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  • Pregnyl / Ovigil / HCG  1 x 5000 I.U.

 

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Pregnyl (gonadrotrophinum chorionic) 1 x 5000 I.U.

 

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Humanes Choriongonadotropin (HCG)


Humanes Choriongonadotropin (HCG) ist ein natürliches Hormon, das im weiblichen Körper während der Schwangerschaft produziert wird. Sieben Tage nach der Ovulation {dem Eisprung) beginnt der HCG-Spiegel zu steigen und bleibt bis zur Geburt nachweisbar, Moderne Schwangerschaftstests basieren auf dem Nachweis von HCG im Urin. In der Schulmedizin wird der isolierte Wirkstoff zum Auslösen der Ovulation und zur Behandlung von unterentwickelten Hoden bei Knaben und Hypogonadismus (Testosteronunterproduktion) verschrieben. Wie der Leser unschwer ersehen kann, sind dies alles Indikationen, die bei einem Bodybuilder in der Regel nicht gegeben sind. Somit wirft sich die Frage auf, welche Vorteile dieser Wirkstoff dem anabolikaverwendenden Bodybuilder überhaupt bringt.

Unser Hormonsystem arbeitet nach einem negativen Feedback-System, welches bei der exogenen Zufuhr von Sexualhormonen (z. B. alle Testosteron- und Nandrolon-Abköm-mlinge) ein Signal an die Hoden sendet, die körpereigene Testosteronproduktion zu reduzieren bzw. diese gar komplett einzustellen. Setzt der Athlet zum Ende der Kur nun alle Präparate ab, muss er dafür Sorge tragen, dass die körpereigene Testosteronproduktion schnellstmöglich wieder aufgenommen wird, da ein beträchtlicher Masseverlust ansonsten die logische Konsequenz ist. An diesem Punkt kommt das HCG ins Spiel, da es die Wirkung des LH (Luteinisierendes Hormon) im Körper nachahmt, welches die Testosteronproduktion in den Leydig Zellen der Hoden anregt. Die Hoden erlangen in den meisten Fällen ihre, während ihrer Arbeitslosigkeit verlorene, Ursprungsgröße zurück, was im übrigen einer der wichtigsten Punkte der Post-Cycle-Therapie ist. Je schneller die körpereigene Testosteronproduktion wieder funktioniert, desto rascher können die natürlichen Androgene den Cortisolspiegel auf akzeptable Werte drücken. Cortisol wird nämlich gerade bei einem Androgenmangel ausgeschüttet und besitzt stark katabole, also muskelabbauende Eigenschaften. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass wenn HCG über einen zu langen Zeitraum und zu hochdosiert injiziert wird, man unter Umständen eine Desensibilisierung der Hoden provoziert, mit der unangenehmen Folge, dass diese zukünftig nicht mehr auf LH reagieren.

In der Vergangenheit injizierten Athleten üblicherweise direkt im Anschluss an eine Kur über einen Zeitraum von 3 Wochen 5.000 I.E. HCG im Fünf-Tages-Rhythmus. Allerdings wird die Kur durch ein solche Prodzedur lediglich künstlich verlängert. Um die Unsinnigkeit dieser Vorgehensweise zu verstehen, muss man wissen, dass HCG den Testosteronspiegel zwar erhöht, ihn auf der anderen Seite aber auch senkt.

Ein Widerspruch? HCG ahmt, wie eingangs erwähnt, das Luteinisierende Hormon LH nach. Unser körpereigenes negatives Feedback-System reagiert jedoch hierauf und stoppt daraufhin die Produktion des „gonadotropinfreisetzenden Hormons" (GnRH), welches wiederum für eine LH-Produktion benötigt wird. Die einzig sinnvolle Antwort besteht nun im Einsatz eines Östrogenrezeptoren-Blockers, wie z. B. Clomifen oder Tamoxifen Citrat. Der östrogenblockierende Effekt dieser Wirkstoffe sendet ein Signal an den Hypothalamus, welcher daraufhin wieder vermehrt GnRH ausschüttet. An diesem Punkt haben die Hoden dank der HCG-Gabe ihre Ursprungsgröße zurückerlangt und die Testosteronproduktion kann nun im Zusammenspiel mit der GnRH-freisetzenden Wirkung der Östrogenrezeptoren-Blocker weiter planmäßig vonstatten gehen.

Als besonders wichtig ist die heutige Erkenntnis anzusehen, dass von veralteten Dosierungsvorschlägen Abstand genommen werden sollte, da Dosierungen von 5.000 I.E./Tag im schlimmsten Fall zur bereits angesprochenen Desensibilisierung der Hoden führen können. Eine tägliche Gabe von 500 I.E. über einen Zeitraum von 2-3 Wochen stellt ein weitaus geringeres Risiko dar und sorgt darüber hinaus für einen erheblich konstanteren Wirkstoffspiegel. Wem nur die 1500- 2500- oder 5000-I.E.-Versionen zur Verfügung stehen, wird die komplette Trockensubstanz mit Hilfe des mitgelieferten Lösungsmittels in einer Spritze aufziehen und sich die täglich erwünschte Menge injizieren. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass bereits fertig angemischtes HCG gekühlt und lichtgeschützt im Kühlschrank zu lagern ist, da ansonsten mit Wirkstoffverlusten zu rechnen ist.

Als Nebenwirkungen bei HCG sind erhöhter Blutdruck, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen sowie eine Erhöhung des Östrogenspiegels anzuführen. Letzteres wird jedoch kaum ein Problem darstellen, da der Athlet zu diesem Zeitpunkt ohnehin einen Östrogenrezeptoren-Blocker benutzt.

HCG ist bei Fälschern sehr beliebt, ähnelt es doch der Trockensubstanz des Wachstumshormons. In der Tat werden immer noch billige, unbeschriftete HCG-Ampullen als teures Wachstumshormon (Somatropin/STH) verkauft. Dem findigen Athleten kommt nun der erste Abschnitt in Erinnerung. Denn es ist relativ einfach, gefälschtes Wachstumshormon als HCG zu entlarven. Dafür wird das vermeintliche STH einfach in einer Kochsalzlösung oder dem mitgelieferten Lösungsmittel gelöst und auf einen Schwangerschaftstest geträufelt, der nach dem HCG-Nachweis-Prinzip arbeitet. Bestätigt der Test dem Athleten kurz daraufhin, dass er „schwanger" ist, hat er Humanes Choriongonadotropin (HCG) die Gewissheit, dass es .sich bei seinem teuer erworbenen Wachstumshormon um billiges HCG handelt.


Dosierung und Einnahme

In den letzten beiden Wochen der Kur wird mit der ersten täglichen Injektion von 500 I.E. begonnen. Für weitere Informationen siehe auch das Kapitel „Das korrekte Absetzen". Der Einsatz von HCG zur Unterstützung einer Diät, wie es in den 50-er und 60-er Jahren propagiert wurde, ist unsinnig, da es keine signifikanten fettverbrennenden oder schilddrüsenstimulierenden Eigenschaften besitzt.

Absetzen

HCG wird in den letzten beiden Wochen der Kur täglich injiziert und dann erfahrungsgemäß nach rund zwei Wochen abgesetzt. Da kurz vorher mit der Einnahme von Clomifen und/oder Tamoxifen Citrat begonnen wurde, sind weder östrogenbedingte Nebenwirkungen, noch ein Absinken des bereits erhöhten Testosteronspiegels zu erwarten.

 

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Pregnyl / Ovigil / HCG 1 x 5000 I.U.

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  • Artikelnr. Pregnyl 1X5000IU
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