anderem für die Nervenerregung (Signalübertragung), die Muskelbewegung und die Blutgerinnung unentbehrlich.

L-Karnitin hat eine wichtige Funktion beim Abbau von Fettsäuren. Bei Pyknogenol handelt es sich um einen Pflanzenextrakt aus der Rinde der europäischen Küstenpinie. Dieser Extrakt enthält zahlreiche hochaktive Bioflavonoide, deren antioxidative Wirkung die von Vitamin E und Vitamin C weit übertrifft. Die Gamma-Linolensäure (= Omega-6-Fettsäure) ist eine dreifach ungesättigte Fettsäure. Sie ist wichtig für die Immunabwehr und wird vor allem bei Neurodermitis eingesetzt.

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Zyklusprogramme mit Steroiden

Makrozyklen Testosteron-Depot Only

Eine Periodisierung ist eine perfekte Vorgehensweise die
absolute Kontrolle über den ganzen Verlauf der Steroid
Anwendung zu bekommen. Eine Methode die aus der
Leistungsportplanung (z.b. Gewichtheben, Powerlifting,etc.)
im Trainingsbereich verwendet wird und natürlich auch im
Dopingmittel Gebrauch.

Alle Daten sind in dieser Planungsform erfasst, nichts wird
dem zu Fall überlassen, Anpassungen und Variationen können
jederzeit erfolgen, bei bedarf.
Die Makrozklusplanung wird für 1 Jahr oder mehrere Jahre
erstellt. Die komplette Planung in allen abschnitten sprich
Meso-und Mikrozyklen ist enthalten.
Die Mesozyklusplanung umfasst, die zyklische Einteilung in
Monaten oder Wochen.

Der Mikrozyklus ist die Wochenplanung mit dokumentierten
Applikationsintervallen.
Im Makrozyklus werden alle geplanten Kuren, Wirkstoffe, die
dauer der Verwendung, Steroidpausen, PCT, Bluttests, ärztliche
Untersuchungen und Bemerkungen festgehalten.

Etwas Arbeit ist es schon, aber dafür funktioniert alles
schneller, denn alles ist überwacht und jederzeit können
Verbesserungen oder Änderungen erledigt werden.

Steroide Zyklusprogramme und die Anwendung

Hier werden alle im Moment verwendeten Steroid
Programme / Cycles abgebildet, von Beginner bis hin zum
Profi-Wettkampfteilnehmer. Einige zusätzliche Steroid
Programme die zum Teil noch nie veröffentlicht wurden
werden hier auch abgebildet, es gibt einige Programme die
haben es wirklich in sich zum Thema Muskelmasse Wachstum.
Es werden nacheinander verschiedene Leistungsstufen
behandelt werden, die einen Überblick in der Steroid
Jahresplanung geben.

Bitte beachten, vor und nach jedem längeren Zyklus sollte
immer ein großes Blutbild erfolgen und auch ein Absetzen
stattfinden.

Bei Wettkampf Bodybuildern ist ein absetzen fast nicht mehr
üblich, jedoch sollten auch diese mehrfach im Jahr große
Blutbilder machen lassen und auch andere medizinische
Kontrollen von Organen durchführen lassen. Das sollte
unbedingt eingehalten werden.

Die Sicherheit sollte immer an erster stelle stehen.

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Leberschutz und Leberregeneration

1-2 mal pro Jahr sollte für alle Steroid Anwender eine Leberentgiftung und komplette Organismus Entgiftung durchführen. Es gilt die Giftstoffe die durch Injektionen und Tabletten, angesammelt werden zum Großteil wieder aus dem Körper zu entfernen.

Je nach Dauer solcher Entgiftungszyklen ist eine gründliche Revitalisierung der Organe zu bemerken. Der Stoffwechsel wird besser laufen, auch die nächsten Kuren / Cycles werden besser wirken. Jeder der Medikamente als Doping verwendet, muss mindestens einmal im Jahr für 6-8 Wochen richtig entgiften.

