Health & Corona

Im ersten Teil ging es um das richtige Training in Zeiten der Corona-Krise, vor allem für die Athleten, die entweder den Geldbeutel schonen, ihr Geld für die extra Supplements verwenden 😉 oder aufgrund des derzeitigen Ausverkaufs auf nahezu allen Fitnessgeräteseiten auf Bänder zurückgreifen müssen.

Teil II: Gesundheit in der Corona-Krise 

Neben den teilweise lächerlichen Homeworkout-programmen, bei denen untergewichtige Mädels Pfannen schwingen um eine Schulterpresse zu imitieren, gibt es ebenso viele, die mit Corona-Rabatten winkend, versuchen irgendwelche Vitamine als Heilsbringer gegen das Virus an den Mann zu bringen. Kurz: Bullshit

Studien zu dem Thema existieren so gut wie keine, die meisten Paper sind vorläufig oder beinhalten “Expertenmeinungen”. Es kann sein, dass Vitamin C/D etwas bringt, vielleicht auch Melatonin. Neben guten Hygiene- und Abstandsmaßnahmen helfen uns in Bezug auf die Ernährung aber vor allem Strategien, mit denen wir unser Immunsystem nicht allzu sehr “stressen” (Stichwort: immunsupprimierung). Für Naturale Athleten bedeutet das vor allem auf übermäßig starke und lange Diäten zu verzichten, für unterstützte Athleten, sollte zumindest das abrupte Absetzen überdacht werden.

Hier ein paar Tipps:

  • Regelmäßiges Händewaschen, mindestens 20 Sekunden, mehrmals täglich
  • Augen, Nase und Mund bei Möglichkeit nicht berühren
  • Social Distancing
  • Schlaf: Gerade die Home-Office Zeiten ohne Tagestruktur verführen zu einem laxen Umgang mit dem Thema Schlaf. “Man kann den ja nachholen”. Ihr solltet aber trotzdem darauf achten, genügend Schlaf zu bekommen um den Körper nicht unter zusätzlichen Stress zu stellen. Tagesstruktur & Schlafhygiene helfen.
  • Stark verarbeitete Lebensmittel vermeiden. Trotz langen Tagen auf der Couch werden diese langfristig die normale Immunfunktion beeinflussen und so u.U. das Infektionsrisiko erhöhen

Fazit: Scheißt auf die ganzen Pseudo-Pillen, die bringen Euch nix. Haltet Eure Ernährung konstant, vermeidet zu viele verarbeitete Lebensmittel, bewegt Euch und versucht eure 7-9h Schlaf zu bekommen. Ansonsten hilft nur Hygiene und Abstand.

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Fitness & Corona

Geschlossene Fitness-Studios, abgesagte Meisterschaften (s.DBFV e.V. u.a.) und Messen (FIBO). Das Corona-Virus (SARS-COV-2; “SARS2”) verändert Deutschland und viele Hobbysportler und Berufsathleten fragen sich, wie es nun weitergehen soll.

Ohne Home-Gym mit entsprechender Ausstattung, bleiben häufig nur Eigengewichtsübungen, im besten Fall mit Widerstandsbändern. Die werden bei den meisten keine nennenswerte Muskelzuwächse bringen, können aber bei einigen – wenn richtig verwendet und dann auch eher bei Naturalathleten – zumindest die Muskelmasse erhalten. Wichtig ist hier gesteuertes Training, mit möglichst viel Widerstand (sei es durch Bänder oder, indem die Übung besonders schwer gemacht wird; z.B. einbeinig, pausiert mit Tempo) und indem ihr möglichst nahe am Muskelversagen trainiert. Das bei jeder Übung und bei jedem Satz. Die Wiederholungen steigen so natürlich von dem Üblichen 8-15 auf eher 15-30 mit verschiedenen Intensitätstechniken.

