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A-TRENBOLON

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Ähnlich wie Testosteron Propionat ist Trenbolon Acetat ein Allround-Wirkstoff. In den USA als „Geschenk Gottes" bekannt, erfreut sich dieses Nandrolon-Derivat auch hierzulande seit Jahren steigender Beliebtheit, und das aus gutem Grund. Egal welches Ziel man verfolgt, Trenbolon Acetat ist, genauso wie die Enantat- und Hexahydrobenzylcarbonat- Form auch, eine äußerst potente Hilfe. Warum, das erfahren Sie nun folgend.

Da Trenbolon auf Grund seiner Struktur nicht in Östrogen konvertieren kann, sind die damit normalerweise einhergehenden Nebenwirkungen, wie beispielsweise erhöhte Wasser- und Fettspeicberung, von vorneherein ausgeschlossen. Im Klartext bedeutet, dies, dass die durch den Einsatz von Trenbolon Acetat erzielten Gewichtszunahmen fast ausschließlich auf einer Zunahme an fettfreier Muskelmasse beruhen. Für Athleten, die aufbauen und dabei nicht außer Form geraten wollen, stellt Trenbolon Acetat eines der wirkungsvollsten Steroide dar. Zu diesem Zweck wird es oftmals mit anderen Wirkstoffen kombiniert, die ähnliche Eigenschaften besitzen, zu nennen wären hier vorrangig Testosteron Propionat, Boldenon und Stanozolol.

Aber auch während einer Diät leistet Trenbolon Acetat enorme Dienste. Wie zuvor erwähnt, sind östrogenbedingte Nebenwirkungen ausgeschlossen. Zwar wirkt Trenbolon nicht annähernd so androgen, wie seit jeher behauptet, dennoch kann der Anwender durch den Einsatz dieses Wirkstoffs seinen Androgenspiegel wirkungsvoll erhöhen, was, entsprechend niedriger Körperfettanteil vorausgesetzt, zu einer dramatischen Verbesserung der Muskelhärte und -Teilung führen kann.
Zudem wirkt Trenbolon Acetat stark antikatabol, da es die Umwandlung des wirkungsschwächeren Kortison in das wirkungsstärkere Kortisol blockiert und darüberhinaus verhindert, dass überschüssiges Kortisol eine Bindung mit dem entsprechenden Rezeptor eingehen kann. Dies ist neben der mäßig androgenen Wirkung auch der Hauptgrund für die teilweise erorme Aggressivitätssteigerung, die häufig bei der Verwendung von Trenbolon Acetat beobachtet wird, da eine Unterdrückung der Kortisolwirkung mit übermäßig aggressivem Verhalten in Verbindung gebracht wird. Ob dies einen Vorteil oder Nachteil darstellt, sollte jeder Anwender für sich selbst entscheiden. Auf der einen Seite hilft ein bisschen Wut im Bauch beim Bewältigen von schweren Lasten im Training, auf der anderen Seite kann sich dies aber auch negativ auf das soziale Umfeld auswirken. Auf Trenbolon Acetat wirkt man oftmals hochnäsig und verliert leicht die Kontrolle. Besonders stark fällt dieser Effekt bei Trenbolon-Verwendern aus, bei denen von Natur aus schnell die Sicherung durchbrennen. Eher ruhige Zeitgenossen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch durch den Einsatz von Trenbolon Acetat nur schwierig aus der Fassung zu bringen sein.

Ein weiterer Vorteil der Anwendung von Trenbolon Acetat während einer Diät ist dessen bekannte Eigenschaft, die Körperkraft selbst während negativ kalorischer Phasen zu erhalten bzw. nicht selten sogar noch zu steigern. Begründet
wurde dieses Phänomen lange Zeit mit der extrem hohen Androgenität des Wirkstoffs, was allerdings nicht der Wahrheit entspricht, da eine jüngere Studie aus dem Jahre 2002 eindeutig ergeben hat, dass Trenbolon bezüglich seiner androgenen Wirkung irgendwo zwischen Nandrolon und Metandienon anzusiedeln ist. Vielmehr scheint hier die zuvor erwähnte Kortisolbiockierung für den immensen Kraftanstieg verantwortlich zu sein, der bei der Verwendung von Trenbolon Acetat (Trenbolon im Allgemeinen) charakteristisch ist.

Zusammenfassend können wir zur Verwendung von Trenbolon Acetat während Diätphasen folgendes festhalten: Trenbolon Acetat kann nicht zu Östrogen konvertieren, Fett- und Wasseransammlungen während der Kur sind somit kein Thema, Es wirkt zwar nur mäßig androgen, erhöht dennoch den Androgenspiegel, nicht zuletzt dank der fehlenden Östrogen- aktivität, effektiv, was der Muskulatur vor einem Wettkampf den letzten Schliff geben kann, Last but not least besitzt Trenbolon Acetat stark antikatabole Eigenschaffen, was hart erarbeitete Muskelmasse schützt, die Aggressivität im Training erhöht und die Körperkraft erhält bzw. selbst während strikt kalorienreduzierter Diäten noch steigern kann. Klingt das nach dem perfekten Diätsteroid? Zweifelsohne!