Es hat sehr viele weitere Vorteile, denn der einer der häufigsten Gründe bei Organversagen ist eine schwere Vergiftung des jeweiligen Organs. Viele Leistungsbodybuilder die verstorben sind, würden heute noch Leben wenn diese eine Entgiftungstherapie mehrmals im Jahr vollzogen hätten. Es gibt nur wenige Ärzte die dies Verstanden haben, was vor ein paar tausend Jahren von Ärzten der Standard war ist heute nicht mehr so wichtig!!! Also einfach selbst tun! Gerade wenn auch Sachen von Ulabs verwendet werden, ist es auf jeden Fall notwendig zu entgiften. Leider sind viele dieser Produkte verschieden Öle und Alkohole zugesetzt, die die Leber etwas mehr stressen als normal. Ja das Märchen das injizierbare Steroide nicht so toxisch sein sollen, wie ihre Oralen Kollegen hält sich seit Jahrzehnten. Der einzige Grund ist nur, das der Weg durch die Leber etwas länger dauert, deswegen ist die Schädlichkeit etwas herabgesetzt. Aber es läuft trotz alledem über die oder besser gesagt durch die Leber.

Auch die Post-Cycle-Therapie ist eine zusätzliche Leberbelastung, durch die Applikation von Tamoxifen, Clomid und anderen möglichen Wirkstoffen kommt es wieder zu einer Belastung der Leber. Wer die Backungsbeilage der PCT Medikamente gelesen hat, der kann sich vorstellen das es auch eine Form der Belastung ist. Eine Zeit ohne Steroide und andere Medikamente sind absolut notwendig, auch wenn von jeder Seite heutzutage mehr geraten wird ON zu bleiben meist für viele Jahre.
Diese Vorgehensweise, ist aber nicht sinnvoll wenn die Sache Ganzheitlich betrachtet wird.

Es sollte klar sein das ZNS und Organe die unter Dauerbeschuss mit Chemikalien arbeiten müssen, irgendwann schwächer werden oder im schlimmsten Fall ein Organversagen dort! Als nächstes Problem bei der Dauerhaften Verwendung von Steroiden, ist das Blutsystem des Menschlichen Körpers. Die meisten Steroide greifen in die einzelnen Bestandteile der Blutzellen ein. Diese Verschiebung des natürlichen Blutkreislaufes ist natürlich nicht ohne folgen. Der Körper wird versuchen dies zu regulieren, meist ist es nur zu einem Teil möglich, da bei wöchentlicher Applikation von Steroiden dies immer neu geschehen muss.
Die meisten Steroide wurden für Systemerkrankungen in der Schulmedizin entwickelt, deswegen auch der große Einfluss auf das Blutsystem. Als Beispiel Boldenon Undecylenat und Trenbolon erhöhen das Blutvolumen und verdicken gleichzeitig das Blut, beides sind an sich schon gefährliche Sachen.

Das Adernetz tritt hervor das ist der Bolde oder Tren Look, den viele Bodybuilder stolz präsentieren. Bluthochdruck und HerzKreislaufbelastung können dann einen zu schaffen machen, dafür gibt es ja zum Glück auch wieder Medikamente 🙂 ! Ich halte es für meine Pflicht diese Sachen hier anzusprechen, die meisten Athleten wollen es nicht hören oder sehen, aber ein wenig Prävention sollte für jeden Bodybuilder persönlich sein! Die Entgiftungsdauer von 6-8 Wochen ohne Steroide kann für die meisten Athleten eine harte Zeit werden, da es sein kann das 2-3 Kilo+ Muskelmasse verloren gehen können. Das wird im nächsten Zyklus wieder kommen und noch mehr! Manchmal sollte man an seinen Körper denken und ihm auch mal eine Pause gönnen! Eingenommen kann am besten ein Kombinationspräparate werden, dies hat den Vorteil das verschieden natürliche Substanzen wirken können.

Viel Wasser sollte getrunken werden 4-5 Liter.

Die Ernährung sollte sehr sauber sein und zum Großteil aus Gemüse und weißem Fleisch bestehen, auch alle Arten von Obst und Reis, traditionelle Bodybuilding Kost eben.

Vermieden werden sollte in jedem Fall:
• Alkohol
• Schmerzmittel
• Medikamente jeder Art (Außer diese sind wegen irgendwelchen Leiden Notwendig und oder vom Arzt angeordnet) Hier bitte den Arzt befragen ob eine Entgiftung gemacht werden kann ohneWechselwirkungen
• Steroide
• Prohormone
• SARMS
• Peptide
• Künstliche Süßstoffe wie Aspartam und alle dieserGruppe
• Junkfood jeder Art
• Alles mit künstlichen Zusatzstoffen

Empfehlung:
Mariendisteln oder Curcuma

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