Ein Beispielplan eines 6 Tage Push/Pull-Splits kann dabei so aussehen:

Push 1
Muskelgruppe # Übung Next Level
Quads Glutes A Banded Squat Reps als 1 1/2 reps ausführen
Triceps Chest B Diamond Push Up* Füße erhöht und/oder 3s Pause am untersten Punkt
Quads C Banded Split Squat 2s Pause am untersten Punkt
ODER: Sissy Squats
Chest D Banded Chest Press +1 Set
Triceps E Banded Overhead Triceps Ext +1 Set
Delts F Banded Face Pulls
Sets Reps
3 6 – 15
AFAP* 30
2 8 – 20
3 Rest Pause
3 12 – 30
3 12 – 30

 

Fazit: Muskulatur aufbauen wird durch Training allein schwer. Pläne sollten Folgendes beachten: Übungen maximal schwer/anspruchsvoll machen, verschiedene Intensitätstechniken einbauen, immer sehr nahe am Muskelversagen trainieren. Trainingsfrequenz erhöhen.

In Teil II und Teil III warten die Themen Ernährung und Unterstützungen auf euch.

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BERUFSRISIKO LEISTUNGSSPORT

Wer einmal 100 Jahre zurückblickt und einen Blick auf die Arbeitsbedingungen
wirft, der wird feststellen, wie viel sich in dieser Richtung getan hat.
Wer zu dieser Zeit als Heizer auf einer Dampflock tätig war, oder im Untertagebau
sein täglich Brot verdienen mußte, den fragte keiner danach, ob dies
für seine Wirbelsäule oder für seine Lunge negative Auswirkungen habe…
Die Arbeitsbedingungen sind weit besser geworden, doch wo gesundheitsschädliche
Berufe wegfallen, kommen im gleichen Atemzug neue hinzu und
einer davon schimpft sich Leistungssportler. Wer heute an die nationale oder
gar internationale Spitze will, der muß aus seinem Körper das letzte herausholen.
Vorbei sind die Zeiten, in denen Ausnahmeerscheinungen allein durch
ihr Talent und ihren Trainingsfleiß die Welt des Sports erobert haben; zu groß
ist die Konkurrenz. Je weiter man nach oben kommt, desto dünner wird die
Luft…

Der einzige Unterschied zwischen damals und heute ist die Freiheit des
Menschen. Wer im Jahre 2000 zu der Überzeugung gelangt, daß die Chance
auf einen überdurchschnittlichen Verdienst und auf einen entsprechenden
Bekanntheitsgrad die gesundheitlichen Risiken nicht wert ist, der hat die
Möglichkeit sich einen anderen Job zu suchen. Im Jahre 1900 war die
Realisierung einer derartigen Entscheidung dagegen schwierig.
Dabei ist der Leistungsport sein eigener Gegner: Wie kaum eine andere
Berufssparte ist er auf eine positive Öffentlichkeitsresonanz angewiesen.
Würde Doping freigegeben, so ginge wohl die Anzahl der Sponsoren schlagartig
zurück. Mit gedopten Sportlern läßt sich kein Geld verdienen: „Wer als
Sponsor nicht absolut sicher sein kann, daß in seinem Team Sauberkeit
herrscht, der muß zurück — wer Doping toleriert, der ruiniert sein Firmenimage”,
so der Aufsichtsratvorsitzende des Opel-Konzerns Hans Wilhelm
Gäb in einem Interview mit dem Spiegel vom 3. August 1998.

Doch welch ein Sponsor kann bei den heutigen Verhältnissen, den enormen
Anforderungen und dem harten Wettbewerb noch sicher sein, daß sein
Athlet oder sein Team „clean” ist? Die Tatsachen eines mittlerweile flächendeckend
verbreiteten Dopings stehen dem gegenüber. Auch König Fußball
hat bereits seine ersten Blessuren abbekommen:
„Es wird noch soweit kommen, daß wir alle Doping brauchen, um zu überleben.
Einige Fußballer tun es schon jetzt. Ich weiß das. Aber ich gebe keine
Namen bekannt”, erklärte der französische Weltmeister Petit. Auch in Italien
zitterten unzählige Fußballprofis vor den Ermittlungen der Behörden wegen
dem verbotenen Einsatz von Dopingmitteln.