Erfreulicherweise beschränkt sich der Einsatz von Trenbolon Acetat allerdings nicht nur auf die Wettkampf- bzw. Diätphase. Auch beim Aufbau kann es hervorragende Dienste leisten, auch wenn hier oftmals dem Depot Trenbolon in Form von Trenbolon Enantat und Trerbolon Hexahydrobenzylcarbonat der Vorzug gegeben wird. Eine sehr nennenswerte Charakteristik des Trenbolons ist nämlich sein Einfluss auf die IGF-1-Produktion (siehe hierzu auch entsprechendes Profil). Trenbolon Acetat erhöht die Bildung dieses Hormons sowohl in der Leber als auch lokal in den Muskelzellen signifikant, was in stark ana- bolen Prozessen mündet. Der Nährstofftransport zu den Muskelzellen wird hierbei enorm gesteigert und die Proteinsynthese deutlich angefeuert. Durch die stark antikatabole und kraftsteigernde Wirkung des Trenbolon Acetats wird der Aufbau von Muskelmasse weiter beschleunigt. Gerade in Verbindung mit Testosteron, dem Wachstumshormon und Insulin kann dieser Effekt noch deutlich gesteigert werden.
Doch bei all den genannten Vorteilen stellt sich natürlich die wichtige Frage nach den unerwünschten Nebenwirkungen. Zu nennen wären hier in erster Linie extremes Schwitzen und Schlafstörungen. Bei keinem anderen Steroid ist dies so ausgeprägt wie bei Trenbolon. Beide Nebenwirkungen können derart intensiv ausfallen, dass sie schon einige Verwender zum Absetzen ihres Trenbolon bewegt haben. Worauf diese Effekte beruhen, kann wissenschaftlich nicht einwandfrei begründet werden.

Weitere Nebenwirkungen, die mit der Anwendung von Trenbolon Acetat einhergehen, sind Erhöhung des Blutdrucks, Verschlechterung der Blutfettwerte und Blutgerinnungsstörungen. Akne, fettige. Hau: und Kopfhaarausfall treten bei der Verwendung von Trenbolon Acetat eher selten auf, was für die doch nur mäßig androgene Wirkung spricht.
Eine Nebenwirkung, die wohl eher als „Mythos" bezeichnet werden sollte, ist die angebliche Nierentoxizität des Wirkstoffs. Seit Jahren kursiert in Bodybuilding- und Kraftsportkreisen die Ansicht, dass die Anwendung von Trenbolon mit schweren Nierenschädigungen und Blut im Urin einhergeht. Da zahlreiche Berichte dieser Art immer wieder die Runde machen, ist es empfehlenswert, erst einmal die individuellen Kurumstände näher in Erfahrung zu bringen, bevor man sich ein Urteil bezüglich einer möglichen Nierentoxizität seitens des Trenbolons erlaubt. So liest man zum Beispiel nirgends von den verwendeten Dosierungen der anderen, gleichzeitig applizierten Steroide oder wieviel Flüssigkeit pro Tag seitens des Athleten zugeführt würde. Sehr wahrscheinlich ist, dass diverse Athleten genannte Nierenprobleme durch die kombinierte Anwendung vieler verschiedener Medikamente erfuhren. Insbesondere in der Wettkampfvorbereitung, wenn u.a. verschiedene Diuretika, die sich allesamt auf die Nierenfunktion auswirken, zusätzlich eingenommen werden, kann es mitunter zu angesprochenen Nierenproblemen kommen.

Was diese Vermutung bekräftigt, ist die Tatsache, dass bei der Recherche zu diesem Profil nicht eine wissenschaftliche Abhandlung über Trenbolon gefunden werden konnte, die diesem Steroid auch nur ansatzweise nierenschädigendes Potential nachweisen konnte. Insofern sollte man diesen Mythos dorthin verlegen, wo er hingehört: ad acta!

Alles andere als ein Mythos ist jedoch die verheerende Wirkung von Trenbolon Acetat auf die endogene Testoste- ronproduktion. Als Nandrolon-Derivat unterdrückt Trenbolon nämlich extrem schnell die körpereigene Hormonproduktion, was hauptsächlich mit der für Nandrolon-Derivate typischen Progesterenwirkung zu erklären ist. Im Vergleich mit Testosteron geht diese Hemmung gar noch schneller und intensiver vonstatten, sodass auf eine ausreichende Post- Cycle-Therapie im Anschluss unbedingt sehr viel Wert gelegt werden sollte.