Ob in Schulen, Universitäten oder in Büros: Der Einsatz von leistungssteigernden
Substanzen ist in unserer Leistungsgesellschaft heute allgegenwärtig.
13 Millionen Franzosen schlucken regelmäßig Beruhigungs- und Aufputschpillen,
so der Spiegel in seiner Ausgabe vom 20. Juli 1998, fraglich bleibt nur,
wieviele dabei auf der Strecke bleiben…

Meist ist es ein gradueller Einstieg in die Welt des „pharmazeutischen Sports”
und die meisten Athleten wissen nicht, auf was sie sich mit dem ersten Griff
zur „chemischen Keule” einlassen. Waren es anfangs vielleicht nur ein paar
Clenbuterol-Tabletten, so werden später daraus anabole Steroide und dann
vielleicht Kortison und sogar Amphetamine. Wer gleich mit der gesamten
Wahrheit der Welt des Dopings konfrontiert wird, kann unabhängig eine Entscheidung
für sich treffen, ohne irgendwann von sich sagen zu müssen, daß
er schon zu viel investiert habe und die Sache jetzt durchziehen müsse.
Hochleistungssport ist ein knallhartes Geschäft und hat sich mittlerweile sehr
weit vom Gesundheitssport entfernt. Wer hier mit falschen Erwartungen
einsteigt, der setzt vielleicht viel aufs Spiel, um letzten Endes doch auszusteigen…
Vor allem die Tatsache, daß eine Vielzahl von Medikamenten parallel eingesetzt
werden, wobei möglichen Nebenwirkungen Tür und Tor geöffnet ist,
gibt Grund zur Besorgnis. Kaum jemand weiß um die potentiellen
Neben- und Wechselwirkungen einer derartigen „polypharmazeutischen”
Vorgehensweise, geschweige denn um die möglichen Spätfolgen.

Wer einmal die weite Verbreitung von Medikamenten zur Leistungssteigerung im internationalen Spitzensport betrachtet, dem stellt sich unweigerlich die Frage, warum
nicht mehr Studien über Nebenwirkungen und Spätfolgen existieren. Dabei
geht es nicht nur um den Sport: Auch in anderen Bereichen werden
Arzneimittel eingesetzt, um die menschliche Leistungsfähigkeit oder das
Verhalten zu manipulieren. Die Zeiten, in denen diese nur zur Bekämpfung
von Krankheiten eingesetzt wurden, scheinen sich dem Ende zu zuneigen.
Wo ist die Grenze? In den USA wird mittlerweile über 3 Millionen (!) Kindern
das Arzneimittel Ritalin verabreicht. Man diagnostiziere bei dem lebhaften
Nachwuchs flux eine Hyperaktivität, und schon ist der Einsatz eines
Beruhigungsmittels genehm…

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Die Wirkungen von Alkohol auf den Spiegel der Geschlechtshormone

Es gibt ein bedeutendes Ausmaß an Forschungsarbeit, welche die schädigende Wirkung von Alkohol auf die vielen Körperhormone, darunter auch DHEA, zeigt.

Die Wirkung von Alkohol beim Mann

Zahlreiche Studien von männlichen Trinkern zeigen eine bedeutende Abnahme des Testosterons im Serum. (Sengupta) Es gibt auch reichlich Belege für die negative Auswirkung von chronischem Alkoholismus auf die Serumhormone und die Spermienzahl. Diese könnte verantwortlich sein für die häufigen Fruchtbarkeitsstörungen bei Alkoholikern. (Gomathi und Farinati)

• Deutliche Abnahme der Spermienkonzentration
• Zunahme abnormaler Spermien
• Senkung des Testosteron-Spiegels
• Erhöhung des Östradiol (Östrogen)-Spiegels Die Wirkung von Alkohol bei der Frau

Alkohol bewirkt bei Frauen eine Reihe von Geschlechtshormonstörungen. Bei prämenopausalen Frauen erhöht der Alkoholkonsum die Häufigkeit von Menstruationsstörungen, Fehl- und Frühgeburten und Unfruchtbarkeit. Chronischer Alkoholabusus führt zu einer reduzierten Konzentration der Steroide, und diese Veränderungen können beobachtet werden, bevor eine schwere Funktionsstörung der Leber auftritt. Bei Frauen bewirkt eine gestörte Leberfunktion ein früheres Auftreten der Menopause im Vergleich zu normalen Kontrollpersonen, während Informationen hinsichtlich des Einflusses auf die Fruchtbarkeit, den Schwangerschaftsausgang oder das Sexualverhalten bei Frauen unzureichend sind oder fehlen.

Bei Frauen war das Verhältnis Östradiol zu Testosteron bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom signifikant niedriger als bei Kontrollpersonen mit Zirrhose. (Farinati)

Alkohol hat negative Auswirkungen während der Schwangerschaft

Alkoholkonsum verändert die hormonsekretorischen Reaktionen, die hervorgerufen werden durch den epidermalen Wachstumsfaktor in Choriokarzinomazellen. Klinische Daten haben Alkohol als embryotoxischen Wirkstoff ins Spiel gebracht, der die normale Plazentastruktur und -funktion zerstört und potentiell die Ursache der Alkoholtoxizität während der Schwangerschaft erklärt.

Alkohol senkt den Spiegel des Wachstumshormons

Alkoholabhängige Patienten wiesen in allen neuroendokrinen Tests eine signifikant niedrigere Absonderung des Wachstumshormons auf als Nicht-Trinker.

Alkohol senkt den Spiegel von DHEA und Progesteron

Eine in diesem Jahr an der Universität Helsinki, Finnland, veröffentlichte Studie ergab, daß Frauen, die schwere Trinkerinnen waren (jedoch keinen Leberschaden aufwiesen), die folgenden Blutspiegel im Vergleich zu nicht-trinkenden Frauen hatten: (Valimaki) i Testosteron war um 65 % erhöht

• Der Progesteron-Spiegel war um 23 % niedriger
• Der Spiegel von DHEA-S war um 39 % niedriger.

Alkohol beschleunigt ein frühes Einsetzen der Menopause

Eine Studie an der Universität von Kopenhagen, Dänemark: Becker und seine Mitarbeiter untersuchten das mittlere Alter für das Einsetzen der Menopause und die Geschlechtshormone bei postmenopausalen Frauen mit alkoholbedingten oder nicht-alkoholbedingten Leberschäden. Sie stellten fest, daß alle Patienten wesentlich jünger waren zum Zeitpunkt des Einsetzens der Wechseljahre als nicht-trinkende Kontrollpersonen. (Becker) Sie fanden auch heraus, daß im Vergleich zu Kontrollpersonen, nicht-zirrhotische Alkoholikerinnen einen deutlich herabgesetzten DHEA-S-Spiegel hatten; signifikant mehr Frauen mit alkoholbedingter Zirrhose hatten nachweisbares Östrogen (Östradiol), erhöhte Konzentrationen von Östrogen (Östron) und von hormonbindendem Globulin (SHBG) und einen reduzierten Spiegel von Testosteron.

Frauen mit nicht-alkoholbedingter Zirrhose hatten signifikant erhöhte Konzentrationen von geschlechtshormonbindendem Globulin und vermindertes Sulfat, Testosteron, Androstendion (das in die Geschlechtshormone Östrogen und Tesoteron umgewandelt wird) und DHEA-S. (Becker)

Soziales Trinken hat einen wesentlichen Einfluß auf den Hormonspiegel bei postmenopausalen Frauen. Dr. J. S. Gavaler, University of Pittsborough, Pennsylvania, führte ein Versuch durch, um die Wirkung von sozialem Trinken (moderater Konsum alkoholhaltiger Getränke) auf den hormonellen Status bei postmenopausalen Frauen zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigten, daß eine mäßige Alkoholzufuhr nicht nur einen wesentlichen Einfluß auf Östradiol und Testosteron hat, sondern auch auf die Hypophysenhormone, die auf Östrogen reagieren.