Ein Wehmutstropfen ist in diesem Zusammenhang allerdings die Tatsache, dass Trenbolon Acetat die Libido, dank der bei Nandrolonderivaten typischen Progesteronwirkung, nicht nur enorm stark reduziert, sondern häufig innerhalb kurzer Zeit auf den Nullpunkt fahren lässt. Schon allein deswegen tun Bodybuilder gut daran, dieses potente Hormon mit einem injizierbaren Testosteronester zu Stacken, da nur Testosteron in der Lage ist, das sexuelle Interesse wieder auf ein gesundes Niveau hochzuschrauben.

Auf Grund dieser angesprochenen Progesteronwirkung kann es unter Umständen auch zu einem Anschwellen der Brustdrüsen, der so genannten Gynäkomastie, kommen. Obwohl diese Erscheinung glücklicherweise selten ist, sollte sie dennoch Erwähnung finden. Aromatasehemmer, wie z. B. das bekannte Anastrozol oder Exemestan, sind dem Athleten in diesem Falle leider kein Hilfe, da genannte Wirkstoffe nur die Umwandlung von Testosteron zu Östrogen hemmen, die Progesteronwirkung jedoch nicht beeinflussen.
Dosierung und Einnahme

Steroidneulinge verwenden Trenbolon Acetat für gewöhnlich nicht, da die Durchschlagskraft dieses vielseitigen Steroids in dieser Phase einfach noch nicht benötigt wird. Der Einsatz eines Depot Tesiosterons oder von Testosteron Propionat macht hier definitiv mehr Sinn.

Fortgeschrittene Athleten verwenden Trenbolon Acetat wahlweise zum Aufbau oder während einer Diät. Die dabei eingesetzten Mengen bewegen sich zwischen 50 und 75mg Trenbolon Acetat jeden bis jeden zweiten Tag. Optimalerweise wird hier mit einem Depot Testosteron oder dem kurzwirksamen Testosteron Propionat kombiniert, was sich nicht zuletzt auf Grund der vernichtenden Wirkung des Trenbolon auf die Libido anbietet. 250mg Testosteron Enantat oder Cypionat pro Woche oder alternativ 50mg Testosteron Propionat pro Tag können genanntes Problem vermeiden und dank der stark androgenen und anabolen Wirkung deutlich zum Muskelaufbau beitragen.

Weiter fortgeschrittene und Wettkampfathleten verwenden 100-150mg Trenbolon Acetat pro Tag und kombinieren dies in der Aufbauphase vornehmlich mit 500-750mg eines Depot Testosterons wie z.B. Testosteron Enantat und 400-600mg Bol- denon Undecylenat oder derselben Menge Mandrolon Decanoat. Während einer Diät kommen dann eher Testosteron Propionat (100mg/Tag), Stanozolol (50mg/Tag) und/oder Drostanolon Propionat (1 OOmg/Tag) zur Anwendung.
Auch im Profibodybuilding findet Trenbolon Acetat regen Zuspruch und wird hier vorrangig während einer Wettkampfdiät eingesetzt. Die dabei beobachteten Mengen bewegen sich im Bereich von 150mg Trenbolon Acetat pro Tag, wobei höhere Dosierungen nicht selten sind. Kombiniert wird in der Regel mit Testosteron Propionat, dem Wachstumshormon, Stanozolol und Insulin.

Frauen verwenden Trenbolon Acetat in der Regel nicht. Da uns mit dem Acetat allerdings ein Kurzzeitester vorliegt und Trenbolon nicht annähernd so androgen wirkt wie lange Zeit angenommen, können zielorientierte Damen diesem Wirkstoff durchaus eine Chance geben. Geachtet werden sollte hier jedoch auf einen ausreichend großen Injektionsintervall, um eine Anstauen der Androgene weitestgehend zu vermeiden. Eine Injektion von 25mg alle drei bis fünf Tage sollte der Anwenderin einen exzellenten Muskelaufbau bei nur minimalen Nebenwirkungen bescheren. Spironolacton und/oder Aminoglutethimid sollten dennoch als Notfallmedikament bereitgehalten werden (siehe auch entsprechende Profile bzw. das Kapitel „Anabolika bei Frauen").
Absetzen

Da Trenbolon auf Grund seiner Progesteronwirkung die körpereigene Hormonproduktion stark beeinträchtigt, ist eine nachhaltige Post-Cycle-Therapie sinnvoll. Zwei Wochen vor Kurende wird wahlweise HCG eingesetzt, sowie Clomifen und Tamoxifen Citrat direkt im Anschluss. Bei Nandrolon- Derivaten erscheint die kombinierte Anwendung von Clomifen und Tamoxifen Citrat sehr sinnvoll.

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A-TRENBOLON inj.

  • Hersteller Genesis
  • Artikelnr. A-TRENBOLON 100mg/mlX10GENESIS
  • Verfügbarkeit Lagernd
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