Der hormonelle Status postmenopausaler Frauen mit alkoholbedingter Zirrhose wurde verglichen mit normalen, alkohol-abstinenten Frauen. Es gab signifikante Unterschiede im Spiegel aller Hormone; außerdem waren die hormonellen Zwischenbeziehungen unterbrochen. Von wesentlichem Interesse ist auch, daß der Grad an Anormalitäten des Hormonspiegels zusammenhängt mit der Schwere der Leberstörung. (Gavaler)

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Massemonster Zyklus

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Die richtige Genetik im Bodybuilding

Die richtige Genetik ist schon 50% des Erfolges!
Es gibt nicht nur eine Form von richtiger Genetik sonder zwei
Formen.

Die erste Form der Genetik

Damit ist die Körperstruktur zu verstehen, die verschiedenen
Körpertypus und ihre Mischformen.
Je nach Körperform kann eine Klassische Form einer
griechischen Statue erreicht werden, oder die Form eines
Masse Mutanten, wie die heutigen Profi-Bodybuilder unserer
Zeit.

Klassische Körper mit richtiger Form und Härte sind die
schönsten Körper der Welt, leider ist dieses Ideal nicht mehr oft
vertreten, da es bei Wettkämpfen nur noch um den größten und
massigste und trockensten Athleten geht.
Die Verbände wollen nur noch Monster sehen, ebenso die
Sponsoren und die Veranstalter, denn diese Mutanten
Attraktion bringt enorm viel Geld, aber leider nicht für die
Athleten.

Athleten haben „nur” das ganze Risiko zu tragen.
Jeder Wettkampfteilnehmer hat den höchsten Respekt verdient,
jeder der eine Wettkampfvorbereitung hinter sich hat kennt dies
Qualen.


Die zweite Form der Genetik

Bei der zweiten Form der Genetik, geht es um die metabolische
Seite, manche Menschen reagieren überaus stark und positiv
auf eine Medikamenten Applikation.
Das ist wirklich ein sehr großer Unterschied, denn solchen
Menschen können mit den kleinsten Dosierungen erfolge
verbuchen die andere nur mit Mega-Dosierungen schaffen
können.

Einige Profi-Bodybuilder der Top-Elite haben diese
Voraussetzung, auch andere unter uns haben Sie.
Es gibt und gab unter den Profi-Bodybuildern, immer schon
Athleten die mit niedrigen bis moderaten Dosierungen und 2-4
Steroiden + HGH, Insulin und Schilddrüsenhormonen Top
Körper in Mr. Olympia Klasse aufgebaut haben.
Wer so beschenkt ist, kann großes erreichen mit weniger
Nebenwirkung und Wechselwirkung.
Solche Athleten kommen mit 500mg Depot-Testosteron die
Woche und einem oder mehreren Oralen Steroiden, durch eine
Massephase und bauen im Kilogramm Bereich trockene
Muskelmasse auf.

Wer nun beide genetischen Voraussetzungen hat und dazu noch
die richtige Disziplin in Training, Ernährung und Lebensablauf
bringt, der kann großes erreichen im Wettkampf Bodybuilding.

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DIE BEDEUTUNG DER ERNÄHRUNG Teil 3

Außerdem wurde festgestellt, daß es nicht das Cholesterin ist, das in erster
Linie zu einem Anstieg des Cholesterinwertes führt, sondern vielmehr das
Oxycholesterin, also Cholesterin in seiner oxidierten Form (wie es beispielsweise
im Parmesankäse in größeren Mengen enthalten ist). Entscheidend
dafür, wie hoch nun der Cholesterinspiegel ist, ist der Gehalt der in der Nahrung
vorhandenen gesättigten Fette. Die größere Zufuhr von gesättigten Fetten
hat einen Anstieg des Triglyceridwertes im Blut zur Folge, wodurch die weitere
Verarbeitung von Cholesterin behindert wird. EFA’s, obwohl sie auch Fette
sind, haben den genau gegenteiligen Effekt; sie führen zu einer Senkung der
Blutlipidwerte und zu einer Senkung des LDL-Cholesterinwertes. Damit wird
der Arteriosklerose vorgebeugt.

In einem von den Medien gepushten Fettphobie-Wahn wurden immer mehr
Diäten erfunden, die möglichst wenig Fett enthielten und so zu einem
Rückgang des Körperfettgehaltes führen sollten. Fakt ist dagegen, daß Fett
neben seinen mannigfachen Funktionen im Körper auch noch eine ganz
wesentliche Eigenschaft in Punkto Verdauung besitzt. In der Nahrung enthaltene
essentielle Fettsäuren führen zu einer verlangsamten und damit auch
gleichmäßigen Aufnahme von Energie, wodurch der Blutzuckerspiegel
konstant bleibt.

Studien ergaben, daß durch Langzeitausdauerbelastungen der Testosteronspiegel
beim Mann um bis zu 40% absinken kann. Niedrige Testosteronwerte
stehen in direktem Zusammenhang mit einer verlangsamten Regeneration;
die nächste Stufe des Übertrainings (muskuläres Übertraining) ist bereits
greifbar nahe. Wer zusätzlich essentielle Fettsäuren wie CLA, GLA oder PS
(Phosphatidylserine) zu sich nimmt, der kann dem wirkungsvoll entgegenwirken.
Gönnen sie sich öfter Lachs, Hering oder Forelle sogenannte
Kaltwasserfische also, die hohe Anteile an EFA’s enthalten. Außerdem empfiehlt
es sich zusätzlich, hochwertige Öle wie Olivenöl, Flachsöl oder Distelöl zu
verwenden, da diese ebenfalls reich an ungesättigten Fettsäuren sind. Desweilen steht dem Athleten immer die Möglichkeit offen, auf Nahrungsergänzungen
auszuweichen.

Die allermeisten Ausdauerathleten unterschätzen den Bedarf an Protein, der
durch sportliches Training entsteht. Oft wird dabei angeführt, daß kohlenhydratreiche
Nahrungsmittel wie Vollkornnudeln bereits einen Proteinanteil von
13% besitzen, und dieser ausreichend sei. Doch zum einen sind die in pflanzlichen
Nahrungsmitteln enthaltenen Proteinquellen meist von minderer
Qualität und werden so vom Körper nur schlecht resorbiert, und zum anderen
ist ein Proteinanteil von 15% oder weniger nicht ausreichend. Durch sportliches
Training kommt es zu einem deutlichen Mehrbedarf an Protein. Protein
ist im Gegensatz zu Kohlenhydraten und Fetten nicht im Körper speicherbar,
und sollte aus diesem Grund mehrmals am Tag zugeführt werden. Viele
Athleten erreichen allein durch die zusätzliche Zufuhr von Protein eine signifikante
Verkürzung der Regenerationszeiten. Geeignete Proteinquellen sind
Molkeneiweiß (auch Laktalbumin oder Wheyprotein genannt), Eialbumin,
Casein, lonic Exchange Whey, aber auch tierische Proteinquellen wie Rind oder
Putenfleisch. Leistungssportler sollten ca. 25% ihrer täglichen Kalorienzufuhr
durch hochwertiges Protein abdecken. Nur so ist gewärleistet, daß die
Regenerationsvorgänge schnell und effizient ablaufen. Auch die zusätzliche
Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ist empfehlenswert. Bei der
Verwendung von Mineralstoffpräparaten ist auf einen ausreichenden Gehalt
an Zink (ca. 50 mg/Tag), Chrom (400 mcgfrag), Jod (400 pg) und Selen
(200 pg) zu achten.

FAZIT:
Achten Sie auf eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung, die ausreichend
hochwertige Proteinquellen beinhaltet und reich an essentiellen
Fettsäuren, aber arm an gehärteten und tierischen Fettquellen ist.

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Testosteron Depot Cycle

Dieser Steroid Stack ist für sehr weit Fortgeschrittene oder
Profi-Athleten. Bei diesem Testosteron Stack sollte ein
Aromatasehemmer eingesetzt werden. Die Dosierung wird
nach bedarf festgelegt und reicht von 0,5mg bis 2mg Armidex,
es kann natürlich auch ein anderer Aromatasehemmer
eingesetzt werden. Antiöstrogene sind für diesen Stack zu
schwach.

Als Anschluss Kur sollte eines der oben genannten Testosteron-
Depot noch 12-16 Wochen weiter verwendet werden mit 1-2
Stark anabolen Steroiden und weiteren Medikamenten. Eine
Schrittweise Reduzierung des Testosteron wird Empfohlen von
1250mg-1000mg-750mg-500mg(Erhaltungsdosis) .Dies erhält
die Masse was im Testosteron-Depot Stack aufgebaut wurde.
Dieser Stack ist ein „ Wahres Erlebnis!” Die Kraftschübe gilt es
zu kontrollieren und die Erholungszeit ist derart verkürzt, das
Problemlos 6 mal die Woche trainiert werden kann.
Wer zu Aggression neigt, sollte auf jeden Fall ein
Beruhigungsmittel verwenden. Notfalls Valium.
Oder diesen Stack niemals verwenden. 3750mg Testosteron
sind „Hardcore”!

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Mehr Wirkung & weniger Nebenwirkungen mit Vitalstoffen

Eine Tatsache ist das Medikamente in großem Umfang, Vitalstoffe verbrauchen. Vitalstoffe sind Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Amino-und Fettsäuren Es kommt also generell bei jedem der dies nicht ausgleicht zu einem Vitalstoffmangel.

Ein Mangel an Vitalstoffen ist für den gesamten Organismus schlecht und zum teil Auslöser von einer riesigen Palette an Krankheiten, Mangelkrankheiten bis hin zu Lebensbedrohlichen Krankheiten. Ein tägliche Zufuhr von Vitalstoffen ist nötig, um alle System am laufen zu halten.

Eine Steroidverwendung, ist purer Stress für den Körper, darüber hinaus werden durch zahlreiche Stoffwechselvorgänge große Mengen Vitalstoffe verbraucht. Jeder der keine Vitalstoffe bis jetzt als sinnvolles Supplement verwendet, sollte dies zum Schutz der eigenen Gesundheit jetzt tun. Der Grundsätzliche Vitalstoffbedarf muss berechnet werden, dieser liegt bei jedem Athleten Individuell. Grundsätzlich ist die 3-6 Fache Menge der normalen Vitalstoffaufnahme empfohlen bei Steroid Verwendung undoder eben danach. Empfehlung: ( per Bluttest Vitamin Check machen!)

Ein gutes Multivitamin Präparat (von Vitalstoff Händlern, kein synthetischer Müll aus den Apotheken!)

4 Vitamin C 4-8g täglich verteilt zu den Mahlzeiten
4 Ein B Vitamin Komplex mit min. 5omg pro B Vitamin
4 Vitamin D Werte kontrollieren lassen, 99 % der
Menschen haben zu wenig besonders im Winter.
Präparate gibt im Internet / Holland mit 20.000-
50.0001E. Ansonsten zu einem Mediziner / Arzt gehen
der mit Vitamin D auch arbeitet!
4 Omega 3 Fettsäuren verwenden 1000-5000mg pro Tag
4 Zink 100-150mg Täglich (Chelat-Form)
4 Calcium 1000mg und Magnesium 200-500mg pro Tag
(je nach Bedarf)
4 Knoblauch Extrakt 500mg+ täglich

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Vernünftige gesunde Lebensgewohnheiten

Forscher haben herausgefunden, daß sich vernünftige gesunde Lebensweise auf lange Sicht auszahlt! So fanden sie zum Beispiel heraus, daß ein 45-jähriger Mann, der keine oder wenige „gesunde Gewohnheiten” “befolgte, zusätzliche 21,6 Jahre zu erwarten hatte, während jemand, der sechs oder sieben gute Gewohnheiten hatte, damit rechnen konnte, noch weitere 33 Jahre zu leben. Sogar so einfache Sachen wie ein gesundes Frühstück essen oder genügend Schlaf bekommen fügten dem Leben eines Mannes mehr als 11 Jahre hinzu. Zum Vergleich: wenn beide Großelternpaare ein Alter von 80 Jahren erreichten, steigert das die eigene Lebenserwartung nur um etwa 3 Jahre.

Diese Tendenz hielt sich für ältere Altersgruppen. Wenn jemand alle sieben
guten Gewohnheiten befolgte, war seine Gesundheit mit 75 vergleichbar
jener eines 30- oder 40-Jährigen, der gute Gewohnheiten vernachlässigte.

▪ Essen sie drei vernünftige, ausgeglichene Mahlzeiten am Tag
(fettarm, reich an komplexen Kohlenhydraten).

▪Ersetzen Sie Fleischproteine durch Fisch, Bohnen oder andere fettarme Proteinquellen. Sojabohnen liefern eine komplette Proteinernährung.

▪ Sojamilch ist nahrreich, schmeckt gut, erfordert keine Kühlung und kann unbegrenzt gelagert werden.

▪ Essen Sie mehr Obst und Gemüse. Obst und Gemüse sind vollbeladen mit Phytonährstoffen und Antioxidantien, um uns vor Krebs und vielen anderen degenerativen Erkrankungen zu schützen.

▪Ersetzen Sie Fleisch durch Fisch. Fisch enthält Öle, die Herzanfälle verhindern können. Herzerkrankungen sind die Sterbeursache Nummer eins in den Vereinigten Staaten.

▪ Essen Sie faserreiche Nahrungsmittel.

▪ Vermeiden Sie Zucker und chemische Zusatzstoffe in den Lebensmitteln.

▪ ‘ Erhöhen Sie den Anteil an Nahrungsmitteln, die reich sind an
Betakarotin (Karotten, Spinat, Brokkoli, Honigmelone). Betakarotin
schützt vor Krebs — die Sterbeursache Nummer zwei in den Staaten.

▪ Ernähren Sie sich fettarm. Vermeiden Sie gesättigtes Fett
(zum Beispiel tropische Öle) und gehärtete Öle. Lesen Sie die Etiketten, bevor Sie etwas kaufen, und informieren Sie sich über Zutaten wenn Sie außer Haus essen! Verwenden Sie statt dessen ungesättigte Öle aus Fischen, Flachssamen und Olivenöl.

▪ Vermeiden Sie fritierte Gerichte.

▪ Essen Sie Nahrungsmittel, die reich sind an Vitamin C (Zitrusfrüchte, grünes Gemüse, grüner Pfeffer, usw.)

▪ Essen Sie Nahrungsmittel, die reich sind an Vitamin E (Gemüse, Öle und Körner), Zink (Pilze, Austern, Kürbiskerne) und Selenium (Kleie, Thunfisch, Fisch).

▪ Trinken Sie abgekochtes Wasser oder verwenden Sie eine wirkungsvolle
Filtervorrichtung.

▪ Vermeiden Sie Alkohol oder trinken Sie nur mäßig.

▪ Rauchen Sie nicht und meiden Sie Raucher.

▪ Trainieren Sie regelmäßig: Gehen, Radfahren, Joggen, Schwimmen, Gartenarbeit, Tennis oder Golf usw.

▪ Halten Sie ein normales Gewicht — das heißt nicht mehr als
5 Prozent Untergewicht, und nicht mehr als 10 Prozent Übergewicht
bei Frauen, und nicht mehr als 20 Prozent Übergewicht bei
Männern.)

▪ Schlafen Sie jede Nacht sieben bis acht Stunden.

▪ Meiden Sie Stress.

▪ Gehen Sie wenn möglich jeden Tag an die frische Luft.

▪ Lachen Sie. Genießen Sie jeden Tag. Haben Sie eine frische, gesunde Einstellung zum Leben!

▪ Schließlich, um die Hautalterung (und Hautkrebs) zu vermeiden: Meiden Sie die Sonne, meiden Sie die Sonne, meiden Sie die Sonne! Verwenden Sie ein Sonnenschutzfaktor von mindestens 15, besonders im Gesicht, wenn Sie das Haus verlassen. Tragen Sie einen Hut und schützende Kleidung!

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